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Die Kriminalgeschichte um den Ursprung und die Bedeutung von SARS-CoV-2 - ein Vortrag von Dr. Michael Nehls beim 4. Corona-Symposium: "SARS-CoV-2 wurde im Labor bewusst als Biowaffe hergestellt."

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Die Kriminalgeschichte um den Ursprung und die Bedeutung von SARS-CoV-2 - ein Vortrag von Dr. Michael Nehls beim 4. Corona-Symposium: "SARS-CoV-2 wurde im Labor bewusst als Biowaffe hergestellt."

Rainer Langlitz
Veröffentlicht von Rainer Langlitz in Essays · Samstag, 15. November 2025 · Lesezeit 38:00
Die Frage nach dem Ursprung und der Bedeutung von SARS-CoV-2 und dem dazu vermarkteten mRNA-Injektionsstoff im Rahmen der sog. "Corona-Pandemie" ist wie eine Kriminalgeschichte zu verstehen.

Die großen und immer noch ungeklärten Fragen dabei sind:

War SARS-CoV-2 natürlichen Ursprungs oder ein Laborunfall oder geht es bei SARS-CoV-2 gar um eine Biowaffe?

Und weiterhin ist die Frage:

Wie konnte man sich gegen SARS-CoV-2 gut und angemessen schützen?

Am 7. und 8. November 2025 veranstaltete die AfD-Fraktion dazu im Deutschen Bundestag ihr 4. Corona-Symposium im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus in Berlin. Ziel der Tagung war laut AfD, eine kritische Aufarbeitung der Corona-Politik zu forcieren: insbesondere die Einschränkungen von Grundrechten, das vermeintlich systematische Unterdrücken kritischer Stimmen sowie das Zusammenspiel von Politik, Justiz und Medien.


Bildquelle: Youtube (https://youtu.be/mJZJ2yByQLo?si=j4UbjwbevMTCA1nu) Screenshot bei Minute 0:04 von 27:34

4. Corona-Symposium – Tag 1 + 2 – AfD-Fraktion im Bundestag


Zitat aus diesem Video:

"Fünf Jahre nach Beginn der Corona-Krise, in deren Verlauf die Grundrechte der Bürger in einem noch nie dagewesenen Ausmaß eingeschränkt, kritische Stimmen systematisch unterdrückt und politische Entscheidungen hinter verschlossenen Türen getroffen wurden, ist die Gesellschaft in Deutschland noch immer gespalten. Eine ehrliche Aufarbeitung der damaligen Maßnahmen der Bundesregierung wird bis heute verhindert. Im Rahmen des 4. Corona-Symposiums der Fraktion der Alternative für Deutschland im Deutschen Bundestag stellen sich namhafte Experten diesen drängenden Fragen. Im Zentrum der Debatte stehen die Mechanismen, mit denen während der Pandemie Freiheit und Demokratie untergraben wurden. Das Zusammenspiel von Meinung, Macht und Justiz – von der Kontrolle abweichender Stimmen bis zur gefährlichen Vision des »optimierten Bürgers« – wird dabei ebenso beleuchtet wie die Rolle der Gerichte, die vielfach zum Erfüllungsgehilfen einer übergriffigen Politik wurden und so das Vertrauen in den Rechtsstaat nachhaltig erschütterten. Ein weiterer Fokus liegt auf den gesundheitspolitischen Entscheidungsprozessen, die unter Ausnahmebedingungen etabliert wurden. Hierbei werden insbesondere das Krisenrecht, die Machtverschiebungen zwischen Bund und Ländern sowie das eklatante Transparenzdefizit untersucht. Dabei wird deutlich: Trotz vorhandener Prüfinstrumente – wie die Untersuchungsausschüsse in den Bundesländern oder die Enquete-Kommission im Bundestag – wurden viele Sachverhalte bis heute nicht aufgeklärt, sondern vielmehr gezielt verschleiert und verdrängt. Ziel der Veranstaltung ist es, die Verantwortlichen für die damaligen Fehlentscheidungen klar zu benennen, die Manipulation der Öffentlichkeit durch Politik und Medien offenzulegen und zugleich Wege aufzuzeigen, wie Rechtsstaatlichkeit und demokratische Prinzipien künftig besser vor Willkür und Machtmissbrauch geschützt werden können. Die auf dem Symposium getätigten Aussagen spiegeln die Meinung des jeweiligen Referenten wider."

Zitat Ende.

Unter den Teilnehmenden befanden sich zahlreiche international bekannte Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Medizin und Politik, die während der Pandemie kritisch gegenüber staatlichen Maßnahmen standen.




