Meditation über die Begriffe Gott und Wahrheit

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Meditation über die Begriffe Gott und Wahrheit

Rainer Langlitz
Veröffentlicht von Rainer Langlitz in Theologoumena · 11 Oktober 2021
Meditation über die Begriffe "Gott" und "Wahrheit"


Wer oder was ist Gott? Was ist Wahrheit? Die Bedeutung der "Offenbarungstheologie" im Vergleich zur "Natürlichen Theologie"

Was wissen wir über Gott? Wie nehmen wir Dinge um uns herum wahr? Ist Gott eine Person, die wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können? Kommuniziert Gott mit uns? Hat Gott sich uns offenbart? Was bedeutet Offenbarung? Hat sich Gott gar selbst uns Menschen offenbart, wie es monotheistische Religionen sagen? Was ist Wahrheit? Und last but not least: Was hat Wahrheit mit Gott zu tun?

Zur Offenbarungstheologie vgl. Wikipedia, Artikel "Offenbarung" (Link, hier).

Der Gegensatz zur Offenbarungstheologie ist die "Natürliche Theologie" (Link zu Wikipedia, hier).

Zitat aus Wikipedia, Artikel "Natürliche Theologie" (Zitat):

"Als Natürliche Theologie (auch theologia naturalis oder philosophische bzw. rationale Theologie, teilweise identisch mit Natürlicher Religion) wird der Versuch bezeichnet, aus natürlichen Quellen Erkenntnis über Gott zu gewinnen. Mit „natürlichen Quellen“ sind hier vor allem die menschliche Vernunft und die Betrachtung der Schöpfung,  insbesondere der mit den Sinnen wahrnehmbaren Welt, gemeint. Obwohl von  Gott geredet wird, handelt es sich bei der natürlichen Theologie dem Anspruch nach nicht um Glauben und Religion, sondern um die denkerische Durchdringung des Weltzusammenhangs mit wissenschaftlich verantworteter und nachvollziehbarer Methodik. Der Denker David Hume benutzte die Begriffe „Natürliche Theologie“ und „Natürliche Religion“ in gleicher Bedeutung. Im Zeitalter des Rationalismus schrieb Hermann Samuel Reimarus über „Die vornehmsten Wahrheiten der Natürlichen Religion“ (1754), um einen von Offenbarungen  unabhängigen Vernunftglauben aufzustellen. Die natürliche Theologie als  eine nicht auf Offenbarung zurückgreifende Methode wurde und wird  insbesondere im Judentum, Christentum und Islam angewendet. Die Wurzeln natürlicher Theologie reichen zurück bis zu Platon (Idee der Ideen bzw. Idee des Guten); vertieft wurde sie dann vor allem in der Scholastik und Neuscholastik. Meist in ihrem Stellenwert klarer gefasst, wirkt sie teils bis heute weiter. Die Natürliche Theologie wird von der Offenbarungstheologie abgegrenzt, welche die übernatürliche Offenbarung Gottes als Quelle der Gotteserkenntnis einbezieht. Zur Religionsphilosophie wird sie im Regelfall dahingehend abgegrenzt, dass die Religionsphilosophie als eine philosophische Disziplin neben anderen prinzipiell auch solche religiöse Themen  diskutieren kann, die theologisch gesehen auf Offenbarung zurückgehen  und im Allgemeinen konfessionell neutral ist. Viele Theologen und  Philosophen akzentuieren gleichwohl beide Begriffe auf je eigene Weise. Hegelianisch verstanden, bezieht sich Religionsphilosophie beispielsweise auf das Verhältnis von Subjekt und Absolutem."

Zitat Ende.

Jemand, der sich enthüllt (offenbart) ... und/oder enthüllt hat, kann erkannt werden.

Wir erkennen jemanden durch unsere fünf Sinne.

Manche Leute sagen:

"Ich weiß, wer Gott ist. Ich hatte eine Offenbarung von Gott. Gott hat zu mir gesprochen."

Das sagten vor allem die Gründer der drei monotheistischen Religionen, aber auch viele der Propheten und einige Gläubige.

Diese Menschen, die eine Aussage über Gott machen, brauchen einen quasi "Beweis", um ihre Aussagen glaubhaft zu machen.

Ob diese Leute recht haben, lässt sich nicht sagen. Dies können wir nicht beweisen.

Aber diese Menschen benutzen und brauchen dieses Argument eines offenbarten Gottes, um ihre religiösen Aussagen irgendwie offensichtlich und objektiv zu machen.


