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Deutschland - Quo vadis? Wie kann, wie wird es mit Deutschland weitergehen?

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Deutschland - Quo vadis? Wie kann, wie wird es mit Deutschland weitergehen?

Rainer Langlitz
Veröffentlicht von Rainer Langlitz in Essays · Freitag, 03. April 2026 · Lesezeit 12:15
 
Einleitung:

Quo vadis, Deutschland? [1]

Die politische Lage in Deutschland wird von vielen Bürgerinnen und Bürgern zunehmend kritisch hinterfragt. Entscheidungen der vergangenen Jahre – insbesondere in den Bereichen Migration, Energie, Außenpolitik und Pandemiepolitik – haben bei einem Teil der Bevölkerung zu wachsender Unzufriedenheit und Vertrauensverlust geführt. In diesem Kontext gewinnen alternative politische Perspektiven und Stimmen an Aufmerksamkeit, die grundlegende Kritik am bestehenden System üben und einen Kurswechsel fordern.

Der folgende Text greift zentrale Kritikpunkte auf, beleuchtet Positionen der AfD-Politikerin Dr. Alice Weidel und setzt sich insbesondere mit der Frage auseinander, wie sich das Spannungsfeld zwischen individueller Freiheit und staatlichem Einfluss entwickelt hat. Dabei wird auch die Debatte um Bargeld, digitale Währungen und politische Glaubwürdigkeit in den Fokus gerückt.

Hauptteil:

Wo wird zukünftig der politische Kurs für Deutschland hingehen - Quo vadis, Deutschland?



Zwei Zitate von Frau Dr. Alice Weidel finde ich in diesem Zusammenhang bemerkenswert:

1.) Sinngemäß sagt Frau Dr. Alice Weidel: Das Spannungsfeld in der Politik heute ist nicht mehr "links" und "rechts", sondern das Spannungsfeld und das Thema in der Politik der heutigen Zeit liegt zwischen "Freiheit" und "staatlicher Repression".

2.) "Wir wollen eine normale Politik." (Dr. Alice Weidel, AfD).

Zum Zitat 1.)

Ich finde, Frau Dr. Alice Weidel spricht zurecht an, dass es um das Spannungsfeld zwischen "Freiheit" und staatlicher Repression" geht.

Zum Zitat 2.)

Was auch immer eine normale Politik ist - man könnte diesen Satz als Statement betrachten: Die AfD will eine Politik der "vernünftigen" Mitte.

Ich bin mittlerweile sehr unzufrieden mit der Politik in Deutschland, die weitestgehend durch CDU/CSU, SPD und Grünen zu verantworten ist.

Egal, welches Thema wir diskutieren, es herrscht nicht nur bei mir große Unzufriedenheit:

  • Migrationspolitik

  • Energie-Politik (Ausstieg aus der Kernenergie, Verbrenner-Verbot, CO2-Abgaben-Politik, Gebäudeenergiegesetz etc.)

  • Ukraine-Politik

Dazu kommt die Corona-Politik, die auch ich bekanntlich stark kritisiert habe.

Die derzeitigen Politiker*innen Deutschlands ruinieren lieber die Wirtschaft Deutschlands und damit die Zukunft für Deutschland, indem sie auf die derzeitige Klimapolitik setzen. Während fast die ganze Welt in die Kernenergie investiert, ist Deutschland aus der Kernenergie ausgestiegen, hat das Verbrenner-Verbot eingeleitet, betreibt eine CO2-Abgaben-Politik und ärgert quasi Inhaber von Immobilien mit einem Gebäudeenergiegesetz etc..
 
A-WEF Mitbegründer Stefan Magnet hatte Dr. Alice Weidel zur A-WEF-Tagung 2025 eingeladen und holte die AfD-Politikerin auch gleich aufs Podium, um ihre Sicht zur aktuellen Lage Europas zu erfahren.

