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Zur Erinnerung an den gescheiterten Tyrannenmord vom 20. Juli 1944

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Zur Erinnerung an den gescheiterten Tyrannenmord vom 20. Juli 1944

Rainer Langlitz
Veröffentlicht von Rainer Langlitz in Essays · Sonntag, 20. Juli 2025 · Lesezeit 3:30
Heute  ist der 20. Juli 2025. Viele erinnerten heute an den 20. Juli 1944, an  den Tag des versuchten, aber leider gescheiterten Attentats bzw.  versuchten Tyrannenmords am Tyrannen und Massenmörder Adolf Hitler.

Nach der geplanten Impfpflicht soll nun die Wehrpflicht in Deutschland (wieder-) kommen!?

Angeblich zur Verteidigung!

Was führen jene Machthaber aber wirklich im Schilde?

In der Ukraine und in Russland werden Männer zwangs-rekrutiert - gegen ihren Willen!

Die oberen Herren sitzen schön da in ihren feinen Zwirns und in ihren feinen Anzügen mit weißem Hemd und Krawatte, während an der Front der Krieg tobt und unschuldige Zivilisten sterben, weil irgendwelche asozialen und sadistischen Soldaten Bomben abwerfen - egal, wen es trifft: Patienten in Krankenhäusern, Kinder in der Schule - alte und junge Menschen werden aufgerieben und müssen ihr Leben lassen, und all das nur, weil irgendwelche sadistischen Machthaber es so wollen...



Solche  Zustände könnte es auch in Deutschland geben, wenn der Krieg in der Ukraine nicht bald  aufhört und es an Soldaten mangelt...einfach nur ekelhaft und  erschütternd, wie hier auf beiden Seiten - Ukraine und Russland -  Menschenrechte missachtet und missbraucht werden...!

"Ihr Machthaber, wir müssen reden!"

"Wir sind das Volk!"

Und welche Macht wir als Volk wirklich hätten, zeigt dieses Bild hier:



"Wir sind das Volk...!", so riefen zurecht die Menschen in der damaligen DDR 1989...

In einer Demokratie herrscht normalerweise der Mehrheitswille des Volkes - je nach dem, um welche Form der Demokratie es sich handelt.

[Allerdings müsste an dieser Stelle auch das Problem des Lobbyismus erörtert werden.]

Wir Bürgerinnen und Bürger wollen in aller Regel keinen Krieg, es sei denn, wir als Bürgerinnen und Bürger werden demagogisiert, manipuliert und "kriegstüchtig" gemacht.

Wer Krieg will, soll stattdessen selbst an die Front!

Aber die feinen Herren Politiker in ihren feinen Zwirns schauen lieber zu und lassen es sich dabei auch noch gut gehen, während die in den Krieg geschickten Soldaten die Drecksarbeit machen sollen/müssen.

Einfach nur widerlich!

Wir müssen alle vom "Thron" stürzen, die nach Krieg rufen:

Auch Putin in Moskau muss vertrieben werden, so wie man einst ...

- den römischen Tyrannen Tarquinius Superbus im Jahre 509 v. Chr. vertrieben hat.

- an den Iden des März (am 15. März) im Jahre 44 v. Chr. Julius Cäsar ermordete, weil er im Begriff war, Diktator zu werden und damit die römische Republik ins Verderben zu stürzen.

- oder wie man am 20. Juli 1944 den Massenmörder Adolf Hitler zu beseitigen versuchte.

Jeder, der nach Krieg ruft, muss / sollte vom Volk selbst vertrieben werden.

Ich bitte darum, dass sich Menschen in Moskau und im gesamten Land der Russischen Föderation finden, die gegen Putin vorgehen und diesen sinnlosen Krieg endlich beenden.

Auch der Westen muss ein bisschen mehr Einsicht zeigen und auf Russland zugehen.

Ich kann verstehen, dass sich Russland von der NATO-Ostexpansion bedroht fühlt - nur: deswegen gleich völkerrechtswidrig ein benachbartes Land anzugreifen, ist auch widerlich, abzulehnen und zu verurteilen.

Wie könnte man mit dieser russischen Aggression in Form des Präsidenten Putin umgehen? Medwedew ist kein Zentimeter besser als Putin...

Diese Machthaber in Russland schützen angeblich das Volk und damit die innere Sicherheit! Aber um welchen Preis!

Was könnte eine Strategie sein?

Ziel muss ein inner-russischer Aufstand innerhalb der russischen Bevölkerung sein/werden: Wenn ein Volk kein Brot mehr hat, dann geht es auf die Barrikaden. Das muss das Ziel sein; und dazu braucht es einen langen Atem.

Es muss zur sog. 'Palast-Revolte' in Russland durch das russische Volk selbst kommen - ähnlich wie damals in der DDR.

Problem ist nur, dass Menschen in der Ukraine massenhaft zu Tode kommen. Dass man dann nach Waffen ruft, ist verständlich.

Aber die Situation ist sehr prekär: Putin ist fast alles zuzutrauen.

Die Revolution muss also von innen kommen: von der russischen Bevölkerung selbst.

Sehe ich das richtig oder falsch?

Rainer Langlitz


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