Als Hauptredner traten unter anderem auf:
     
  • Dr. Robert Malone (USA) – ein Virologe, der oft in kritischen Debatten über mRNA-Impfungen genannt wird,
  •  
  • MEP Rob Roos (Niederlande),
  •  
  • Dr. Alejandro Diaz (Mexiko),
  •  
  • Mag. Norbert Nemeth (Abgeordneter aus Österreich),
  •  
  • Dr. Markus Krall, Publizist und Buchautor
  •  
  • Dr. Walter Weber (Facharzt für Innere Medizin)
  •  
  • Dr. Monika Jiang (Fachärztin für Allgemeinmedizin)
 

 
Laut der offiziellen Tagesordnung der AfD (PDF) und Medienberichten traten unter anderem folgende Personen als Redner:innen auf:
     
  • Kayvan Soufi‑Siavash (auch bekannt als Ken Jebsen) – Journalist
  •  
  • Christoph Barth – Querdenken 711 / „Klartext RheinMain“
  •  
  • Dr. Markus Krall – Publizist und Buchautor
  •  
  • Tom Lausen – Datenanalyst
  •  
  • Dr. Martina Herrmann – Fachärztin für Innere Medizin
  •  
  • Uwe Kranz – ehemaliger Präsident des Landeskriminalamts Thüringen
  •  
  • Dr. Andreas Sönnichsen – Arzt und Buchautor
  •  
  • Prof. Dr. Roland Wiesendanger – Physiker
  •  
  • Thomas Prantl – Mitglied im sächsischen Untersuchungsausschuss
  •  
  • Wiebke Muhsal – AfD‑Abgeordnete, beteiligt an Enquete-Kommission Corona in Thüringen
  •  
  • Carlos  A. Gebauer – Anwalt für Gesundheitsrecht / Publizist
  •  
  • Prof. Dr. med. Paul Cullen – Molekularbiologe, Uni Münster
  •  
  • Dr. Gunter Frank – Arzt, Buchautor
  •  
  • Prof. Dr. Stefan Homburg – Ökonom, Professor für öffentliche Finanzen
  •  
  • PD Dr. Michael Nehls – Arzt und Molekular­genetiker


Dr. Michael Nehls [Bildquelle: Youtube (https://youtu.be/mJZJ2yByQLo?si=j4UbjwbevMTCA1nu) Screenshot bei Minute 0:17 von 27:34]

 
Das Symposium versteht sich als Plattform für eine „ehrliche Aufarbeitung“ der Pandemiepolitik vonseiten kritischer Stimmen. Laut Veranstalter soll gezeigt werden, dass trotz existierender Prüfungsgremien viele Entscheidungen nicht ausreichend transparent getroffen wurden – insbesondere in Bezug auf die gesundheitspolitischen Maßnahmen und deren Folgen.
 
 
Link zum Vortrag von PD Dr. Michael Nehls:




Die Grund-Hypothese von Dr. Michael Nehls lautet:

„SARS-CoV-2 wurde im Labor bewusst als Biowaffe hergestellt als Angriff auf das Immunsystem von Menschen.“


Dr. Michael Nehls [Bildquelle: Youtube (https://youtu.be/mJZJ2yByQLo?si=j4UbjwbevMTCA1nu) Screenshot bei Minute 0:17 von 27:34]


Ich muss sagen, das Ganze liest sich wie ein Krimi. Die Frage nach dem Ursprung und der Bedeutung von SARS-CoV-2 und dem dazu vermarkteten mRNA-Injektionsstoff ist wie eine Kriminalgeschichte zu verstehen.

Und ich muss gestehen, komplett konnte ich dem Vortrag von Dr. Michael Nehls kognitiv nicht folgen.

Im Folgenden reihe ich vor allem einige Links als Quellenangaben zum Vortrag von Dr. Michael Nehls aneinander. Dies liest sich natürlich wie ein Text, der quasi nur aus reinen Fußnoten besteht.

Aber versuchen Sie, sich die Links zu vergegenwärtigen, sie anzuschauen und zu verstehen, während Sie den Vortrag von Dr. Michael Nehls mitverfolgen. Diese Links können insofern als Referenz bzw. als Fußnote zum Vortrag von Dr. Nehls genutzt / gebraucht werden.

Im Prinzip diskutiert Dr. Michael Nehls in seinem Vortrag die Höhe der Wahrscheinlichkeit eines natürlichen Ursprungs von SARS-CoV-2 im Vergleich zur Annahme einer Laborunfallhypothese:

https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Laborunfallhypothese
 

Dazu schreibt die KI (Chat GPT):

"Die beiden Szenarien – natürlicher Ursprung oder Laborunfall – hätten sehr unterschiedliche Konsequenzen. Diese Konsequenzen betreffen Politik, Wissenschaft, Sicherheit, internationale Beziehungen und die öffentliche Wahrnehmung. Ich gebe dir eine klare, neutrale und faktenorientierte Gegenüberstellung.

