Aspekte zum Thema "Schlaf" und "Schlafen"

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Aspekte zum Thema "Schlaf" und "Schlafen"

Rainer Langlitz
Veröffentlicht von Rainer Langlitz in Gesundheit · 23 April 2022
Aspekte zum Thema "Schlaf" und "Schlafen"

Inhaltsübersicht:

1.) Warum ist Schlaf wichtig?
2.) Was passiert beim Schlafen?
3.) Sollten wir eher tagsüber schlafen oder eher nachts?
4.) Ist es gesund, vor dem Schlafen noch zu essen?
5.) Woran merken wir, dass wir gut geschlafen haben?
6.) Wie können wir gesunden Schlafe fördern?
7.) Was bedeuten Träume im Schlaf?
8.) Wodurch werden Muskelkrämpfe im Schlaf ausgelöst?
9.) Was bedeutet Bettnässen während des Schlafens bei Kindern?
10.) 6 Schlafmythen im Check



1.) Warum ist Schlaf wichtig?

Zitat:

"Ein erholsamer Schlaf ermöglicht es uns, lange wach sowie geistig und  emotional fit zu sein. Wissenschaftliche Untersuchungen konnten zeigen,  dass Schlafentzug zu einer Vielzahl von Beeinträchtigungen führt:  Aufmerksamkeit, Reaktionsvermögen und Problemlösungsfähigkeit lassen  nach. Wir reagieren außerdem gereizt und „dünnhäutig“. Zitat Ende. (Link, hier).

1.1.) Regeneration des Körpers von äußeren Reizen und Reizüberflutung.
1.2.) Bildung von Melatonin.
1.3.) Mikro-Rhythmus "Abschalten-Aufwachen-Abschalten" als notwendige, sich ergänzende Polaritätserfahrung zum Makro-Rhythmus von "Leben und Sterben".


2.) Was passiert beim Schlafen?

Es geht um das Durchwandern von verschiedenen Schlafphasen.
2.1.) "Was passiert eigentlich beim Schlaf mit uns?" (Link, hier).
2.2.) "Wenn wir schlafen, kommen Körper und Geist zur Ruhe. Doch tatsächlich  sind viele Bereiche unseres Körpers auch im Schlaf sehr aktiv. Welche  Schlafphasen man unterscheidet, welche Vorgänge dabei im Gehirn ablaufen  und wann wir träumen, erfahren Sie in diesem Film." (Link, hier).


3.) Sollten wir eher tagsüber schlafen oder eher nachts?

Zitat:

"Ein Mittagsschlaf ist für viele Menschen in Deutschland nur am  Wochenende möglich. Was in südlichen Ländern wie Italien oder Spanien  ganz normal ist, gilt hierzulande oft noch immer als Zeichen von  Faulheit. Dabei ist die Mittagsruhe nicht nur für Kinder und Senioren  gesund. Gerade Berufstätige können davon profitieren. Erfahren Sie hier,  warum ein Mittagsschlaf gesund ist." Zitat Ende. (Link, hier)


4.) Ist es gesund, vor dem Schlafen noch zu essen?

Zitat:

"So macht es einen enormen Unterschied, ob Du nun 10 Minuten, bevor Du  ins Bett gehst, schnell noch etwas isst, oder Deinem Körper ein wenig  Zeit zum Verdauen gibst. Außerdem solltest Du schon darauf achten, nicht hungrig zu Bett zu gehen,  da Du wahrscheinlich dann mehr Zeit mit dem Unterdrücken des  Hungergefühls verbringst, als mit dem Entspannen und anschließendem  Einschlafen. Es ist vielleicht auch interessant für Dich zu wissen, dass Dein Körper in der Nacht am wenigsten Nährstoffe benötigt, also gar nicht zwingend ein Festmahl konsumiert werden muss." Zitat Ende. (Link, hier).


5.) Woran merken wir, dass wir gut geschlafen haben?

"5 Anzeichen für einen guten Schlaf" (Link, hier).


6.) Wie können wir gesunden Schlaf fördern?

Zitat:

"Eine gute Schlafhygiene könnte helfen, besser zu schlafen. Sie  beinhaltet folgende Tricks: Um für die Nacht zur Ruhe zu kommen,  brauchen wir eine geeignete Umgebung. Kurzes Lüften vor dem Zubettgehen  sorgt für ausreichend frische Luft und angenehme Kühle. Gut schlafen  können wir, wenn es ruhig und dunkel ist. Deshalb nach Möglichkeit keine  elektronischen Geräte im Schlafzimmer. Auch wichtig: Das Bett ist nur  zum Schlafen da. Schwere Mahlzeiten vorm Schlafengehen bringen unsere  Verdauung auf Trapp und können so das Einschlafen erschweren. Kaffee und  Cola machen munter – schmecken also besser am nächsten Tag. Und Sport im Allgemeinen hält zwar fit – könnte aber kurz vor dem  Zubettgehen vom Einschlafen abhalten. Wie wäre es stattdessen mit einem  Abendritual, wie Tagebuchschreiben oder einer Tasse heißer  Milch? Versuchen sie doch mal, erst dann ins Bett zu gehen, wenn Sie  wirklich müde sind – und gleich aufstehen, wenn der Wecker klingelt. So  kann sich der Körper an einen Schlafrhythmus gewöhnen." Zitat Ende. (Link, hier).