Bei Mose ist es ähnlich: Als Mose dieses Gespräch mit Gott gemäß Exodus 3 führt und Gott Mose zu dem hebräischen Volk schickt, das bei den Ägyptern versklavt ist, fragt Mose Gott:


Vers 11 (Exodus 3):


"Wer bin ich, dass ich zum Pharao gehen und die Söhne Israel aus Ägypten herausführen sollte?"

Vers 12 (Exodus 3):


"Siehe, wenn ich zu den Söhnen Israel komme und ihnen sage: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt, und sie mich fragen: Was ist sein Name?, was soll ich dann zu ihnen sagen?"


Und dann passieren diese Geschichten eines offensichtlichen Beweises, wie uns die Hebräische Bibel erzählt.

Bei den Propheten ist es ähnlich.

Menschen (hier Propheten) brauchen also offensichtliche Beweise für die Offenbarung Gottes, um ihren Gläubigen eine offensichtliche Predigt zu halten.

Dies ist die Funktion und die Theorie einer Offenbarung:

Die Offenbarung wird als Argument gebraucht, um andere Menschen glauben zu lassen, was "ich" sage.

Die Offenbarung wird benötigt, um die Gläubigen von einer Botschaft zu überzeugen.


Eine ähnliche Funktion haben - nebenbei erwähnt - auch die Wunder in den Evangelien.


Im folgenden Abschnitt nun ein paar Meditationsgedanken über die Begriffe: 'Wahrheit' und 'Gott':


Bereits am 07. Januar 2021 habe ich einen Artikel veröffentlicht mit der Überschrift: "Die Frage nach der Existenz Gottes. Glaube, Erkenntnis und Wissen oder die Frage in Kants „Kritik der reinen Vernunft“: Gibt es Gott? Eine Untersuchung der Frage, inwiefern wir Gott erkennen können, im Vergleich zur Frage, inwiefern moralische Gesetze notwendig sind" (Link, hier).
 
Meine erste Meditation über den Begriff "Wahrheit" ist über den folgenden Link einsehbar (Link, hier). Diese Meditation trägt die Überschrift: "Was ist Wahrheit?".

Kennen Sie den großen deutschen Philosophen „Martin Heidegger“ (1889 - 1976)?

Er erforschte das griechische Wort "aläteia", was "Dinge, die nicht abgedeckt / die nicht verdeckt / die nicht versteckt sind" bedeutet. Im Allgemeinen wird „aläteia“ mit „Wahrheit“ übersetzt.
 
Heidegger bezeichnete "Wahrheit" in Anlehnung an den griechischen Begriff "aläteia" als "die Lichtung des Seins" oder als die "Unverborgenheit des Seienden": Wahrheit bezieht sich nach Heidegger auf alles Seiende, das sich in der Realität zeigt.

Ich stimme Heidegger nicht zu 100 % zu.
 
Ich sage: Es gibt eine absolute Wahrheit, die in Gott und die damit an einem für uns unerreichbaren heiligen Ort ist.
 
Thomas von Aquin nannte Gott die reinste Wahrheit (lat. = deus est purissima veritas).

In der Wirklichkeit finden wir eine objektive Wahrheit, die in absolute und relative Wahrheit unterteilt werden kann.

Darüber hinaus gibt es eine subjektive oder „persönliche“ Wahrheit.

Wir könnten nun fragen:

Wurde uns Gott geöffnet oder offenbart? Hat sich Gott uns offenbart oder/und ist Gott noch bedeckt/versteckt/verborgen?

Martin Luther (1483 - 1546) sprach in diesem Zusammenhang in Bezug auf die Theodizeefrage von beidem: von einem verborgenen und (!) von einem offenbarten Gott: lat. = deus absconditus et deus revelatus.

Für mich ist Gott eine eigene Wesenheit außerhalb der Realität, aber noch unbekannt, noch bedeckt, noch verborgen, nur annehmbar im Glauben und zu diskutieren mit Hilfe der Philosophie bzw. mit Hilfe natürlicher Theologie.

Für mich ist Gott immer noch bedeckt und hat sich uns nicht (!) offenbart.

Aber in Bezug auf Platon haben wir in der Wirklichkeit ein sogenanntes "Bild" dessen, was die "Welt der Ideen" ist. Die Realität zeigt uns etwas über die "Welt der Ideen". Könnte "Gott" mit der Welt der Ideen in Verbindung gebracht werden?

