Skandalurteile aus Leipzig und Karlsruhe zur Impfpflicht als Angriff auf die im Grundgesetz verankerte Unversehrtheit des Körpers

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Skandalurteile aus Leipzig und Karlsruhe zur Impfpflicht als Angriff auf die im Grundgesetz verankerte Unversehrtheit des Körpers

Rainer Langlitz
Veröffentlicht von Rainer Langlitz in Essays · 10 Juli 2022
Skandalurteile aus Leipzig und Karlsruhe zur Impfpflicht als Angriff auf die im Grundgesetz verankerte Unversehrtheit des Körpers

Dass das Bundesverfassungsgericht in Karlruhe bereits die einrichtungsbezogene Impfpflicht für verfassungsgemäß eingestuft hat und nun auch das Bundesverwaltungsgericht Leipzig die Klagen zweier Luftwaffenoffiziere, die Corona-Impfung von der Liste der Pflichtimpfungen zu streichen, abgewiesen hat, ist in meinen Augen und für meine Begriffe ein Rückschritt in Sachen demokratischer Grundrechte: Ich halte jede Art von Impfpflicht für einen Verstoß gegen das im Grundgesetz verankerte Recht auf körperliche Unversehrtheit. Dass Gerichte derartige Urteile fällen, zeigt, dass das Grundgesetz und damit demokratische Grundrechte von Bürgerinnen und Bürgern bzw. von Berufsständen in Gefahr sind.
 
Angesichts dieses katastrophalen Impfstoffes und angesichts der damit verbundenen Umstände (Impfversagen, Ansteckung anderer Menschen trotz Impfung und zusätzlich massive Impfkomplikationen wie konzedierte Karditiden, Thrombosen und wahrscheinliche zukünftige Autoimmunerkrankungen - einmal abgesehen vom sog. Post-Vac-Syndrom) sind diese beiden Urteile m. E. ein Angriff auf die körperliche Unversehrtheit von Menschen - egal welcher Berufsgruppe.
 
Ich hätte mir jeweils ein anderes Urteil als Signal an die Bundesregierung gewünscht.
 
Aber eine Impfpflicht mit einem nur bedingt zugelassenen Impfstoff ist in meinen Augen ein No-Go.

Ich kann diese Urteile nicht billigen und nicht nachvollziehen!
 

Rainer Langlitz


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