Mein Schreiben an Bundesgesundheitsminister Lauterbach vom 16. Juni 2022 mit der Bitte um Stellungnahme

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Mein Schreiben an Bundesgesundheitsminister Lauterbach vom 16. Juni 2022 mit der Bitte um Stellungnahme

Rainer Langlitz
Veröffentlicht von Rainer Langlitz in Essays · 16 Juni 2022
Am Donnerstag, dem 16. Juni 2022 habe ich an Bundesgesundheitsminister, Prof. Dr. Karl Lauterbach, und an die deutsche Bundesregierung, folgendes Schreiben geschickt mit der Bitte um Stellungnahme:




Sehr geehrter Herr Bundesgesundheitsminister,
sehr geehrter Herr Prof. Dr. med. Lauterbach,
sehr geehrte Ministerinnen und Minister der Bundesregierung,
 

 
 
mein Name ist Rainer Langlitz, geb. 1974.

 
 
Es geht mir in meinem Schreiben an Sie um vier Aspekte hinsichtlich Verbraucher, Industrie und Politik, die ich gleich erläutern werde.

 
 
 
In den letzten Monaten bzw. Jahr(zehnt)en haben sich einige merkwürdige Dinge ereignet, um es allgemein und vorsichtig auszudrücken:

 
 
Besonders deutlich wurde dies zuletzt während der noch immer anhaltenden Corona-Pandemie, wodurch sich im Groben zwei Lager gebildet haben:

 
 
     
  1. Skeptiker, Kritiker und Mahner.
  2.  
  3. Befürworter, Unterstützer bis hin zu ahnungslosen Mitläufern, die alles kritiklos hinnehmen.
 
 

In einem Interview bringen Sie, Herr Prof. Lauterbach, und einer Ihrer Vorgänger im Amt des Bundesgesundheitsministers (Horst Seehofer) es auf den Punkt.

 
 
Sie, Herr Lauterbach, äußerten sich dabei einem Interview (Zitat):

 
 
„Oft sind auch Ärzte indirekt ein Stück weit bestochen, Werbung für diese Präparate zu machen oder diese Krankheiten als Krankheiten anzuerkennen […] Wir müssen insbesondere darauf schauen, dass die Fachgesellschaften der Medizin sich an solchen unethischen und nicht ungefährlichen, erfundenen Krankheiten nicht beteiligen, indem sie das mitunterstützen.“
 
 

Zitat Ende.

 
 
Horst Seehofer, von 1992 – 1998 Bundesminister für Gesundheit, bringt es zum Thema Pharmalobby vs. Politik noch deutlicher zum Ausdruck, worum es mir geht (Zitat):

 
 
„Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt; und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“
 
 
Link zu diesen Zitaten:

 

 
 
Der Sender Arte veröffentlichte seiner Zeit ein Video zum Thema:

 
 
„Big Pharma – Die Allmacht der Konzerne“

 
Das Video unterliegt mittlerweile der Zensur, was auch noch so ein Thema ist…
 

Zitat aus diesem Video:

 
 
"Die Macht der Pharmaindustrie ist zu vergleichen mit der eines eigenen Staates. Die Pharmaindustrie steuert in kapitalistischer Weise die Regierungen dieser Welt.“

 
 
 
Zitat Ende.
 


 
Es geht mir in meinem Schreiben an Sie, Herr Bundesgesundheitsminister, um die folgenden vier Aspekte, die ich gerne öffentlich diskutiert wissen möchte:
 
 
     
  1. Toxizitätsschwankungen bei den neuartigen mRNA-Impfstoffen von Pfizer und Moderna
  2.  
  3. Pusztai-Affäre
  4.  
  5. Codex Alimentarius
  6.  
  7. 20 % Beteiligung der Bill & Melinda Gates Stiftung an der WHO

 
 