Diese Parabel in Platons Philosophie wird "Höhlenallegorie" / "Höhlengleichnis" genannt.

Können wir auf Grund von Platons "Höhlengleichnis" anhand der Realität eine Aussage über Gott treffen in Form einer Ableitung?

Beispiel:

Diese Welt und ihre Zusammenhänge sind äußerst komplex und intelligent. Wenn diese Welt ursprünglich auf Gott zurückgeht, wie ist diese Erkenntnis von der Komplexität dieser Welt dann auf Gott zu übertragen? Welche Ableitung ist daraus in Bezug auf Gott zu treffen?

Darüber hinaus kann gefragt werden, ob es eine Ähnlichkeit zwischen den Begriffen „Gott“ und „Gut“ gibt. Dazu gehört die Frage, ob und inwieweit „Gott“ mit Ethik und Moral assoziiert werden kann.

Das führt uns zur Frage, welche Konfession wir zu Gott und der Welt einnehmen.
 
Sind wir Agnostiker?
 
Sind wir Theisten?

Sind wir Deisten? (Link zu Deismus, hier).
 
Oder sind wir Atheisten?

Ich sage:

"Gott ist Gott."

Ich bin ein Deist.

Im Allgemeinen sind wir alle Menschen.

Wir gehören zu einer Familie.

Wir sind bei der Frage, was wir über Gott sagen können.

Wir wollten Gott als absolute Wahrheit in Anlehnung an Thomas von Aquin zum Ausdruck bringen.
 
Wie kann nach diesen Gedanken "Gott" als absolute Wahrheit gedacht werden?

Gott kann nur in einem metaphysischem Aspekt als Wahrheit erkannt und gedacht werden - Gott ist aber nicht Teil der Realität:

Gott verschließt sich der Realität.
 
Wäre Gott Teil der Realität, dann wäre Gott wahrnehmbar mit einem oder allen fünf Sinnen.

Der Monotheismus und die angeblich göttlich inspirierten Schriften versuchen, Gott zu beschreiben. In diesen Schriften wird etwas über Gott, über die Welt und den Menschen ausgesagt:

Gott spricht teilweise selbst: in der 1. Person singular (in der Ich-Form).

In dieser Hinsicht ist der Monotheismus streng, denkt von oben nach unten und ist fest.
 
Was ist der Unterschied zwischen Monotheismus und Deismus?

Es gibt einige.

Aber was ist der allgemeine Unterschied zwischen Monotheismus und Deismus?

Der Monotheismus sagt: "Das ist Gott!"
 
Der Deismus fragt: "Was ist Gott?"

Der Monotheismus beruht auf einer Offenbarungstheologie - der Deismus beruht auf einer unabhängigen Theologie.

Es gibt bestimmte monotheistische Religionen. Der Ur-Monotheismus wird im Alten Ägypten gesehen.

Es gibt nicht nur die jüdische, die christliche und die islamische Religion als monotheistische Religion.

Der jüdischen, der christlichen und der islamischen Religion liegt eine Art monotheistische Gottesoffenbarung zugrunde.

Braucht der Monotheismus einen Offenbarungsglauben?

Macht es Sinn, an einen nicht (!) offenbarten monotheistischen Gott zu glauben?

Was ist der typische Inhalt des monotheistischen Glaubens?

Im Allgemeinen ist der Inhalt des monotheistischen Glaubens der Versuch, per Definition zu sagen, wer oder was Gott ist bzw. was Gott tut.

Zum Beispiel:
 
Juden sagen: "Gott ist Mose erschienen. Gott hat sich Mose offenbart."
 
Christen sagen: "Jesus ist Gottes Sohn. Jesus war ganz am Anfang ein Teil von Gott. In Jesu Leben hat Gott sich besonderen Menschen auf Erden offenbart."
 
Muslime sagen: "Mohammed hatte eine Offenbarung Gottes."
 
Das ist in Ordnung.
 
Aber nochmal zurück zu meiner Frage:

Es macht keinen Sinn, an einen nicht (!) offenbarten monotheistischen Gott zu glauben.
 
Was ist der Grund für die Aussage, dass der Monotheismus an einen Offenbarungsglauben geknüpft ist?

Wenn Gott sich nicht offenbart hätte, wäre es nicht sinnvoll, eine konkrete und definierte Art von Glaubenstheorie über Gott aufzustellen. Natürlich ist es immer noch ein Glaube und eine Theorie und kein Wissen von Gott.
 