Ich zitiere im Folgenden aus dem YouTube-Video "AfD Weidel beim A-WEF 2025: „Frieden in Europa kann es nicht ohne Russland geben.“":

„Wir wollen eine normale Politik!“ [...] Erfahren Sie in diesem Interview unter dem Titel „Das Herz Europas zurückerobern“, was Weidel wirklich über Merkel denkt und von Merz hält, wie sie sich Politik für Deutschland vorstellt und warum es ohne Russland nicht gehen wird.  Merkel als Zünder, Ampel als Brandbeschleuniger  Die katastrophale wirtschaftliche Lage Deutschlands sieht Weidel in zwei Feldern begründet. Einerseits klar bei der EU: „Aufgeblähte Verwaltung, überbordende Bürokratie und dem Verstoß gegen die vertikale Gewaltenteilung Richtung Nationalstaaten“. Andererseits als hausgemachtes Desaster: „Merkel ist die Figur, die unser Land absolut ruiniert hat. Man kann sie als die späte Rache der Sowjetunion am Klassenfeind sehen.“  Der Brandbeschleuniger aber sei dann die Ampelregierung gewesen. Und die aktuelle Regierung sei dabei, den Ampelpfad der sozialistischen, links-grünen Ideologie weiterzuverfolgen, angeführt von „diesem schrecklichen Kanzler Friedrich Merz“, den Weidel für „absolut inkompetent“ halte.  „Unsere Energiepreise sind viel zu hoch“, kritisiert Weidel weiter. „Wir fliegen überall aus dem internationalen Wettbewerb raus.“ Das Verbrennerverbot, die Gebäudeenergie-Verordnung, „von der CSU gesprengte Kernkraftwerke“ und das „Anhängen an den Flatterstrom“ zählt Weidel markante Ursachen auf. Alles in allem herrsche derzeit „eine Politik der kollektiven Selbstschädigung, der man unbedingt entgegentreten“ müsse.  „Wollen normale Politik!“  Weidel philosophierte kurz augenzwinkernd darüber, das Wort „Alternative“ in AfD infrage zu stellen. „Warum? Wir stehen für keine alternative Politik. Wir stehen für eine normale Politik. Wir wollen Normalität in unseren Ländern haben.“ Das sei der Punkt.  Und normale Politik richte sich nicht gegen Unternehmer und Bürger. „Wir setzen auf eine normale Energiepolitik. Ein diversifiziertes Energieangebot – aus Kernkraft, russischem Erdgas und grundlastfähigen Energieformen.“ Das hieße die komplette Streichung der Subvention für das EEG und die komplette Abschaffung jeglicher CO₂-Abgaben. Weidel: „Dafür stehen wir. Das ist normale Politik, die auch die Unternehmen sehen wollen.“  Weidel kritisiert vor allem die hohe Steuerlast und die Bürokratie in Deutschland. „Das würgt alles ab, da hat keiner mehr Bock.“  Wenn die AfD das Land anführt…  Eine AfD-geführte Regierung würde laut Weidel zunächst die EU dazu zwingen, sich zu reformieren. „Als größter Nettozahler haben wir das Recht, dazu endlich einmal Druck aufzubauen.“ Jedes Land solle ein Vetorecht gegen europäische Verordnungen bekommen. Stichwort Grenzschutz. Dann gäbe es aber auch wieder Wettbewerb. „Und wir brauchen den Binnenmarkt.“   Europa „geopolitischer Zaungast“  Auch zur aktuellen Kriegstreiberei und der geopolitischen Lage hat Weidel eine klare Meinung: „Wer sind denn Deutschland, Britannien und Frankreich überhaupt noch in der Geopolitik?“, fragt Weidel. „Der Ukraine-Krieg sei ein Katalysator gewesen für unseren Bedeutungsverlust. Wenn ein Frieden in der Ukraine hergestellt würde, dann habe Viktor Orbán absolut maßgeblich einen Anteil daran. „Und genau dort, wo Viktor Orbán steht, da stehen wir von der AfD inhaltlich auch“, sagt Weidel. „Ein Frieden in Europa kann nur mit Russland stattfinden. Und nicht ohne.“ Darum wäre der Dialog mit Russland nötige diplomatische Aufgabe Deutschlands gewesen.  Digitaler Euro ein Mittel zur Repression   „Die Corona-Politik war ein Testlauf für was Größeres“, meint Alice. Man habe getestet, wie weit man die Bürgerrechte einschränken kann, inwieweit die Menschen durch Manipulation, Agitation und Medien-Propaganda mitmachen.  Und das digitale Zentralbankgeld sei der nächste Repressionsschritt. „Was meinen Sie, was passiert wäre, wenn die das damals schon gehabt hätte. Was ein Söder in Bayern oder ein Lauterbach mit den Ungeimpften gemacht hätten: Kontosperrung.“ Dann hätte man unter der Brücke schlafen können."

