Meine Warnung vor der DNA-basierten Gentechnik am Menschen

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Meine Warnung vor der DNA-basierten Gentechnik am Menschen

Rainer Langlitz
Veröffentlicht von Rainer Langlitz in Essays · 17 September 2021
Meine Warnung vor der DNA-basierten Gentechnik am Menschen


Wir werden im Folgenden sehen, dass mit der mRNA-Impfung gegen einen Mikroorganismus der DNA-genbasierten Gentechnik Tür und Tor geöffnet werden, wenn wir uns nicht dagegen wehren.

Ich persönlich, Rainer Langlitz, möchte nicht einmal daran denken müssen, dass zukünftig eine DNA-genbasierte Gentechnik angewandt werden könnte geschweige denn erforscht und entwickelt wird.

Wir werden jedoch innerhalb dieses Artikels sehen, dass ein chinesischer Forscher bereits 2018 einen Tabubruch begangen hat: Jener chinesische Forscher namens He Jiankui hatte im Oktober 2018 stolz berichtet, er habe das Erbgut von zwei Embryonen gentechnisch verändert. Seine mutmaßliche "Revolution der Gentechnik" wurde weltweit in der Wissenschaft, in Politik und Gesellschaft einhellig verurteilt.

Zunächst zur Frage:

Was ist eigentlich eine "Impfung"?

Lt. Wikipedia ist eine Impfung (Zitat):

"Eine Impfung, auch Schutzimpfung, Vakzination (älter Vaccination) oder Vakzinierung (ursprünglich die Infektion mit Kuhpockenmaterial; von lateinisch vacca ‚Kuh‘) genannt, ist die Gabe eines Impfstoffes mit dem Ziel, vor einer (übertragbaren) Krankheit zu schützen.[1] Sie dient der Aktivierung des Immunsystems gegen spezifische Stoffe. Impfungen wurden als vorbeugende Maßnahme gegen Infektionskrankheiten entwickelt. Später wurden für Krebsimmuntherapien auch Krebsimpfstoffe entwickelt."

Zitat Ende.

Ich beziehe mich im Folgenden auf einen Artikel der Website "Spektrum der Wissenschaft" (Link, hier) aus dem Jahr 2006 mit dem Titel:

"Impfung gegen Alzheimer?"

Immerhin ist dieser Artikel aus dem Jahr 2006 mit einem Fragezeichen verbunden.

Allerdings ist dieser Artikel nun bereits 15 Jahre zurückliegend.

Wir befinden uns bekanntlich nun aber auch im Jahr 2021.

In diesen 15 Jahren hat sich nun einiges getan, verändert und entwickelt, und ich bin der Meinung deutlich zum Gefährlichen, was mit äußerster Sorge zu sehen ist.

Deswegen mein Kommentar zu diesem Artikel bei Spektrum der Wissenschaft und damit zur Frage der "Gentechnik am Menschen":

1.) Seit wann ist Alzheimer eigentlich eine ansteckende bzw. übertragbare Infektionskrankheit, für die ein Impfstoff benötigt werden müsste?

2.) Alzheimer ist natürlich nicht ansteckend! Das war eine rhetorische Frage! Ergo: hier wird deutlich, dass man seitens der Wissenschaft den Begriff "Impfung" intern sozusagen verändert hat hin zur Anwendung der Gentechnik am Menschen unter dem Deckmantel einer konventionellen Impfung, wie wir diese bislang kannten. Dem ist aber nicht mehr so! Mit anderen Worten: Wir haben es seit der Corona-Impfung gar nicht mehr mit einer traditionellen Impfung zu tun wie etwa gegen Tetanus, Diphterie oder Kinderlähmung (extrazelluläre Wirkweise), sondern wir haben es mittlerweile mit intrazellulären Wirkstoffen zu tun bekommen seitens der Pharmaindustrie, die nichts Anderes sind als Wirkstoffe auf Basis von Gentechnik.