🧬 1. Wenn die Pandemie einen natürlichen Ursprung hatte
Das wäre ein Szenario wie bei SARS 2002/03 oder MERS 2012. Die wichtigsten Konsequenzen wären:
A) Fokus auf Tier-Mensch-Übertragung (Zoonose)
  • Verstärkte Überwachung von Wildtieren (v. a. Fledermäusen)
  • Kontrolle von Tiermärkten
  • Verbesserung der Hygienestandards in der Tierhaltung
  • Monitoring von gefährlichen Virusfamilien
➡️ Ziel: zukünftige Zoonosen früh erkennen.

B) Stärkung klassischer Epidemiologie
  • Ausbau globaler Frühwarnsysteme
  • Kooperation zwischen Veterinär- und Humanmedizin („One Health“-Ansatz)

C) Weniger politische Konfrontation
Ein natürlicher Ursprung bedeutet:
  • kein direkter staatlicher Fehler
  • keine internationale Schuldzuweisung
  • geringeres geopolitisches Konfliktpotenzial

D) Fokus auf Umweltfaktoren
  • Lebensraumverlust, Tierhandel und Klimawandel als Risikofaktoren
  • Maßnahmen zur Vermeidung weiterer Spillover-Ereignisse

🧪 2. Wenn die Pandemie durch einen Laborunfall entstanden wäre
Daraus würden sich komplett andere Folgen ergeben, die weitreichender und politisch sensibler sind.
A) Konsequenzen für Laborsicherheit weltweit
  • Neubewertung von Biosicherheitsstandards (BSL-2/3/4)
  • strengere Kontrollen genetischer Experimente
  • Begrenzung riskanter Virusforschung (Gain-of-Function, Chimärenforschung)
  • internationale Inspektionsmechanismen
➡️ Es käme zu einer globalen Reform der virologischen Sicherheitsarchitektur.

B) Internationale politische Konflikte
Ein Laborunfall – speziell ohne Transparenz – hätte große Folgen:
  • diplomatische Spannungen
  • Forderungen nach Untersuchungen
  • Debatten über Verantwortung, Entschädigung oder Fehlverhalten
  • Vertrauensverlust zwischen Staaten
➡️ Besonders sensibel wäre es, wenn staatliche Stellen Informationen zurückgehalten hätten.

C) Vertrauenskrise in Forschung und Institutionen
Ein Laborunfall könnte zu:
  • Vertrauensverlust in die Virologie
  • Skepsis gegenüber Forschungsförderung
  • stärkeren politischen Kontrollgremien
  • Einschränkungen bestimmter Forschungstypen
führen.

D) Debatte über Dual-Use-Forschung
Dual-use bedeutet: Forschung, die sowohl nützlich als auch gefährlich sein kann.
Ein Laborunfall würde:
  • strengere internationale Abkommen
  • ethische Kommissionen
  • Registrierungspflichten für Experimente
wahrscheinlich machen.

E) Konsequenzen für die Kommunikation von Behörden
Es würde verlangt:
  • Transparenz über Forschung an potenziellen Pandemieerregern
  • Veröffentlichung aller Labordaten, Protokolle und Zwischenfälle
  • strengere Meldepflichten für Laborpannen

⚖️ 3. Gesellschaftliche Folgen (in beiden Szenarien unterschiedlich)
Wenn natürlich:
  • Menschen sehen die Pandemie als biologischen Zufall.
  • Fokus auf Natur, Wildtiere, Umwelteinflüsse.
  • Weniger Polarisierung.
Wenn Labor:
  • Stärkere Polarisierung
  • Misstrauen gegenüber Wissenschaft oder Regierungen
  • Politische Instrumentalisierung
  • Mehr Verschwörungsnarrative (auch wenn unbeabsichtigter Unfall)

🔍 4. Was nicht automatisch folgt
Unabhängig vom Ursprung:
  • Die Wirksamkeit von Maßnahmen (Impfstoffe, Masken, Therapien) ändert sich nicht.
  • Genetik des Virus bleibt dieselbe – nur der Weg, wie es zu Menschen gelangte, wäre anders.
  • Für das Management der Pandemie im Alltag macht es rückwirkend wenig Unterschied.

🧾 Zusammenfassung
Natürlicher Ursprung →
Fokus auf Umwelt, Tier-Mensch-Übertragungen, globale Gesundheitsüberwachung, weniger geopolitische Konflikte.
Laborunfall →
Fokus auf Laborsicherheit, internationale Politik, Transparenz, mögliche globale Reformen der Forschung an gefährlichen Erregern, gesellschaftliche Vertrauenskrisen.


