Pathologe Prof. Dr. Arne Burkhardt bei einer Pathologie-Konferenz zum Thema "Tod durch Impfung" und "Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe" sowie Prof. Dr. Stefan Hockertz über die mRNA-Gentherapie

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Pathologe Prof. Dr. Arne Burkhardt bei einer Pathologie-Konferenz zum Thema "Tod durch Impfung" und "Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe" sowie Prof. Dr. Stefan Hockertz über die mRNA-Gentherapie

Rainer Langlitz
Veröffentlicht von Rainer Langlitz in Essays · 6 Januar 2023
Pathologe Prof. Dr. Arne Burkhardt bei einer Pathologie-Konferenz zum Thema "Tod durch Impfung" und "Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe" sowie Prof. Dr. Stefan Hockertz über die mRNA-Gentherapie

Zunächst zu Prof. Dr. Stefan Hockertz:

Video 1 (Link, hier): Prof. Stefan Hockertz: «Die mRNA Gen-Therapie muss sofort beendet werden!» Coolman's Chat E09

Video 2 (Link, hier): Prof. Dr. Stefan Hockertz - Die wahren Hintergründe der Gentherapie (20221122) (transition-tv.ch)

In aller Kürze sagt Prof. Dr. rer. nat. Stefan Hockertz über die mRNA-Gentherapie:

Jene mRNA-Gentherapie wirkt sich negativ (schädlich) auf die PsychoNeuroImmunologie (PNI) aus.

PNI verbindet Seele (Psycho-), Nervensystem (Neuro-) und die körpereigenen Abwehrkräfte (Immunologie).

All diese drei Bereiche werden durch die mRNA-Gentherapie im Grunde genommen verschlechtert.

Kurz zum Hintergrund der PNI:

Die PNI ist eine innovative, junge und moderne Fachrichtung.

Psychoneuroimmunologische Forschungsbefunde belegen, dass Psyche, Nervensystem, Immunsystem sowie das Hormonsystem im engen Informationsaustausch miteinander stehen und einander beeinflussen.

Inwiefern werden nun durch die mRNA-Spritze diese drei Bereiche der PNI verschlechtert?

Man konnte in letzter Zeit sehen, dass die COVID-19-Verläufe bei geimpften ("gespikten") Menschen intensiver (schlimmer) verlaufen. Das lässt darauf schließen, dass sich das Immunsystem der gespikten Personen durch die mRNA-Injektion verschlechtert hat.

Weiterhin ist aufgrund von pathologischen Befunden eindeutig feststellbar, dass sich die Spikung ("Bildung von Spikeproteinen") nicht auf die Oberarmmuskulatur beschränkt, sondern dass jene Virus-Spike-Proteine in allen Körperbereichen nachgewiesen werden konnten - sogar im Gehirn. Vielfach führt dies dazu, dass Endothelzellen aufgrund einer Autoimmunreaktion angegriffen werden. Endothelzellen bilden die Innenverkleidung der Blutgefäße. Dadurch, dass die Spikeproteine aufgrund der Proteinbiosynthese ja innerhalb der menschlichen Zellen (intrazellulär) gebildet werden und dann ihre Stacheln nach außen zeigen, werden diese Endothelzellen, die jene "Spike-Stachel" nach außen zeigen, dann als schädlich vom Immunsystem erkannt und durch T-Zellen der Immunabwehr zerstört. Dies führt regelmäßig zu Thrombosen (Bildung von Blutgerinsel) und kann im schlimmsten Fall zum Tod führen. Die Messung von erhöhten D-Dimeren im Blut hatte regelmäßig auf diese Thromboseneigung hingewiesen. D-Dimere sind Spaltprodukte von Fibrin, einem wichtigen Eiweiß zur Blutgerinnung. Wird ein Blutgerinnsel aufgelöst, wird Fibrin gespalten. Die D-Dimere entstehen, wenn im Körper Blutgerinnsel wieder aufgelöst werden. Die Myo- und Perikarditis ist ebenfalls in diesem Zusammenhang der Entzündungsprozesse aufgrund von Autoimmunreaktionen zu sehen.

Hockertz sieht die Proteinbiosynthese (natürliche Bildung von Proteinen im Körper von Lebewesen) sogar als ein überaus intelligentes Werk eines notwendig anzunehmenden Schöpfers. Es handelt sich um einen äußerst komplexen Vorgang des Lebens. Jedesmal wenn ein Hormon, ein Enzym oder andere Proteine im Körper gebildet werden (z. B. zur Verdauung oder zum Abbau von Alkohol, whatever) werden Proteine benötigt. Dies steuert und kontrolliert unser Körper völlig selbstselbständig und haargenau. Es sind natürliche Prozesse. Die Bildung des Spike-Proteins ist etwas unnatürliches im Körper, was nicht in die Zelle gehört! Unser Körper kann damit gar nicht umgehen, weil er diesen Prozess der Bildung eines Spikeproteins gar nicht kennt.

Schließlich referiert Hockertz über die negativen psychischen Folgen jener mRNA-Gentherapie. Viele Menschen, die die Spikung über sich ergehen ließen, fragen sich nun, wie sie das Zeug wieder aus ihrem Körper bekommen. Sie fragen sich auch, warum sie denn nun trotz der sog. "Impfung" (die den Namen "Impfung" in keiner Weise verdient hat) an COVID-19 erkranken. Dies macht zusätzlich etwas mit den mRNA-"geimpften" Menschen in negativer Art und Weise.

Warum ist es aber nun so, dass diese negativen Folgen der mRNA-Gentherapie nicht bei allen Fällen der "Spikung" auftreten?

Folgende Gründe sind hierfür zu nennen:

1.) Die Injektion war nicht erfolgreich.
2.) Unterschiedliche Chargen.

Die Frage war nebenbei aufgeworfen worden, ob durch die mRNA-Impfung kleine Chips in den menschlichen Körper injiziert werden. Zu dieser Frage, die zunächst ironisch aufgefasst werden könnte, verweise ich gerne auf Befunde einer Pathologie-Konferenz. Der Verdacht, dass kleinste Chips in der mRNA-Injektion enthalten sind, ist keineswegs abwegig, wie z. B. das folgende Video zu jener Pathologie-Konferenz (Link, hier) ca. ab Minute 3:20 zeigt:

Wenn diese Anmerkungen bestimmte Leute immer noch "kalt" lassen, dann frage ich mich schon, wie abgestumpft man sein muss, um hiervon nicht berührt zu werden?


Rainer Langlitz


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