 
 
 
ad 1) „Großversuche mit Ahnungslosen. Es geht um nicht zufällige Toxizitätsschwankungen der sogen. "Impfstoffe" von Pfizer, Moderna und Janssen““ (siehe dazu Website von Dr. Wolfgang Wodarg, (Zitat)):

 
 
Craig Paardekooper und andere haben die US-amerikanische Datenbank VAERS, in der die Schäden in engem zeitlichen Zusammenhang mit der Verabreichung der Präparate von BioNTech/Pfizer, Moderna und Janssen dokumentiert werden, einer genauen Analyse unterzogen. Dabei hat sich herausgestellt, dass die einzelnen Chargen der sogenannten Impfungen eine extrem unterschiedliche Toxizität aufweisen. Bei einigen Chargen ist die Toxizität um bis zu 3000-fach erhöht. Die Impfentscheidung wird dabei zum russisch Roulette. Die Abweichungen sind so extrem, dass es sich dabei nicht um zufällige oder anwendungsbedingte Toxizitätsschwankungen handeln kann. Es spricht vielmehr einiges dafür, dass derzeit im Schutze der behaupteten Notlage gentechnische Großversuche an der breiten, ahnungslosen Bevölkerung durchgeführt werden und dass dies durch die rechtlich-politische Vorarbeit und Mithilfe der Regierungen und Behörden ermöglicht, gar befördert worden ist.“
 

Zitat Ende.

 
Link zur Website von Dr. Wodarg und diesem Zitat:
   
 

Wikipedia zu Dr. Wolfgang Wodarg (Zitat):

 
„Wolfgang Wodarg (* 2. März 1947 in Itzehoe) ist ein deutscher Internist, Sozial- und Umweltmediziner sowie Politiker (Die Basis, vorher SPD).

 
Wodarg war von 1994 bis 2009 Abgeordneter der SPD-Fraktion im Bundestag und anschließend Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates. Als Europapolitiker war er für Fragen der Sicherheit, Medizin und Gesundheit zuständig und initiierte eine Untersuchung des Europarates zur Pandemie H1N1 2009/10.
 
Seine Stellungnahmen während der COVID-19-Pandemie in Deutschland stießen bei Wissenschaftlern, Politikern und Medien auf breite Kritik: Wodarg verharmlose Charakter und Wirkungen der Pandemie. Im Jahr 2021 trat Wodarg aus der SPD aus und in die Partei DieBasis ein. Diese wählte ihn in Mecklenburg-Vorpommern zum Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl 2021.“
 

Zitat Ende.


 
 
 
ad 2) Die Pusztai-Affäre, zu der bei Wikipedia (Link, hier) nachzulesen ist (Zitat):

 
 
„Pusztai führte ein Fütterungsexperiment mit zwölf Ratten durch, bei dem sechs Tiere zehn Tage lang mit gentechnisch veränderten Kartoffeln gefüttert wurden, sechs als Kontrollgruppe mit normalem Futter.[3] Im August 1998 machte er die Vorergebnisse in einem Interview im BBC-Fernsehen öffentlich, ehe die Publikation in der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet erschien. Die darauf folgende Auseinandersetzung über die Gültigkeit der Forschungsergebnisse wurde als Pusztai-Affäre bekannt. Pusztais Arbeitsvertrag wurde wegen des Verstoßes gegen Publikationsrichtlinien nicht mehr verlängert und das Rowett Research Institute schloss ihn von der Mitwirkung an weiteren Untersuchungen aus.