Zitat Ende.

Link und Quellenangabe:


Zurecht sagt Frau Dr. Alice Weidel bei Minute ca. 44:30 Uhr

Das Spannungsfeld in der Politik heute ist nicht mehr "links" und "rechts", sondern das Spannungsfeld und das Thema in der Politik der heutigen Zeit liegt zwischen "Freiheit" und "staatlicher Repression".

Sie hat Recht!

Ja - auch ich finde  wichtig an der Aussage von Frau Dr. Alice Weidel, dass es wichtig ist,  Bargeld als Zahlweise beizubehalten. Aber wir sehen gerade, dass es  irgendwann darauf hinausläuft, dass der digitale Euro kommen wird, und  das wäre ein Problem, und hier stimme ich Frau Dr. Alice Weidel zu.

Derzeit wollen scheinbar noch (!) alle Parteien Deutschlands das Bargeld als Zahlungsweise behalten.

Unterschiede bestehen aber im Grad:

a) von „aktiv schützen“ (AfD, FDP)

bis

b) „ergänzen und modernisieren“ (SPD, CDU, Grüne)
Warum stimme ich ihr zu in diesem Punkt und in dieser Frage?

1.) Es gibt den berühmten Satz:
"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten." (Ulbricht am 15. Juni 1961)
Zwei Monate später (am 13. August 1961) begann der Mauerbau durch die damalige DDR.

2.) Lockdown in Deutschland
Am 14. März 2020 bringen ntv um 13:53 Uhr und die Bundesregierung unter CDU/CSU und SPD folgende Nachricht (Zitat):

"Im  Kampf gegen die Corona-Epidemie greifen die  Behörden in Deutschland  bereits zu drastischen Maßnahmen. An Gerüchten,  dass auch eine Art  landesweite Ausgangssperre bevorstehe, ist jedoch  nichts dran. Das  Gesundheitsministerium reagiert nun auf entsprechende Falschnachrichten.

Das  Bundesgesundheitsministerium hat die Bevölkerung vor Falschnachrichten  und Panikmache in der Corona-Krise gewarnt. Ein  Sprecher von Minister  Jens Spahn bestätigte gegenüber ntv.de,  dass an  Gerüchten über einen angeblich bevorstehenden "Lockdown"  absolut nichts  dran sei. "Achtung Fake News", schrieb das Ministerium  auch auf Twitter.  "Es wird behauptet und rasch verbreitet, das  Bundesministerium für  Gesundheit/die Bundesregierung würde bald massive  weitere  Einschränkungen des öffentlichen Lebens ankündigen. Das stimmt  NICHT!  Bitte helfen Sie mit, ihre Verbreitung zu stoppen."

In   den Sozialen Netzwerken und darüber hinaus kursierten Gerüchte, die   Bundesregierung stehe kurz davor einen "Lockdown", eine Art allgemeine   Ausgangssperre, über Deutschland zu verhängen, wie dies etwa in Italien   geschehen ist. Teilweise wurde die Falschnachricht sogar mit konkreten   Uhrzeiten für eine angeblich geplante Pressekonferenz verbreitet. In   Deutschland fallen die meisten möglichen Einschränkungen des   öffentlichen Lebens, wie das Verbot von Veranstaltungen oder   Einschränkungen des Schuldbetriebs nicht in die Zuständigkeit der   Bundesregierung, sondern der Länder und Kommunen.