Die wissenschaftlichen Argumente für natürlichen Ursprung vs. Laborunfall

1) Wissenschaftliche Argumente: Natürlicher Ursprung vs. Laborunfall

Natürlicher Ursprung (Zoonose)
  • Viele Virologen argumentieren, dass genetische Merkmale von SARS-CoV-2 durch natürliche Evolution erklärbar sind. Beispielsweise kann die im Virus vorhandene sogenannte Furin-Spaltstelle durch Rekombination zwischen Viren in Wildtieren entstanden sein.
  • In früheren Pandemien (z. B. SARS-CoV-1) war der Übergang von Fledermäusen auf Zwischenwirte und dann auf Menschen typisch, was als Präzedenzfall herangezogen wird.
  • Studien argumentieren, dass bestimmte frühe Infektionscluster mit dem Huanan-Markt in Wuhan zusammenhängen, was für eine Zoonose-Theorie spricht.
  • Allerdings ist bis heute kein eindeutig bestätigter Zwischenwirt (Tierart) identifiziert worden.
  • Es gibt auch kritische Stimmen, die sagen: „Wir sehen keine offensichtlichen künstlichen Markierungen im Virusgenomen, die eindeutig auf eine Laborerzeugung hinweisen.“

Laborunfall (Lab Leak)
  • Einige Forscher verweisen darauf, dass in Wuhan ein Virologie-Institut (Wuhan Institute of Virology, WIV) existiert, das bereits vor der Pandemie intensiv mit Fledermaus-Coronaviren gearbeitet hat.
  • Es wird argumentiert, dass ein Laborunfall möglich sei, etwa durch menschliche Infektion eines Forschers, der mit Wildvirus arbeitete, ohne dass das Virus gentechnisch modifiziert worden sein muss.
  • Kritiker der reinen Zoonose-Theorie sagen, dass gewisse Merkmale des Virus nicht trivial per natürlicher Rekombination oder Mutation erklärt werden können.
  • Andere Wissenschaftler fordern mehr Transparenz – z. B. Zugang zu Labordaten, Berichte über Biosicherheitsvorfälle oder Erfahrungen von Forschern im WIV.

Sicht der WHO / wissenschaftliches Gremium
  • Die Scientific Advisory Group for the Origins of Novel Pathogens (SAGO) der WHO hat in ihrem Bericht (Juni 2025) festgehalten, dass alle Hypothesen weiterhin relevant sind: Zoonose, Laborunfall oder sogar eine Mischung („Hybrid-Szenario“) sind laut SAGO möglich.
  • Gleichzeitig sagt SAGO, dass bei den vorhandenen Belegen die „Gewichtung des vorhandenen Evidenzmaterials“ eher auf eine natürliche Übertragung hindeutet („the weight of available evidence … suggests zoonotic spillover“).
  • Aber: SAGO betont, dass wichtige Daten fehlen – insbesondere seien detaillierte Laboraufzeichnungen, gentechnische Protokolle und mehr Transparenz von entscheidender Bedeutung.

2) Chronologische Übersicht der Debatte („Wie sie entstanden ist“)

Hier ein grober Zeitstrahl mit den wichtigsten Stationen:



3) Standpunkte wichtiger Akteure (WHO, USA, China)
WHO / SAGO
  • Wie gesagt, SAGO hebt hervor: „Alle Hypothesen bleiben auf dem Tisch“. WHO
  • Ihre Analyse neigt zwar zur Zoonose, betont aber gleichzeitig große Unsicherheiten. WHO
  • Die WHO appelliert an Länder (besonders China), mehr Transparenz zu zeigen: Laborprotokolle, genetische Daten und frühere Virusforschungsarbeiten sollen offengelegt werden. Weltgesundheitsorganisation
USA
  • Einige US-Geheimdienste (z. B. CIA) haben Berichte erstellt, die eine Laborfreisetzung als „wahrscheinlich“ einstufen – allerdings mit niedriger Sicherheit.
  • In den USA gibt es politische Forderungen nach mehr Untersuchungen und unabhängigen Audits von Laboren, die mit potenziell gefährlichen Viren arbeiten.
  • Gleichzeitig gibt es wissenschaftliche Stimmen in den USA, die aus Virologie- und Epidemiologie-Kreisen betonen, dass der natürliche Ursprung nach wie vor sehr plausibel ist.
China
  • Die chinesische Regierung hat in einem Weißbuch (2025) eigene Sichtweisen zur Ursprungsforschung dargelegt.
  • China betont, es habe international kooperiert, sieht aber viele Forderungen nach Offenlegung von Daten als politisch motiviert.
  • Laut Berichten hat China der WHO / SAGO nicht alle angeforderten Daten bereitgestellt, insbesondere zur Laborarbeit in Wuhan.

