Debatte um Impfnebenwirkungen der Corona-Impfstoffe: Vorstand der BKK-Pro Vita, Andreas Schöfbeck, nach 21 Jahren im Vorstand fristlos gekündigt wegen Veröffentlichung von Zahlen über untererfasste Impfnebenwirkungen der Corona-Impfstoffe

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Debatte um Impfnebenwirkungen der Corona-Impfstoffe: Vorstand der BKK-Pro Vita, Andreas Schöfbeck, nach 21 Jahren im Vorstand fristlos gekündigt wegen Veröffentlichung von Zahlen über untererfasste Impfnebenwirkungen der Corona-Impfstoffe

Rainer Langlitz
Veröffentlicht von Rainer Langlitz in Corona · 17 August 2022
Debatte um Impfnebenwirkungen der Corona-Impfstoffe: Vorstand der BKK-Pro Vita, Andreas Schöfbeck, nach 21 Jahren im Vorstand fristlos gekündigt wegen Veröffentlichung von Zahlen über untererfasste Impfnebenwirkungen der Corona-Impfstoffe
 
 

Die Welt berichtete bereits am 01. März 2022 über diesen Vorfall mit der Überschrift:

„Vorstand der BKK-Pro Vita ist fristlos gekündigt“ (Link, hier)

Nach Angaben der Welt hatte Schöfbeck eine Analyse von Millionen von Versicherten der BKK in Auftrag gegeben. Laut diesen Daten, so sagte Schöfbeck, käme man auf eine erheblich höhere Zahl bei Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe als das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) mit seinen Analysen. Nach Angaben der Welt nannte Schöfbeck die Auswertungen ein „erhebliches Alarmsignal, das unbedingt beim weiteren Einsatz der Impfstoffe berücksichtigt werden muss.“ Die Auswertung dieser Daten sollte (gemäß Welt) am 01. März 2022 ab 16 Uhr in einem Online-Meeting mit Schöfbeck sowie Vertretern des PEI sowie dem Institutschef Cichutek stattfinden. Nach Entlassung von Schöfbeck nahm schließlich der Stellvertreter von Schöfbeck diesen Termin wahr.


Nordkurier bringt ebenfalls am 01. März 2022 einen Artikel mit der Überschrift:

„Krankenkassen-Chef nach Impfzweifeln fristlos gefeuert“ (Link, hier)

Nordkurier schreibt (Zitat): „Die Krankenkasse Pro Vita hat ihren Vorstandsvorsitzenden Andreas Schöfbeck entlassen. Er hatte kürzlich mit Skepsis an Corona-Impfungen für reichlich Wirbel gesorgt.“ Zitat Ende. Nordkurier verweist in seinem Artikel auf jene Auswertung von Daten der mehr als 10 Millionen Versicherten der knapp 100 Betriebskrankenkassen (BKK) in Deutschland und schreibt in ähnlicher Weise wie Welt, dass Schöfbeck in einem Schreiben an das PEI davor gewarnt hatte, dass die Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe offenbar massiv unterschätzt wurden.
 
 
Als dritte unabhängige Online-Zeitung führe ich die Berliner Zeitung (BZ) an, die ebenfalls am 01. März 2022 mit folgender Überschrift berichtete:

„Kritik an Zahlen von Nebenwirkungen: BKK-Chef fristlos entlassen“ (Link, hier)

Dazu schreibt die BZ (Zitat): „Noch bevor er (sc. Vorstandsvorsitzender Andreas Schöfbeck) mit dem PEI über seine Datenanalyse zu untererfassten Impfnebenwirkungen sprechen konnte, hat ihn der Verwaltungsrat gefeuert.“ Zitat Ende. Wie die BZ ausführt, ging Schöfbeck davon aus, dass die offiziell vom Paul-Ehrlich-Institut verlautbarten Zahlen zu unerwünschten Nebenwirkungen der Corona-Impfungen um das Zehnfache untererfasst seien.

 
 
Auch die Ärztezeitung (am 02.03.2022) und der Spiegel (am 02.03.2022) berichten über diesen Vorfall.

