Zur Bedeutung der Impfung gegen COVID-19 und gegen andere Infektionskrankheiten: Verstorbene, Intensivpatienten und Hospitalisierungsfälle im Zeitraum der KW 05 - 08/2022 trotz Impfung gegen COVID-19

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Zur Bedeutung der Impfung gegen COVID-19 und gegen andere Infektionskrankheiten: Verstorbene, Intensivpatienten und Hospitalisierungsfälle im Zeitraum der KW 05 - 08/2022 trotz Impfung gegen COVID-19

Rainer Langlitz
Veröffentlicht von Rainer Langlitz in Corona · 26 Juni 2022
Zur Bedeutung der Impfung gegen COVID-19 und gegen andere Infektionskrankheiten: Verstorbene, Intensivpatienten und Hospitalisierungsfälle im Zeitraum der KW 05 - 08/2022 trotz Impfung gegen COVID-19
 
 

Dass Impfungen wirksam sein können, wurde immer wieder mehr oder weniger nachgewiesen.
 
 
So zeigt Wikipedia in seinem Artikel „Impfung“ folgende Aufstellung:



Wir sprechen bei Impfungen von der sog. „Aktiven Immunisierung" (Aktive Impfung oder aktive Schutzimpfung) durch die Gabe eines Antigens in Form von Lebendimpfstoff bzw. Totimpfstoff.
 

Im anderen Fall handelt es sich um eine passive Impfung, bei der Antikörper selbst anstatt eines Erregers gegeben werden.
 


Es existiert seit 26. August 2021 auf der Seite des Robert-Koch-Instituts (RKI) folgende Impf-Empfehlung für Deutschland, d. h., folgende Impfungen werden im August 2021 von der Ständigen Impfkommission[1] in Deutschland empfohlen:




Frage:

Wie viele Personen gibt es, die gegen all diese Infektionskrankheiten immunisiert sind?

Alle diese oben genannten Infektionskrankheiten sind bzw. können gefährlich sein und sogar zum Tode führen.

Um COVID-19 wird ein besonderer Hype gemacht.

Man kann an dieser Stelle fragen:

Wie sind denn die COVID-19-Impfstoffe von ihrer Qualität her? Sind sie Hype oder Hope?

Zunächst wurde ja Werbung gemacht für die COVID-19-Impfstoffe, indem propagiert wurde:

2 Piecks und alles ist erledigt.

Dann wurde bekannt, dass selbst gegen COVID-19 geimpfte Menschen dennoch erkranken können – und ein hoher Prozentsatz der gegen COVID-19 geimpften Personen ist schließlich auch erkrankt (siehe dazu unterste Tabelle).

Dann wurde von der Notwendigkeit des Boostern gesprochen (Auffrischungsimpfungen), denn man hatte erkannt, dass die Bildung der Antikörper nach der COVID-19 Impfung wieder rasant abfällt.

Dann sagte man: Die COVID-19-Impfstoffe können zwar keine Infektion verhindern, aber einen schweren Verlauf.

Und letzteres stimmt auch wieder nicht, denn lt. den folgenden Tabellen sieht die Situation folgendermaßen aus:

Impfstatus der symptomatischen COVID-19-Fälle in der KW 05 – 08/2022 nach Altersgruppe und Krankheitsschwere (Datenstand: 01.03.2022):


Quelle zu diesen Daten: RKI auf der Seite des mdr, Link, hier
 

 
Das heißt:

44 Patienten lagen im Zeitraum der KW 05 - 08/2022 trotz Auffrischungsimpfung wegen COVID-19 Symptomen auf einer Intensivstation.


112 Todesfälle sind unter den Menschen, die 60 Jahre alt sind und älter, im Zeitraum der KW 05 – 08/2022 mit symptomatischer COVID-19-Erkrankung festzustellen, obwohl sie eine Auffrischungsimpfung erhalten hatten.
 
 
Wenn man nun noch konzediert, dass die COVID-19-Impfung nun wirklich bei vielen Menschen zu Impfkomplikationen geführt hat, dann muss ich schon sagen nach Abwägung der Kriterien, dass ich mich erneut gegen die Impfung gegen COVID-19 entschieden habe. Ich betone jedoch an dieser Stelle, dass dies meine eigens persönliche und individuelle Entscheidung ist.
 

Ich bin kein (!) Impfgegner, denn ich werde mich demnächst gegen Tetanus boostern lassen, denn alle 10 Jahre ist hierfür eine Auffrischungsimpfung empfehlenswert.
 
 
Rainer Langlitz
 

 
   
 
[1] Ständige Impfkommission (STIKO): Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut 2021. 26. August 2021, doi:10.25646/8824 (rki.de [abgerufen am 18. Oktober 2021]). Epidemiologisches Bulletin 34/2021 (rki.de) Seite 8 - 14.
 
 



 
 



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