⚠️ Einschätzung und Bedeutung
  • Wissenschaftlich: Es gibt starke Argumente auf beiden Seiten. Die Zoonose-Theorie ist nach wie vor die dominierende Hypothese unter vielen Virologen, aber ein Laborunfall kann nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden.
  • Politisch: Die Frage ist stark politisiert. Verschiedene Länder interpretieren die Unsicherheit oft je nach eigenen Interessen.
  • Für die Zukunft: SAGO empfiehlt mehr internationale Kooperation, offenen Datenaustausch und bessere Biosicherheitsmechanismen, um ähnliche Ereignisse in Zukunft zu verhindern.

Ende KI (Chat GPT).


"Ist das Corona-Virus eine biologische Waffe?"
https://www.us-politik.ch/Corona.pdf
 


Es geht wohl auch um RaTG13:

Man behauptet:

"Die gezielte Mutation einer Aminosäure im Spike-Protein des RaTG13, genauer gesagt an Position 403, erlaubt es diesem Fledermaus-Coronavirus, am selben Rezeptor anzudocken wie SARS-CoV-2: dem humanen ACE2-Rezeptor“, erklärt Professor Frank Kirchhoff, Leiter des Instituts für Molekulare Virologie am Universitätsklinikum Ulm. Das Forschungsteam konnte außerdem den grundlegenden Mechanismus aufzeigen, der erklärt, wieso der ACE2-Rezeptor auf das modifizierte Spike-Protein plötzlich eine so anziehende Wirkung entfaltet: „Die ausgetauschte Aminosäure im Spike-Protein des Virus ist positiv geladen und interagiert mit einer negativ geladenen Aminosäure im humanen ACE2-Rezeptor-Molekül“, so Fabian Zech, Erstautor der Studie und Doktorand am Institut für Molekulare Virologie."

https://www.uni-ulm.de/home/uni-aktuell/article/wie-wird-ein-fledermaus-coronavirus-zum-pandemie-ausloeserder-austausch-einer-aminosaeure-laesst-ratg13-mit-menschlichen-zellen-interagieren/

Dr. Nehls referiert nun, RaTG13 sei bereits im Jahr 2013 vom Biowaffenlabor in Wuhan "sichergestellt" und mindestens zwei Jahre vor 2020 sequenziert worden (siehe Bild):



"Da die COVID-19-Pandemie ihre schlimmsten Höhen erreicht, interessieren sich die Menschen für den Ursprung von SARS-CoV-2. Diese Studie begann mit zwei wichtigen Fragen: Erstens gab es ähnliche atypische Lungenentzündungsausbrüche, selbst auf einer kleineren Ebene, die zwischen SARS im Jahr 2004 und COVID-19 im Jahr 2019/20 in China gemeldet wurden. Zweitens, die Untersuchung des Beta-Coronavirus, das am ehesten mit SARS-CoV-2 auf Genomsequenzebene, Stamm RaTG13 (CoV4991), der in der Provinz Yunnan am engsten mit SARS-CoV-2 verwandt ist, untersucht haben, wo genau es herkommt. Es wurde festgestellt, dass RaTG13/CoV4991 im Jahr 2013 aus dem Tongguan-Minenschacht in Mojiang, Yunnan, China, gesammelt wurde. Überraschenderweise war derselbe Minenschacht auch mit einer schweren Lungenentzündung-ähnlichen Krankheit bei Bergleuten im Jahr 2012 verbunden, die drei der sechs Bergleute töteten. Eine Masterarbeit (in chinesischer Sprache) wurde auf der Website cnki.net gefunden, die die schwere Erkrankung bei Bergleuten ausführlich beschrieb. Die Arbeit kam zu dem Schluss, dass ein SARS-ähnliches CoV, das von chinesischen Hufeisenfledermäusen (Rhinolophus) stammt, der vorhergesagte Erreger war. Die Fälle wurden von einem prominenten Lungenarzt in China fernüberwacht. Die retrospektive Analyse der Lungenentzündungsfälle zeigt auffällige Ähnlichkeiten mit COVID-19. Bilaterale Lungenentzündung, vaskuläre Komplikationen wie Lungenthromboembolie und sekundäre Infektionen sind die Hauptähnlichkeiten. Die Behandlungsregime ähnelten den aktuellen Behandlungen für COVID-19. Wir schlagen vor, dass die Krankheit der Mojiang-Minenwellenbergleute wichtige Hinweise auf den Ursprung von SARS-CoV-2 liefern könnte. Diese Fälle sollten von verschiedenen Akademikern, Forschern und medizinischen Fachkräften untersucht werden, da in diesem Zusammenhang viele wichtige Fragen aufgeworfen werden."

https://www.frontiersin.org/journals/public-health/articles/10.3389/fpubh.2020.581569/full
   

Es geht scheinbar auch um die Furin-Spaltstelle im Spike-Protein.