Ein  Sprecherin  äußerte sich auch zur Aussage von Minister Jens Spahn,  wonach sich alle  Reiserückkehrer aus Italien, Österreich und der  Schweiz selbst für zwei  Wochen in Quarantäne begeben sollten. Dabei  handele es sich um eine  Empfehlung, erklärte eine Sprecherin. "Wenn Sie  innerhalb der letzten 14  Tage in Italien, in der Schweiz oder in  Österreich waren: Vermeiden Sie  unnötige Kontakte und bleiben Sie zwei  Wochen zu Hause", hatten Spahn  und sein Ministerium am Freitagabend  jeweils auf Twitter geschrieben.  Dies gelte "unabhängig davon, ob Sie  Symptome haben oder nicht"."

Zitat Ende.

Link und Quellenangabe:


Und wann kam der erste Lockdown?

Richtig! Mitte März 2020.


Also auch hier eine Lüge der damaligen Regierung.

3.)  Vor der Bundestagswahl im September 2021 "Ablehnung einer Allgemeinen  Impfpflicht" - nach der Bundestagswahl beginnt "urplötzlich" eine  Kehrtwende um 180° zugunsten einer Debatte um eine Allgemeine  Impfpflicht unter CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke. Die AfD bleibt bei  ihrer Haltung einer Ablehnung einer Allgemeinen Impfpflicht.

Siehe dazu auch mein Youtube-Video über die 3 Lügen der Politik:

  • SPD
  • BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN


Was will ich damit sagen?

Ich gehe davon aus, dass Politiker der CDU/CSU, SPD, Grüne, LINKE zwar sagen:

"Ja, wir wollen das Bargeld beibehalten."

Ich  gehe jedoch gleichzeitig auch davon aus, dass im Falle des Falles einer  Debatte um eine Abschaffung des Bargelds diese sog. etablierten  Alt-Parteien (CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke) - auch Kartellparteien  genannt - sich für die Einführung eines digitalen Euros aussprechen  werden und im Zuge dessen für die Abschaffung des Bargelds plädieren;  heißt: diese Parteien würden sich dem Druck der Banken, des Handels und  der sog. Oberschicht beugen. Diese drei Gruppen (Banken, Handel und die  sog. Oberschicht) warten nur - mit den Hufen scharrend - darauf, bis die  Zeit gekommen ist, das Bargeld abzuschaffen.

Kommentierte Beiträge zur Abschaffung des Bargelds und der Einführung des digitalen Euros:




Kurz gesagt:

Wer das Bargeld als Zahlungsmittel beibehalten möchte, muss quasi AfD wählen.

Die  Politiker*innen der anderen Parteien werden sich definitiv dem  weltweiten Druck zur Abschaffung des Bargelds beugen (!), wie ich oben  beschrieben habe.

Beispiele:

  • Lockdown-Politik während der Corona-Zeit
  • Impf-Politik innerhalb der Corona-Zeit

Warum wird also die AfD immer noch quasi "verteufelt", diffamiert und diskreditiert ("Brandmauer-Politik")?

Manche Menschen würden gerne auch Aussagen wie:

"Wasser ist nass."

in Zweifel ziehen, wenn dies die AfD sagen würde, und zwar deshalb, weil es von der AfD gesagt wäre.

Heißt:

Auch  wenn Aussagen der AfD politisch sinnvoll sind, werden sie von  bestimmten Menschen abgelehnt, auch wenn sie genau wissen, dass sie  sinnvoll sind.