 
Pusztais schlussfolgerte aus seinen Untersuchungen, dass der Verzehr von gentechnisch veränderten Kartoffeln Schäden am Immunsystem und verändertes Organwachstum bei Ratten hervorrufen könnte. Seine Ergebnisse wurden, nach der großen Medienaufmerksamkeit aufgrund der vorhergehenden Veröffentlichung in den Medien, vom Rowett Institute am 22. Oktober 1998 im Rahmen eines Audits untersucht. Im Ergebnis kamen die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass die Daten des Experiments Pusztais Schlussfolgerung nicht unterstützten.[4][5]

 
Daneben prüfte eine Gruppe von 23 Wissenschaftlern unter Leitung der Umweltorganisation Friends of the Earth, darunter Professor Ian F. Pryme von der Universität Bergen, unabhängig voneinander den Untersuchungsbericht des Rowett-Instituts und Pusztais Versuche. In einem Memorandum forderten daraufhin die beteiligten Wissenschaftler öffentlich die Rehabilitierung von Pusztai. Sie bestätigten, dass die Annahme begründet ist, der Verzehr von gentechnisch veränderten Pflanzen könne auch bei Säugetieren erhebliche gesundheitliche Auswirkungen nach sich ziehen.[6][7]

 
Mehrere Monate später untersuchte auch die Royal Society Pusztais Experimente. Sie kam nach der Untersuchung durch eine Reihe von anonymen unabhängigen Untersuchern zu dem Schluss, dass Pusztais Untersuchungen methodologisch unbrauchbar seien. Die Studie sei schlecht designt, beinhalte Unsicherheiten bei der Zusammenstellung des Futters, benutze inkorrekte statistische Methoden und benutze eine generell zu geringe Anzahl an Ratten. Die Prüfergruppe der Royal Society bedauerte des Weiteren, dass Pusztai sich direkt an die Öffentlichkeit gewandt hatte, statt dem regulären Peer-Review-Prozess seinen Lauf zu lassen und sich wissenschaftlicher Kritik auszusetzen. Dies hätte die informierte und unvoreingenommene öffentliche Diskussion deutlich erschwert.[8][9]

 
Puztais Ergebnisse wurden nach Kontroversen in der Zeitschrift The Lancet 1999 veröffentlicht. Die beteiligten Prüfer des Lancet waren bei der Veröffentlichung geteilter Meinung ob der Qualität der Studie. Die schließlich im Lancet veröffentlichte Version konnte signifikante biologische Auswirkungen auf die mit GVO-Kartoffeln gefütterten Tiere feststellen, Auswirkungen auf das Immunsystem wurden nicht erwähnt.[10][11]

 
Der Fall Pusztai wurde von der Schriftenreihe des Zentrums für Technik- und Wirtschaftsethik aufgegriffen und in Form einer Fallstudie zur Ethik in der Wissenschaft von Dieter Deiseroth untersucht. Deiseroth warf abschließend folgende Fragen auf:

 
     
  • Was hat das Rowett-Institut und seine Auftraggeber bewogen, die Forschungsarbeit aufzugeben und Pusztai aus dem Institut zu drängen, anstatt ihre Mitarbeiter in der Kontroverse mit beteiligten wissenschaftspolitischen und ökonomischen Interessen zu unterstützen und die Forschungen voranzutreiben?
  •  
  • Warum stieß dieses Vorgehen bei der Royal Society und bei vielen Fachkollegen – mit Ausnahme von 20 internationalen Wissenschaftlern (darunter das deutsche Ökoinstitut) – nicht auf Protest?

 
Deiseroth verwies auf die Forschungsarbeit über den transgenen Mais MON 863 und die Kontroversen um Gilles-Éric Séralini und regte an, ggf. ähnliche zugrunde liegende Macht- und Einflussstrukturen zu identifizieren. Er forderte Maßnahmen ein, die gewährleisten sollen, dass Dissens in der Wissenschaft nicht zum persönlichen Existenzrisiko für Wissenschaftler wird, die aus berufsethischer Verantwortung in den Dissens eintreten.“
 
Zitat Ende.
 