Nehls zitiert eine Publikation, die ich auch finden konnte:

https://www.nature.com/articles/s41591-020-0820-9#Fig1
   

publiziert am 03. Februar 2020
 

Danach soll RaTG13 erst im Januar 2020 vom Wuhan-Labor sequenziert worden sein.

Als nächstes zitiert Dr. Nehls Edward Holmes:

https://www.sydney.edu.au/news-opinion/news/2020/04/16/COVID-19-statement-professor-edward-holmes-sars-cov-2-virus.html
 


"Grad der Genomsequenzdivergenz zwischen SARS-CoV-2 und RaTG13 entspricht durchschnittlich 50 Jahren (und mindestens 20 Jahren) evolutionärer Veränderung. [...] Daher wurde SARS-CoV-2 nicht von RaTG13 abgeleitet."

Nehls fügt dem hinzu: "nicht auf natürliche Weise".

Und eine weitere Publikation wird von Dr. Nehls herangezogen, nach der SARS-CoV2 auch Ähnlichkeiten in seiner Genomsequenz mit dem HI-Virus habe. Zitat:

"Wir stehen vor der weltweiten Invasion eines neuen Coronavirus. Dies folgt auf mehrere begrenzte Ausbrüche verwandter Viren an verschiedenen Orten in einer jüngeren Vergangenheit (SARS, MERS). Obwohl das derzeit wichtigste Ziel der Forscher darin besteht, der Weltbevölkerung effiziente therapeutische und präventive Lösungen zu bieten, müssen wir auch den Ursprung der neu durch das Coronavirus verursachten Epidemie besser verstehen, um zukünftige Ausbrüche zu vermeiden. Die vorliegende molekulare Bewertung besteht darin, durch einen bioinfomatischen Ansatz die Fakten zu untersuchen, die sich auf das Virus und seine Vorläufer beziehen. Dieser Artikel zeigt, wie 16 Fragmente (Env Pol und Integrase-Gene) von verschiedenen Stämmen, sowohl diversifiziert als auch sehr neu, der HIV1, HIV2- und SIV-Retroviren einen hohen Anteil an Homologie in Teile des Genoms von COVID_19 haben. Darüber hinaus besteht jedes dieser Elemente aus 18 oder mehr Nukleotiden und kann daher eine Funktion haben. Sie werden als exogene informative Elemente (EIE) bezeichnet. Unter diesen EIE sind 12 in einer sehr kleinen Region des COVID-19-Genoms konzentriert, Länge weniger als 900 Basen, d.h. weniger als 3% der Gesamtlänge dieses Genoms. Darüber hinaus sind diese EIE in zwei funktionellen Genen von COVID-19 positioniert: den Orf1ab- und S-Spike-Genen. Hier sind die beiden wichtigsten Fakten, die zu unserer Hypothese eines teils synthetischen Genoms beitragen: Eine zusammenhängende Region, die 2,49 % des gesamten COVID-19-Genoms ausmacht, von denen 40,99 % aus 12 verschiedenen Fragmenten bestehen, die aus verschiedenen Stämmen von HIV-SIV-Retroviren stammen. Einige dieser 12 EIE scheinen verkettet zu sein. Insbesondere der retrovirale Teil dieser Bereiche, der aus 8 Elementen aus verschiedenen Stämmen besteht von HIV1, HIV2 und SIV eine Länge von 275 zusammenhängenden Basen von COVID-19. Die kumulative Länge dieser 8 HIV/SIV-Elemente entspricht 200 Basen. Folglich beträgt die HIV-SIV-Dichterate dieser Region von COVID-19 200/275 = 72,73%."

Weiterer Link:

https://www.researchgate.net/publication/363729325_DRASTIC_-_An_Analysis_of_Project_DEFUSE
 


Peter Daszak kommt ins Spiel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Daszak
         
Zitat:

"Paris, 20. April (Xinhuanet) -- Französische Experten haben die Behauptung ihres Kollegen und Nobelpreisträgers Luc Montaignier widerlegt, dass das neuartige Coronavirus, das die COVID-19-Pandemie verursacht, entwickelt wurde und einige Gene von HIV-1 enthält."

Zitat Ende.

Als nächstes wird DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) und das Projekt DEFUSE zitiert:

https://zenodo.org/records/15031167

Nehls referiert, dass die Ergebnisse der indischen Forscher zurückgezogen wurden, obwohl schon ein Forschungsantrag gestellt worden war. Nehls sieht hier ein Problem, denn er sagt, wenn ein Antrag auf Forschung gestellt wird, dann muss auch etwas Seriöses dahinter stehen.