Last but not least:

Kommen wir noch einmal kurz zu jenem Video "AWEF" von oben zurück. In diesem Video wird ja auch das Jahr 2029 als mögliches Kriegseintritts-Jahr diskutiert. Man behauptet ja seitens der etablierten Politiker der Parteien von CDU/CSU und auch von SPD, dass es möglich sein könnte, dass Russland im Jahre 2029 sich militärisch so aufgerüstet haben wird, dass es fähig sei, sogar Deutschland anzugreifen. Nicht zuletzt der folgende Artikel bestätigt diese Propaganda:

"
Experte: Putins Angriffsziel ist Deutschland" - erschienen am 03. April 2026

Link und Quellenangabe:

Man findet solche "Propaganda" aber auch auf der offiziellen Webseite des Deutschen Bundestages:

"Boris Pistorius: Wir müssen bis 2029 kriegstüchtig sein"

Link und Quellenangabe:


Was von dieser These (ich nenne es "Propaganda") zu halten ist, überlasse ich den Wählerinnen und Wählern.

Aber - und nun komme ich zurück zu o. g. Video und der dazugehörigen These, die da lautet:

Man benennt das Jahr 2029, weil hier die nächste Bundestagswahl ansteht.

Treibt die derzeitige Politik den Krieg mit Russland voran, rüstet gleichzeitig auf und wäre man bereit, den Spannungsfall auszurufen, um Wahlen zu verhindern - wie auch in der Ukraine passiert?

Fragt sich also - angesichts der Themen:

Wie wird es mit Deutschland, seiner Wirtschaft und dem bröckelnden Wohlstand seiner Bürgerinnen und Bürger weitergehen?

Gestern hörte ich die Prognose zum Wirtschaftswachstum für Deutschland:

Zitat aus Tagesschau:

"Führende Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Konjunkturprognose  für dieses Jahr wegen des Iran-Kriegs und der infolgedessen stark  gestiegenen Energiepreise deutlich gesenkt. 2026 wird nur noch ein  Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in Deutschland von 0,6 Prozent  erwartet, wie die Institute mitteilten - vor rund einem halben Jahr  hatten sie noch mit einem Plus von 1,3 Prozent gerechnet."

Zitat Ende.

Link und Quellenangabe:


Handelt es sich sogar um ein zukünftiges Null-Wachstum für Deutschland?

Schlussteil:

Abschließend lässt sich festhalten, dass das Vertrauen in politische Entscheidungen und Zusagen ein zentrales Fundament jeder funktionierenden Demokratie ist. Wenn Bürgerinnen und Bürger den Eindruck gewinnen, dass politische Aussagen nicht verlässlich sind oder grundlegende Freiheitsrechte schrittweise eingeschränkt werden könnten, führt dies zwangsläufig zu Skepsis und wachsender Distanz gegenüber den etablierten Parteien.

Die Diskussion um Bargeld, digitale Währungen und staatlichen Einfluss steht dabei exemplarisch für eine größere Grundsatzfrage: Wie viel Kontrolle sollte der Staat ausüben – und wie viel Freiheit muss dem Einzelnen erhalten bleiben? Diese Frage wird die politische Debatte in den kommenden Jahren maßgeblich prägen.

Unabhängig von parteipolitischen Präferenzen ist es entscheidend, dass politische Entwicklungen kritisch begleitet, unterschiedliche Positionen offen diskutiert und demokratische Prinzipien gewahrt werden. Nur so kann langfristig Vertrauen gestärkt und eine Politik gestaltet werden, die den Interessen der Bürgerinnen und Bürger gerecht wird.

Rainer Langlitz

Anmerkung:

[1]

„Quo vadis?“ ist Latein und bedeutet wörtlich: „Wohin gehst du?“ oder sinngemäß „Wohin führt das?“ Heute wird der Ausdruck meist verwendet, um eine kritische oder nachdenkliche Frage über die Zukunft zu stellen, zum Beispiel:

  • „Quo vadis, Deutschland?“ → Wohin entwickelt sich das Land?
  • „Quo vadis, Europa?“ → In welche Richtung geht es politisch oder gesellschaftlich?

Der Ausdruck stammt aus einer christlichen Legende:

Der Apostel Petrus soll auf der Flucht aus Rom Jesus begegnet sein und ihn gefragt haben:
„Domine, quo vadis?“ („Herr, wohin gehst du?“)

Kurz gesagt:
„Quo vadis?“ ist eine rhetorische Frage nach der Richtung oder Zukunft einer Entwicklung.


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