 
Es wird aber noch drastischer. In jener von Wikipedia oben zitierten Fallstudie zur Ethik in der Wissenschaft von Dieter Deiseroth findet sich folgende Formulierung (Zitat):

 
„Im Rahmen des Forschungsprojekts wurden gentechnisch veränderte Kartoffeln an Ratten verfüttert. Die Kartoffelknollen enthielten einen als Lektin bezeichneten, insektizid wirkenden Inhaltsstoff („Galanthus nivalis agglutinin“ – GNA) aus der Maiglöckchen-Pflanze. Die so gentechnisch veränderten Kartoffeln sollten gegenüber bestimmten Insekten und Würmern widerstandsfähiger sein. Arpad Pusztai kam bei seinen Fütterungsversuchen zu dem Ergebnis, nicht der neue Inhaltsstoff GNA, sondern durch den gentechnischen Eingriff hervorgerufene Änderungen der Kartoffel wirkten sich bei Ratten gesundheitsschädigend aus. Hierüber berichtete er in einem im Juni 1998 mit Zustimmung des Direktors des Rowett-Institutes (Philip James) und in Gegenwart des Instituts-Pressesprechers aufgezeichneten und am 10.8.1998 gesendeten Interview in der Fernseh-Sendung „World in Action“. (Granada TV) am 10.8.1998. Darin benutzte Arpad Pusztai zur Skizzierung seiner Forschungsergebnisse folgende Formulierungen: „... the effect was slight growth retardation and an effect on the immune system. One of the genetically modified potatoes, after 110 days, made the rats less responsive to immune effects. [...] If I had the choice, I would certainly not eat it till I see at least comparable experimental evidence which we are producing for our genetically modified potatoes. I actually believe that this technology can be made to work for us. And if the genetically modified foods will be shown to be safe, then we have really done a great service to all our citizens. And I very strongly believe in this, and that’s one of the main reasons why I demand to tighten up the rules, tighten up the standards.“ 18 Noch am Abend desselben Tages gratulierte James, der Institutsdirektor, Pusztai zu seinem Fernsehauftritt („how well Arpad handled the questions“). Am nächsten Tag gab das Rowett-Institut zwei Arpad Pusztai unterstützende Pressemitteilungen heraus; in der ersten hieß es u.a., dass „a range of carefully controlled studies underlie the basis of Dr Pusztai’s concerns“19. In den nächsten Tagen erfolgte dann eine plötzliche Kehrtwende der Institutsleitung, die sich nunmehr von Prof. Pusztais Untersuchungen distanzierte, ihn mit Vorwürfen überhäufte und ihn schließlich suspendierte. Die genauen Hintergründe dieser Entwicklung sind unter den Beteiligten umstritten. 20 Die eine Seite behauptet, am 11. oder 12.8.1998 habe auf Bitten des damaligen US-Präsidenten Bill Clinton, der dazu von der Firma Monsanto veranlasst worden sei, der britische Premierminister Tony Blair beim Rowett-Institut in Aberdeen angerufen und verlangt, Arpad Pusztai zum Schweigen zu bringen.21 Institutsdirektor James bestreitet dies und macht geltend, das Institut sei weder von politischer noch von industrieller Seite jemals unter Druck gesetzt worden.22 Die weitere Entwicklung des Konflikts war zunächst dadurch gekennzeichnet, dass – teilweise rufschädigende – Angriffe von Fachwissenschaftlern gegen Pusztai erhoben wurden, die sich zunehmend steigerten und u.a. den Vorwurf beinhalteten, er habe die von ihm angeführten Untersuchungen gar nicht durchgeführt. Ihm wurde ferner insbesondere vorgehalten, er sei bei seinen Arbeiten und Schlussfolgerungen unprofessionell vorgegangen, weil er über die Ergebnisse seiner wissenschaftlichen Arbeiten öffentlich gesprochen habe, noch ehe er sie einer „peer-review“ in der Fachwelt unterworfen habe. Das Rowett-Institut setzte zur Untersuchung der gegen Pusztai und seine Mitarbeiter erhobenen Vorwürfe einen Untersuchungsausschuss (Audit Committee) ein, der aus vier Wissenschaftlern bestand, und zwar zwei aus dem Rowett-Institut und zwei externen. Der Bericht des Audit-Committees, von dem ein Exemplar Arpad Pusztai überlassen wurde, wurde nicht veröffentlicht. In seiner eigenen Pressemitteilung gab das Audit-Committee als seine Schlussfolgerung bekannt: „The Audit Committee is of the opinion that the existing data does not support any suggestion that the consumption by rats of transgenic potatoes expressing GNA has an effect on growth, organic development or immune function.“23 Arpad Pusztai und seine Frau Susan setzten sich mit diesem Report des Audit Committees in einem von ihnen kurzfristig verfassten „Alternative Report“ auseinander, den sie der Institutsleitung zur Verfügung stellten. Institutsdirektor James, der zu den Vorgängen an seinem Institut von einem Ausschuss („Select Committee“) des britischen House of Lords in London angehört wurde, gab dort in seinem Statement zu den Ergebnissen des „Audit Committees“ folgende Einschätzungen ab: Zum einen erklärte er: „there were no grounds for concern on the basis of the studies (of Arpad Pusztai and his colleagues) that they had looked at.“ Andererseits führte James aus: „Dr Pusztai has come out of this audit review exonerated [„entlastet“] and to be seen as we all knew him as an intense investigative scientist with an international reputation“.24 Auch wenn das Rowett-Institut die Suspendierung Pusztais nach dem Abschluss der Untersuchungen des Audit Committees aufhob, konnte dieser seine Arbeiten am Rowett-Institut nicht mehr fortsetzen. Man veranlasste ihn, in den Ruhestand zu gehen, nachdem seine Arbeitsgruppe aufgelöst und seine Mitarbeiter zu anderen Forschungsgruppen versetzt worden waren."