Für eine Übersicht vgl. Wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Laborunfallhypothese
 
 

 

 


   

 

 
  

    
 

 
„The remarkable study undertaken in 2021 by Major Joseph Murphy
 
during his service at the United States (US) Defense Advanced Research
 
Projects Agency (DARPA)—whereby he objectively analysed activities
 
planned (and performed) by Wuhan Institute of Virology (WIV) in
 
conjunction with various collateral information—caused him to conclude
 
that the initial virus generating the pandemic was created at WIV, and
 
accidentally leaked therefrom in 2019.1“

 
Bei 16:02 des Videos


 
accidentally ??? versehentlich??? zufällig ??? ein Unfall
 

War es ein Laborunfall?

 
Michael Nehls und Gerald Hauser:

„Sie wollten es vertuschen.“
https://www.youtube.com/watch?v=3bpZKCP-zxw
 
   
Stéphane Bancel (CEO Moderna), Davos, WEF
 
 
Fauci warnte im Januar 2017 D. Trump
 

   
 

 
COVID-19 (2019–heute)

Marion Koopmans, Mitglied der WHO-Gruppe F&E-Blaupause Sonderberatung[9]
 
Von Beginn der COVID-19 pandemicCOVID-19-Pandemie an haben Experten spekuliert, ob COVID-19 die Kriterien für die Krankheit X.[ erfüllt.[ 33][34] Anfang Februar 2020 schrieb der chinesische Virologe Shi Zhengli vom Wuhan Institute of Virology, dass die erste Krankheit X von einem Coronavirus stammt.[3] Später in diesem Monat ]schrieb Marion Koopmans, Leiterin der Virowissenschaften am Erasmus University Medical Center in Rotterdam und Mitglied der F&E-Blaupausen-Sonderberatungsgruppe der WHO[9[35] in der wissenschaftlichen Zeitschrift Cell: "Ob sie eingedämmt wird oder nicht, dieser Ausbruch wird schnell zur ersten echten Pandemie-Herausforderung, die der Kategorie Krankheit X entspricht."[2][36]][37] ]Zur gleichen Zeit schrieb Peter Daszak, ebenfalls Mitglied der F & E-Blaupause der WHO, in einem Meinungsartikel in der New York Times: "Auf den Punkt gebracht, Covid-19 ist Krankheit X."[1]

 
Synthetische Viren/Biowaffen
 
Bei der Ankündigung der aktualisierten Shortlist von Blueprint-Prioritätskrankheiten im Jahr 2018 spekulierten die Medien, dass eine zukünftige Krankheit X absichtlich als biologische Waffe geschaffen werden könnte.[ 38] Im Jahr 2018 wurde das Mitglied der WHO-F&E-Blueprint-Spezialberatergruppe Røttingen nach dem Potenzial von Krankheit X befragt, das aus der Fähigkeit der Gen-Editing-Technologie zur Herstellung synthetischer Viren stammt (z. B. wurde die Synthese des Orthopoxvirus in Kanada 2017 zitiert), die durch einen Unfall oder sogar einen Terrorakt freigesetzt werden könnte. Røttingen sagte, es sei unwahrscheinlich, dass eine zukünftige Krankheit X von einem synthetischen Virus oder einer Biowaffe stammen würde. Er bemerkte jedoch die Ernsthaftigkeit eines solchen Ereignisses und sagte: "Die synthetische Biologie ermöglicht die Schaffung tödlicher neuer Viren. Es ist auch so, dass, wo Sie eine neue Krankheit haben, gibt es keine Resistenz in der Bevölkerung und das bedeutet, dass es sich schnell ausbreiten kann."[ 11]
 
   
Risk of infection, hospitalisation, and death up to 9 months after a second dose of COVID-19 vaccine: a retrospective, total population cohort study in Sweden“
 
   
Boostern, dritte Impfung
 
 

   