Aber ohne eine Offenbarung Gottes, die auf der einen Seite natürlich nicht bewiesen werden kann (also kein Wissen ist), aber auf der anderen Seite geglaubt wird, könnte man jede neue und weitere Religion gründen.

In der Glaubenstheorie könnte man zum Beispiel sagen:

"Es gibt einen Gott auf dem Planeten Jupiter."

Ein Offenbarungsglaube unterstreicht also den Grad des Glaubens an Gott.

Deshalb gibt es aus meiner Sicht immer noch die jüdische, die christliche und die islamische Religion (wegen ihres Glaubens an die Offenbarung Gottes).

Deismus sollte vom Monotheismus getrennt werden.
 
Natürlich gibt es Parallelen zwischen Monotheismus und Deismus:
 
In der reinsten Version des Deismus ist die einzige Parallele zwischen beiden:
 
Es gibt einen (!) Gott.
 
Der Deismus sollte nur sagen:
 
Es ist wahrscheinlich, dass es einen Gott gibt. Aber wir können nichts über Gott sagen.
 
Anzunehmen / zu sagen ...
 
"Gott ...

... ist der Schöpfer unseres Universums ...
 
... greift nicht in die Welt und/oder nicht in menschliche Angelegenheiten ein ...
 
... reagiert nicht auf unsere Gebete ...
 
..."

... ist schon eine Art Monotheismus.
 
Der Monotheismus versucht zu sagen, was (!) oder wer (!) Gott ist und/oder was Gott tut.
 
Einige (!) Deisten tun dasselbe:
 
Diese Art von Deisten versuchen auch zu sagen, was (!) oder wer (!) Gott ist und was Gott tut.
 
Ich halte das für nicht sinnvoll, denn wissen wir, wer oder was Gott ist und/oder was Gott tut?
 
Nein! Meiner Meinung nach wissen wir nicht, wer oder was Gott ist.
 
Es ist etwas Besonderes und eine typische Art von Deismus, keine (!) Offenbarung Gottes zu brauchen.

Ich als Deist glaube nicht, dass sich Gott offenbart hat.
 
Die typischen monotheistischen Religionen brauchen (!) eine Gottesoffenbarung, weil sie zu definieren versuchen, was oder wer Gott ist und/oder was Gott tut.
 
Es ist mehr oder weniger "logisch" (!), Gottes Offenbarung zu brauchen, wenn ein Mensch oder eine Religion eine (mono-)theistische Religion gründen will.
 
Wenn der Monotheismus ohne (!) Offenbarungsglaube auskommen würde, lautete die Frage:
 
Warum gibt es im Monotheismus so viele Attribute oder Beschreibungen über Gott?
 
Ergo: Der Monotheismus kommt nicht (!) ohne (!) Offenbarungstheologie aus.
 
Wer sich offenbart hat, kann erkannt werden.
 
Wie aber sollte Gott erkannt werden?
 
Eine Person kann mit einem oder allen 5 Sinnen erkannt werden.

Ist Gott eine Person, die man erkennen kann?
 
Monotheismus und Offenbarung stehen im Zusammenhang.
 
Wer hat Gott schon einmal mit einem oder allen 5 Sinnen erkannt?
 
Mose?

Jesus?

Mohammed?
 
Ich weiß nicht... Aber sie tun so:

Es heißt, Mose habe Gott gehört.
 
Es wird gesagt, dass Jesus sogar der "Sohn Gottes" ist!
 
Ein Sohn kennt (!) normalerweise seinen Vater.
 
Es wird gesagt, dass Mohammed eine Gottesoffenbarung hatte.
 
Für mich gesprochen, ich denke, es gibt noch keine (!) Offenbarung Gottes.
 
Aber ich nehme an, ein Gott ist ... (Postulat Gottes) ... (Gott ist hier Genitiv objektivus!).
 
Der Glaube an einen offenbarten Gott (also ein Gott, der sich offenbart hat) unterscheidet (Mono-)Theismus, Deismus und Agnostizismus.
 
Die reinste Version des Deismus ist:
 
"Gott ist Gott."
 
Mehr können wir nicht sagen, wenn wir von Gott sprechen wollen!
 
Wir können lediglich metaphysisch im philosophischen Sinne über Gott nachdenken.
 
Theismus bedeutet: „Glauben an einen Gott oder an Götter mit der Aussage, wer oder was der Gott oder die Götter ist / sind oder was der Gott oder die Götter tut / tun.
 
Monotheismus bedeutet dasselbe, aber nur auf den Glauben an einen (!) Gott bezogen.