 
Zitat Ende.

 
Link zum Buch von Matthias Maring (dir.): Fallstudie zur Ethik in Wissenschaft, Wirtschaft, Technik und Gesellschaft:

   
 
Nach dieser Quellenlage wird also vermutet, dass am 11. oder 12. August 1998 auf Bitten des damaligen US-Präsidenten Bill Clinton, der dazu von der Firma Monsanto veranlasst worden sei, den britischen Premierminister Tony Blair beim Rowett-Institut in Aberdeen angerufen und verlangt hat, Arpad Pusztai zum Schweigen zu bringen.
 


 
ad 3) Der kritische Beitrag von Dr. med. Gottfried Lange. In diesem angeführten Video geht es um eine scharfe Kritik am sogenannten Codex Alimentarius:

   


 
ad 4) Ich halte es für nicht gut, dass eine einzige derart mächtige Stiftung (Bill & Melinda Gates Stiftung) die WHO zu 20 % finanziert.

 
 
Zitat aus SWR2 vom 04. September 2020 (Autor ist Thomas Kruchem) mit dem Titel:

 
 
„Die WHO am Bettelstab: Was gesund ist, bestimmt Bill Gates“

 
 
„Die Weltgesundheitsorganisation WHO wird mittlerweile zu 80 Prozent von privaten Geldgebern und Stiftungen finanziert. Größter privater Geldgeber ist die Bill und Melinda Gates Stiftung. Seit der Jahrtausendwende hat die Gates-Stiftung der WHO insgesamt 2,5 Milliarden Dollar gespendet. […].

 
 
Zitat Ende.

 
Link zu SWR2:

 



 
 
 
Bitte nehmen Sie als derzeitiger Bundesgesundheitsminister Deutschlands Stellung zu diesen vier oben genannten Notizen.

 
 
 
Als Antwort auf meine Anfrage würde ich gerne einen Zeitraum von maximal 21 Tagen avisieren.
 
 

Ich bedanke mich im Voraus und verbleibe

 
 
mit freundlichen Grüßen

 
 
Rainer Langlitz


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