3.) Es handelt sich demnach um Manipulation. Inwiefern? Es wird so getan, als handele es sich um einen Impfstoff, damit die Bevölkerung quasi diesen pharmazeutischen Wirkstoff akzeptiert, denn wenn die Bevölkerung das Nomen "Impfung" hört und liest, dann ist dieses Nomen ja zunächst innerhalb der etwas einfach gestricken Bevölkerung - ich bitte um Entschuldigung - sozusagen positiv assoziiert und damit akzeptiert.

4.) Wir sehen nun aber, dass die pharmazeutische Wissenschaft nun auch nicht zurückschreckt vor einer DNA-Veränderung, wie wir es jetzt bei der pharmazeutischen Behandlung von Alzheimer sehen. Wie der Artikel bei Spektrum.de zu erkennen gibt, ist diese DNA-Forschung bereits seit 2006 auf dem "Schreibtisch" der Pharmaforschung.

5.) In meinen Augen ist es jedoch ein Skandal, dass diese DNA-basierte Wirkstoffweise als Impfung bezeichnet wird. Diese Bezeichung ist schlechterdings eine Wortmanipulation.

6.) Man hat also bewusst den Hintergrund des Begriffs "Impfung", der schon immer für eine Infektionskrankheit mit Erregern verwendet wurde, erweitert und manipuliert hin zu einem genbasierten technischen Pharmazieeingriff in den menschlichen Körper.

7.) Sind gentechnische Eingriffe in den menschlichen Körper überhaupt erlaubt?

Die Briten haben erstmals 2016 lt. SZ vom 01. Februar 2016 (Link, hier) einen gentechnischen Eingriff in das menschliche Erbgut (DNA) eines Embryos erlaubt.

8.) In positiver Weise stimmt der Autor Sven Gábor Jánszky (Handelsblatt) in einem kritischen Artikel vom 10.01.2019 (Link, hier) dieser Genmanipulation am Menschen zu!

9.) In einem kritischen Artikel vom 09.05.2019 der Online-Website "Deutsche Welle" (DW) als Anstalt des öffentlichen Rechts zitiert der Autor die ambivalente Meinung des Deutschen Ethikrats in dieser Frage der Genmanipulation am Menschen (Zitat):

"Neue gentechnische Verfahren erlauben gezielte Eingriffe in das Erbgut. Wegen unabsehbarer Risiken hält der Deutsche Ethikrat dieses "Genome-Editing" bei der menschlichen Keimbahn für ethisch (noch) nicht vertretbar."

Zitat Ende.

10.) Es sei hiermit eine deutliche Warnung in Bezug auf die Anwendung solcher Experimente meinerseits ausgesprochen!

Der Mensch sollte nicht (!) derartig in das Gleichgewicht von Naturprozessen und - man muss schon sprechen - von Naturgesetzen eingreifen!

Warum nicht?

1.) Niemand ahnte noch im 19. Jahrhundert, dass es bedingt durch den Verbrauch an fossilen Brennstoffen in den nächsten 200 Jahren zu einer Menschheits-bedrohenden Klimaveränderung kommen könnte und wird.

2.) Der Mensch hat bereits hervorragende medizinische und hygienische Errungenschaften hervorgebracht. Das Credo von  der Unsterblichkeit des Menschen ist ein Irrglaube!

3.) Wir sind gänzlich unfähig, die Risiken und Gefahren einer Gentechnik am Menschen für die Zukunft einzuschätzen. Die Veränderung menschlichen Erbgutes ist ein derartiger Eingriff in die Spezies Mensch, dass eindrücklich davor gewarnt werden muss. Auch wenn der Autor Sven Gábor Jánszky (Handelsblatt) gute und wichtige Fragen stellt, die jedoch dazu tendieren, angesichts der mannigfaltigen Krankheiten des Menschen, positiv der Gentechnik gegenüber zu stehen, so ist es aus meiner Sicht eine gegenstandslose Unmöglichkeit, auch nur 1 Gedanken daran zu verschwenden, ob es ethisch vertretbar sein könnte (!), Gentechnik am Menschen anzuwenden.

