Zur Frage der Langzeitfolgen bei den mRNA-Impfstoffen

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Zur Frage der Langzeitfolgen bei den mRNA-Impfstoffen

Rainer Langlitz
Veröffentlicht von Rainer Langlitz in Essays · 21 November 2021
Zur Frage der Langzeitfolgen bei den mRNA-Impfstoffen

Krebs als Langzeitfolge in Folge von Entzündungen im Körper, die ursächlich im Zusammenhang mit der mRNA-Impfung stehen

Man kann davon ausgehen, dass die WHO zu einem Großteil von Pharmavertretern besteht.

Die mRNA-Impfstoffe initiieren Entzündungen ("inflammatorische Prozesse") im Körper!

Entzündungen sind kein Spaß!

Entzündungen am Herzen schwächen die Lebenskraft unwiederbringlich ein Leben lang!

Entzündungen im Körper lösen langfristig Tumorzellen ("Krebs") aus, wenn die Entzündungen nicht behandelt werden!

Jede/r, der Rheuma hat, weiß, was eine Knochenentzündung an Schmerzen in unerträglicher Weise verursacht.

Und es ist davon auszugehen, dass mRNA-Impfstoffe Auto-Immun-Erkrankungen (zusätzlich) auslösen!

Das ist alles in keiner Weise von der EMA oder FDA untersucht worden!

Wie auch?

Es ist ja zeitlich prospektiv gar nicht möglich gewesen!

Mit anderen Worten:

Jeder und jede, die sich hat impfen lassen oder der / die sich noch impfen lassen wird, könnte in ein paar Jahren Krebs bekommen!

Mir tut das leid!

Aber man hat sich dazu entschieden, die Spritze zu bekommen!

Es wurde mit Druck und Angst operiert!

Das ist nicht in Ordnung angesichts einer Nutzen-Risiko-Analyse!

Unter diesen Voraussetzungen hat es die Pharmaindustrie mit Hilfe der WHO geschafft, sich eine goldene Nase zu verdienen:

Denn nicht nur durch die ganzen Pandemie-Maßnahmen erhascht die Pharma-Industrie wieder neue Marktanteile und sichert sich dadurch ihren zukünftigen Umsatz und ihren Gewinn:

Krebstherapien sind äußerst lukrativ!

Ich warne hiermit erneut und ausdrücklich vor diesen mRNA- und vektorbasierten Impfstoffen!

Rainer Langlitz


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