Wie jedoch zu erwarten war - ich erspare mir an dieser Stelle eine Begründung - berichtet der Spiegel folgendermaßen in seiner Überschrift (Zitat):

"Umstrittene Analyse zu Impfnebenwirkungen - Krankenkasse entlässt Vorstand
Ein Gesundheitsmanager will in Abrechnungsdaten einen Skandal über Nebenwirkungen von Coronaimpfungen entdeckt haben. Ärztevertreter haben ihn entkräftet – sein Arbeitgeber zieht nun die Konsequenzen"

Daraus ist m. E. abzuleiten, dass der Spiegel die fristlose Entlassung von Andreas Schöfbeck gutheißt und dessen Kritik für fehl am Platz hält.

 
In einer abschließenden Stellungnahme der BKK-Pro Vita vom 11.04.2022 hatte sich die die BKK-Pro Vita von politischen Beweggründen in dem Sinne, dass Schöfbeck zugunsten der Impfkampagne geopfert werden sollte, distanziert. Die BKK Pro Vita begründete in einer Pressemitteilung ihre Vorgehensweise mit Schöfbeck damit, dass Schöfbeck im Alleingang gehandelt und das Kontrollgremium und die Fachabteilungen der BKK Pro Vita gezielt umgangen habe. Dies habe zu seiner fristlosten Entlassung als Konsequenz geführt.

 

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass sich die Charité von einer Studie von Prof. Harald Matthes distanziert hat, in der Matthes ebenfalls von einer Untererfassung von Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe sprach.

Auch darüber gab es ein breites Medienecho:

n-tv am 24.06.2022: Charité distanziert sich von Studie zu Impfnebenwirkungen (Link, hier)

tagesspiegel am 27.06.2022: Berliner Charité distanziert sich von Studie zu Impfnebenwirkungen (Link, hier)

zdf am 10.05.2022: Charité distanziert sich von Studie (Link, hier)



Mein Fazit:

In ideologischer Weise wurde für die Corona-Impfstoffe Werbung gemacht - im Jahr 2021 sogar permanent im Radio wie für ein Stück Butter.

Ich finde es richtig und notwendig, dass die Kritik an jenen Corona-Impfstoffen zunimmt und die Zustimmung in der deutschen Bevölkerung, sich mit jenen Impfstoffen spiken zu lassen, abnimmt.

Siehe dazu meine kritischen Blogbeiträge:

1.) Warnungen vor den problematischen mRNA-Impfstoffen ignoriert und missachtet (Link, hier)

2.) Meine Kritik an der öffentlichen Berichterstattung über Impfkomplikationen oder die Frage: Wie funktioniert eigentlich die Meldung über einen Verdachtsfall von Nebenwirkungen bzw. von Impfkomplikationen? (Link, hier)

Die mehr als bedenkliche Aussage von Prof. Dr. Karl Lauterbach, dem derzeitigen Bundesgesundheitsminister, die Corona-Impfstoffe seien nebenwirkungsfrei (siehe Lauterbach in Twitter vom 14.08.2021 (Zitat): „Und zusätzlich geht es darum, weshalb eine Minderheit der Gesellschaft eine nebenwirkungsfreie Impfung nicht will, obwohl sie gratis ist und ihr Leben und das vieler anderer retten kann.“ (Zitat Ende)), hätte dazu führen müssen, Lauterbach niemals in das Amt des Bundesgesundheitsministers zu berufen.


Unabhängig davon, wie man diese fristlose Entlassung von Andreas Schöfbeck interpretiert, muss konstatiert werden, dass die Kritik an den Corona-Impfstoffen im erheblichen Maße zugenommen und die Zustimmung in der Bevölkerung Deutschlands, sich mit jenen Corona-Impfstoffen impfen zu lassen, abgenommen hat. Die Kritik an jenen Corona-Impfstoffen wird immer lauter und nimmt stetig zu, was unter anderem ja auch dazu führte, dass die Abgeordneten des Deutschen Bundestages am 07. April 2022 völlig zurecht gegen eine Allgemeine Corona-Impfpflicht in Mehrheit abgestimmt haben.


Rainer Langlitz
 
 



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