Fazit:

Wir sehen nun, wo die Entwicklung seit der Anwendung der Corona-Impfstoffe hingegangen ist:

Man hat nun zumindest einen mRNA-Impfstoff, der ja schon gar kein konventioneller Impfstoff mehr ist, wie wir ihn bislang kannten, zur Anwendung am Menschen gebracht.

Dieser Impfstoff wirkt zunächst noch nicht an der DNA des Menschen selbst. Aber dieser mRNA-Impfstoff wirkt bereits intrazellulär und bewirkt damit Prozesse im menschlichen Körper, die nicht mehr steuerbar sind, weil sie eben nun innerhalb der Zelle automatisch ausgeführt werden!

Um ein Vielfaches wird es dann nochmals schlimmer werden, wenn erst DNA-verändernde Wirkstoffe und Techniken an allen Menschen ausprobiert und angewendet werden.

Man kann nur davor erschrecken!

Wenn es einen Gott gibt - und ich glaube daran, allerdings im deistischen Sinne, Naturwissenschaftler tun es in aller Regel nicht - dann müssen wir vor bestimmten Dingen innerhalb dieses großartigen Gebildes namens Universum doch endlich mal ein bisschen (!) Respekt zeigen und wahren.

Die Hybris (Übermut) des Menschen und seine Allmachtsphantasie(n) werden hieran wieder einmal deutlich!

Es heißt nicht umsonst:

"Hochmut kommt vor dem Fall."

Der Hochmut und der Übermut sind der Anfang vom Ende.

Wenn es uns wirklich um Nachhaltigkeit geht und nicht um Zerstörung der menschlichen Gruppe innerhalb dieses Planeten, dann müssen wir endlich aufhören, ständig weiter in unüberschaubare Forschung und Entwicklung zu investieren, die den Untergang der Menschheit mit größtmöglicher Wahrscheinlichkeit herbeiführen wird.

Was der Mensch mit der zweiten Industrialisierung, womit u. a. der Verbrauch der fossilen Brennstoffe wie Kohle und Öl gemeint ist, verbockt hat, muss nun die zukünftige Generation (FFF) ausbaden.

Und die Generation, die jetzt die Genmanipulation am Menschen erlaubt, wird der zukünftigen Generation die Problematik hinterlassen, mit gentechnisch veränderten Menschen umgehen zu müssen.

Wer den Roman von Aldous Huxley "Brave New World" (zu deutsch: Schöne Neue Welt") kennt und gelesen hat, wird wissen, wovon ich spreche und wovor ich eindrücklich warnen möchte.

Diese Art von Gesellschaft und Zukunftsvision möchte - glaube ich - niemand, der klar und normal denken kann.

Ich zitiere aus dem Wikipedia-Artikel zu "Schöne Neue Welt":

"Mittels physischer Manipulationen der Embryonen und Föten sowie der anschließenden mentalen Indoktrinierung der Kleinkinder werden die Menschen gemäß den jeweiligen gesellschaftlichen Kasten geprägt, denen sie angehören sollen und die von Alpha-Plus (für Führungspositionen) bis zu Epsilon-Minus (für einfachste Tätigkeiten) reichen. Allen Kasten gemeinsam ist die Konditionierung auf eine permanente Befriedigung durch Konsum, Sex und die Droge Soma,  die den Mitgliedern dieser Gesellschaft das Bedürfnis zum kritischen  Denken und Hinterfragen ihrer Weltordnung nimmt. Die Regierung jener  Welt bilden Kontrolleure, Alpha-Plus-Menschen, die von der Bevölkerung wie Idole verehrt werden."


Rainer Langlitz






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