Was ist aber Deismus?
 
Deismus ist eine philosophische Theorie einer unabhängigen Theologie ohne zu sagen, wer oder was dieser (monotheistische ?) Gott ist und/oder tut.
 
Deismus ist also eine minimalistische Gottesanschauung und eine maximale Reduktion des Monotheismus.

In dieser Sichtweise ist Deismus eine Reaktion auf alle Arten von Versuchen zu definieren, wer oder was dieser eine (!) Gott ist, sein könnte oder tut.

Im reinsten Deismus gesprochen lautet die Theorie: "Gott ist Gott.".

Ich selbst befürworte eine offene Diskussion über Gott - insbesondere mit Atheisten.

Mein Blick auf Gott ist liberal und offen. Ich denke von unten nach oben und bin offen für den Glauben: Das einzige, was ich annehme, ist 'Gott ist Gott'.

Wer oder was ist Gott also?

Ist Gott...?

1.) Mensch?
2.) Gott?
3.) Pflanze?
4.) Tier?
5.) Sonne?
6.) Luft?
7.) Erde?
8.) Wasser?
9.) Feuer?
10.) Kreatur?
11.) Geist, Wort, Kommunikation (System)?
12.) Evolution / Entwicklung?
13.) Alles?
14.) Thot / tot?
15.) Tat?
16.) Das Gute, Wahre, Schöne?
17.) Logos?
18.) Kyrios / der Herr (auf dem Thron)?
19.) Pastor (Hirte à la Psalm 23)?
20.) Goldenes Kalb (Mammon/Götze)?
21.) Abstraktion?
22.) Lückenbüßer?
23.) Prinzip?
24.) Jahwe / Allah / Elohim / Adonai / Thor / Zeus?
25.) Utopie?
26.) Fiktion?
27.) Droge?
28.) Manipulation?
29.) Trinität?
30.) Hypostase?
31.) Richter?
32.) König?
33.) Liebe / Erotik?
34.) Monopol?
35.) Dualist?
36.) Endkämpfer?
37.) Medium?
38.) Zion?
39.) A+O?
40.) Unbewegter Beweger?
41.) Wahrheit?
42.) Rhythmus / Zyklus?
43.) Buddha?
44.) Essenz der Existenz?
45.) Vergebung und Versöhnung?
46.) Tod und Auferstehung?
47.) Sehnsucht / Abhängigkeit?
48.) Identität?
49.) Authentizität?
50.) Er / Sie / Es?


Ist Gott...

1. Allmacht, die sich in Führung zeigt (Joh 10,11.14).
2. Anfang und Ende von Allem.
3. Brot und Wein.
4. Bund.
5. Einheit.
6. Eins in Allem und Alles im Einen.
7. Ewigkeit, die sich in der Form der Unendlichkeit des Universums manifestiert (Joh 11,25).
8. Frage und Antwort.
9. Freiheit.
10. Friede, der sich im Atem, in der Harmonie und in der Ruhe der Seele zeigt.
11. Gedanke.
12. Geschichte.
13. Glaube.
14. Glück.
15. Heiliger Geist.
16. Hirte.
17. Hoffnung
18. im Diesseits nie komplett erfahrbar
19. Leben.
20. Licht, das in der reinsten Form von Energie existiert, die sich an Materie bindet (Joh 8,12).
21. Liebe, die sich bedingungslos in hingebungsvoller Vollkommenheit in der Liebe des Vaters zum Sohn offenbart (Joh 10,11.14).
22. Logos.
23. Nahrung für Geist, Körper und Seele zum Erhalt des Lebens (Joh 6,35.41).
24. Natur.
25. Person in Form von drei Hypostasen.
26. Quelle.
27. Religion.
28. Richter.
29. Schöpfer der sichtbaren und unsichtbaren kosmischen Welt und des Lebens.
30. Segen.
31. Sein.
32. Symbol.
33. Trost.
34. Tür.
35. unerschöpflich.
36. Ursprung, Ziel und Heimat der Seele.
37. Vergebung.
38. Wahrheit, die in der reinsten Form im Sinne der Singularität (Monotheismus) existiert (Joh 14,6) und oberhalb der Dualität anzusiedeln ist.
39. Weisheit.
40. Wissen, das durch Erfahrung und durch Lernen in Form von Speichern von Informationen zugänglich ist (Joh 10,7.9).
                                                                              
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Wer oder was ist Gott?

Gott ist Gott.
Gott ist Gott
Gott ist...
Gott




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