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Blog - Rainer Langlitz

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Humanismus ist die Haltung, die den Menschen, seine Würde und Vernunft in den Mittelpunkt stellt. Er fordert uns auf, Mitmenschen zu respektieren, Verantwortung zu übernehmen und Konflikte durch Bildung, Dialog und Ethik zu lösen. In einer Welt voller Ungerechtigkeiten und Unterschiede bietet der Humanismus Orientierung jenseits religiöser Dogmen und erinnert daran, dass alles Menschliche uns betrifft.
Der Begriff „zickig“ ist umgangssprachlich, oft abwertend gebraucht und selten differenziert. Er beschreibt ein Verhalten, das als launisch, überempfindlich, kleinlich oder unnötig aggressiv wahrgenommen wird. Doch hinter diesem Wort verbirgt sich mehr als schlechte Laune. Es geht um Ängste, ungelöste Konflikte, Stress, alte Verletzungen – und um etwas, das in der Psychologie als „blinder Fleck“ bezeichnet wird.
In diesem Essay geht es um die Fragen: Was sind Selbstgespräche? Was ist die Bedeutung von Selbstgesprächen? a) Wie wurden Selbstgespräche früher in der Psychologie gesehen und verstanden? b) Wie werden Selbstgespräche heute in der Psychologie verstanden? In welchen Fällen können Selbstgespräche ein Symptom einer bestimmten Krankheit sein? Welche Personengruppe neigt zu Selbstgesprächen? Sind Selbstgespräche in unserer Gesellschaft verpönt und wenn ja, warum?
Aus meiner Sicht betreiben beide Parteien (AfD und FPÖ) einen religiösen Kulturkampf: Die Angehörigen des Christentums sollen gegen die Angehörigen des Islam ausgespielt werden. Bei Herbert Kickl (FPÖ) und bei Beatrix von Storch (AfD) habe ich genau diesen Eindruck.
Das Verwaltungsgericht Köln hat mit seinem Urteil vom 26. Februar 2026 vorerst die Hochstufung der AfD zur gesichert extremistischen Bestrebung gestoppt. Hier in diesem Blogbeitrag führe ich einige Kommentare an.
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