10 Tipps, wie Sie wieder besser schlafen (Link, hier).


7.) Was bedeuten Träume im Schlaf?

Zum Artikel mit folgendem Inhaltsverzeichnis (Link, hier):

8.) Wodurch werden Wadenkrämpfe im Schlaf ausgelöst?

Zitat:

"Wadenkrämpfe entstehen, wenn sich Muskeln oder  Muskelteile der Wade plötzlich und ohne willentliche Beeinflussung  schmerzhaft zusammenziehen. Das kann etwa beim Sport, aber auch im  Schlaf passieren. Gelegentlich auftretende Muskelkrämpfe in der Wade  sind in der Regel harmlos. Kommen die Krämpfe aber häufiger vor, können  sie Anzeichen einer Erkrankung sein. Lesen Sie hier alles Wichtige über  Wadenkrämpfe!" Zitat Ende.

Zum Artikel mit folgender Kurzübersicht (Link, hier):

  • Beschreibung:  Wadenkrämpfe sind plötzliche, kurze, unwillkürliche und schmerzhafte  Kontraktionen eines Muskelteils, eines ganzen Muskels oder einer Muskelgruppe in der Wade.
  • Ursachen:  meist unbekannt oder harmlos (z.B. starke Muskelanspannung beim Sport, starker Wasser- und Salzverlust durch Schwitzen etc.). Seltener sind Wadenkrämpfe Anzeichen einer Krankheit (z.B. Unterfunktion der Schilddrüse, Diabetes, Nierenschwäche, Krampfadern) oder Nebenwirkung von Medikamenten.
  • Behandlung: je nach Ursache und Bedarf, z.B. Ersatz fehlender Flüssigkeit oder Elektrolyte, Behandlung von Grunderkrankungen
  • Was hilft gegen Krämpfe im Akutfall? Dehnen, sanfte Massage, Wärmeanwendungen
  • Vorbeugen:  z.B. regelmäßiges Training, sanftes Dehnen (vor dem Sport und  Schlafengehen), ausreichend trinken, magnesiumreiche Ernährung, ggf.  Einnahme von Magnesiumpräparaten, Verzicht auf Nikotin, Koffein und Stimulanzien wie Ephedrin


9.) Was bedeutet Bettnässen während des Schlafens bei Kindern?

Zitat:

"Dass Kinder und auch Jugendliche gelegentlich ins  Bett machen, ist nicht ungewöhnlich – es redet nur kaum einer darüber.  Ab einem Alter von ungefähr fünf Jahren schlafen die meisten Kinder  nachts durch – oder sie werden wach, wenn sie zur Toilette müssen. Diese  Routine entwickelt sich jedoch bei einigen Kindern erst später: Über 15  % der Kinder im Alter von fünf Jahren merken manchmal zu spät, dass  ihre Blase voll ist. Wenn sie aufwachen, ist das Bett bereits nass. Von  Bettnässen (Fachbegriff:  nocturna) spricht man, wenn Kinder über fünf Jahre nachts immer wieder  ins Bett machen, ohne dass es eine körperliche Ursache dafür gibt. Vor  allem wenn es häufiger vorkommt, dass ein Kind nicht trocken durch die  Nacht kommt, kann dies für die Familie sehr belastend sein. Auch die  Kinder fühlen sich dann oft unwohl. Ihr Selbstwertgefühl kann abnehmen. Bis ein Kind trocken  ist, gibt es verschiedene Möglichkeiten, es zu unterstützen und sich  als Eltern den Alltag zu erleichtern. Wichtig ist vor allem, das Kind zu  ermutigen und ihm verständlich zu machen, dass es keine „Schuld“ hat.  Das bedeutet auch, es nicht auszuschimpfen oder gar zu bestrafen. Gut zu  wissen: Normalerweise erledigt sich das Problem mit der Zeit von selbst  – auch wenn bis dahin etwas Geduld nötig ist." Zitat Ende. (Link, hier).


10.) 6 Schlafmythen im Check (Link, hier).


Rainer Langlitz
                                           


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