Die experimentelle Impfung und die Gegenseite der Ärzte in Österreich

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Die experimentelle Impfung und die Gegenseite der Ärzte in Österreich

Rainer Langlitz
Veröffentlicht von Rainer Langlitz in Corona · 7 November 2021
Die experimentelle Impfung und die Gegenseite der Ärzte in Österreich

Frau Dr. Maria Hubmer-Mogg ist Ärztin in Österreich und zugleich Initiatorin der Aktion "Wir-zeigen-unser-Gesicht".

Grundlage dieses Blogbeitrags von mir ist das folgende Interview mit Frau Dr. Maria-Hubmer-Mogg (Link, hier)

Frau Dr. Maria Hubmer-Mogg erklärt, dass sich ca. 350 Ärzte allein in Österreich kritisch zur "experimentellen" mRNA- bzw. vektorbasierten Impfung äußern.

Dr. Hubmer-Mogg: Es sind vermehrt Herzmuskelentzündungen und Mikro-Thrombosen infolge der Impfung festgestellt worden. Eine Herzmuskelentzündung ist kein Spaß. Man sagt zwar immer wieder, man könne eine Herzmuskelentzündung heilen. Frau Dr. Hubmer Mogg erklärt jedoch als Ärztin, dass eine Herzmuskelentzündung in jedem Fall Narben hinterlässt und dass die volle Leistungsfähigkeit niemals mehr erreicht wird, die bei einem gesunden Menschen ohne Impfung durchaus möglich gewesen wäre.

Außerdem erklärt Frau Dr. Hubmer Mogg, dass bei Langzeituntersuchungen erkannt wurde, dass bei symptomfreien Krebspatienten der Krebs wieder aktiv wurde zeitlich nach jener o. g. experimentellen Impfung.

Wie kann man an dieser Stelle nur auf die Idee kommen, für einen Impfzwang - für eine allgemeine Flächen-deckende Impfung Werbung zu machen und zu plädieren?

Frau Dr. Hubmer-Mogg führt aus, dass auf einer ihr bekannten bestimmten Intensivstation in Österreich von 13 Corona Patienten 8 Patienten geimpft waren.

Trotz dieser Faktenlage beraten bestimmte Ärzte und Wissenschaftler die Regierungen in einer Art und Weise, dass diese Beratung im krassen Gegensatz zu dem steht, was Frau Dr. Maria Hubmer-Mogg hier sagt.

Frau Dr. Hubmer-Mogg kann sich nicht erklären, warum die Ärzte und Wissenschaftler in dieser Weise die Regierungen beraten.

Genau deswegen ist ein offener diskursiver Dialog innerhalb unserer Gesellschaft notwendig.

Außerdem weist Frau Dr. Hubmer-Mogg darauf hin, dass die 2G-Regel großer Unsinn sei. Begründung für diese Argumentation ist, das auch geimpfte Menschen eine hohe Viruslast mit sich tragen. Wenn nun geimpfte Menschen nicht mehr getestet werden und sich aufgrund der 2G-Regel sicher schätzen, dann sind in Wahrheit diese geimpften Menschen die Hauptüberträger. Frau Dr. Hubmer-Mogg führt in diesem Zusammenhang weiter aus, dass es logisch ist, dass durch die ausschließliche Testung von ungeimpften Menschen das Coronavirus auch nur noch bei ungeimpften Menschen nachgewiesen wird.

Frau Dr. Hubmer-Mogg ist als Ärztin keine (!) Corona - Leugnerin. Sie hofft auf eine Änderung des derzeitigen Corona-Narrativs. Sie plädiert zurecht für eine konservative Therapie von COVID-19-Patienten, bei denen Symptome auftreten.

Rainer Langlitz



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