 
Bewertung: N1-Methyl-Pseudouridin (m1Ψ): Freund oder Feind von Krebs?“
 
Mai 2024

„Zunehmende Beweise deuten darauf hin, dass diese Impfstoffe, wie viele andere, keine sterilisierende Immunität erzeugen, was die Menschen anfällig für wiederkehrende Infektionen macht. Darüber hinaus wurde entdeckt, dass die mRNA-Impfstoffe essentielle immunologische Signalwege hemmen und so die frühe Interferon-Signalübertragung . Im Rahmen der COVID-19-Impfung sorgt diese Hemmung für eine angemessene[1] Spike-Proteinsynthese und eine reduzierte Immunaktivierung. Es werden Beweise dafür erbracht, dass die Zugabe von 100 % N1-Methyl-Pseudouridin (m1Ψ) zum mRNA-Impfstoff in einem Melanommodell das Krebswachstum und die Metastasierung stimulierte, während nicht modifizierte mRNA-Impfstoffe entgegengesetzte Ergebnisse induzierten, was darauf hindeutet, dass COVID-19-mRNA-Impfstoffe die Krebsentwicklung unterstützen könnten. Basierend auf diesen überzeugenden Beweisen schlagen wir vor, dass zukünftige klinische Studien für Krebs oder Infektionskrankheiten keine mRNA-Impfstoffe mit einer 100%igen m1Ψ-Modifikation verwenden sollten, sondern solche mit einem geringeren Prozentsatz an m1Ψ-Modifikationen, um eine Immunsuppression zu vermeiden.“
 
„Due to the health emergency created by SARS-CoV-2, the virus that causes the COVID-19 disease, the rapid implementation of a new vaccine technology was necessary. mRNA vaccines, being one of the cutting-edge new technologies, attracted significant interest and offered a lot of hope. The potential of these vaccines in preventing admission to hospitals and serious illness in people with comorbidities has recently been called into question due to the vaccines' rapidly waning immunity. Mounting evidence indicates that these vaccines, like many others, do not generate sterilizing immunity, leaving people vulnerable to recurrent infections. Additionally, it has been discovered that the mRNA vaccines inhibit essential immunological pathways, thus impairing early interferon signaling. Within the framework of COVID-19 vaccination, this inhibition ensures an appropriate[1] spike protein synthesis and a reduced immune activation. Evidence is provided that adding 100 % of N1-methyl-pseudouridine (m1Ψ) to the mRNA vaccine in a melanoma model stimulated cancer growth and metastasis, while non-modified mRNA vaccines induced opposite results, thus suggesting that COVID-19 mRNA vaccines could aid cancer development. Based on this compelling evidence, we suggest that future clinical trials for cancers or infectious diseases should not use mRNA vaccines with a 100 % m1Ψ modification, but rather ones with the lower percentage of m1Ψ modification to avoid immune suppression.“

   
 
Abschließend erklärt Nehls folgenden Zusammenhang:

 
Bei den COVID-19-Impfstoffen hat man die paradoxe Situation:
 
 
Keine Immunisierung trotz der Produktion der Spike Proteinsynthese.
 
 
Das führt dazu, dass wir einen negativen Schutz haben. Die COVID-19-Impfstoffe sorgen für eine verminderte Immunantwort („negativer Schutz“; Lancet: „Diese Ergebnisse [liefern] die evidenzbasierte Begründung für die Verabreichung einer dritten Impfstoffdosis als Auffrischung.“ Es wurde eine dritte Impfung gefordert („Booster-Impfung“). Ja, jeder soll sich boostern lassen. Interessant ist, warum kommt das? Warum passiert das? Das Problem ist, in den ursprünglichen Covid-Impfstoffen, ja, ist noch das Original, die Originalsequenz, die als Biowaffe kloniert wurde. Es ist nicht das modifizierte. Luc Montaignier hat schon gezeigt ganz früh, dass diese einklonierten Sequenzen, die es toxisch macht für unsere Immunzellen, die ein Immunzellangriff verursachen, dass diese Sequenzen rausmutieren sehr schnell in der Natur. Das heißt, wir verlieren die Mutagenität, die Gefährlichkeit des Virus, und die Konsequenz daraus ist, dass nicht die Impfung uns gerettet hat, sondern de facto Omikron und ähm und dann hat man gezeigt, dass eine Arbeit von Mai 2025, dass eben diese Ursprungssequenzen die gleiche Problematik auslösen wie das Virus selbst. Impfstoff-Antigen (Spike) löst dieselbe (pathologische) Kaskade von Ereignissen aus wie eine SARS-CoV-2-Infektion.“ „Diese Kaskade könnte“, schreiben die Autoren, „die suboptimale Wirksamkeit von mRNA-SARS-CoV-2-Impfstoffen bei der Vorbeugung einer Infektion, das begrenzte Impfgedächtnis [was mich immer verwundert hat, wie es sein kann, dass wir gegen etwas geimpft werden und so schnell wieder vergessen…macht unser Immunsystem eigentlich nicht] und bestimmte Nebenwirkungen erklären [wie z.B. DNA-Schäden in benachbarten Immunzellen, Apoptose, also den Suizid von T-Lymphozyten...].“ Dies führt natürlich dazu: Wir haben ein erhöhtes Infektions- und Krebsrisiko. Das heißt, die eigentliche Biowaffe war irgendwie das Virus, aber nicht so richtig, weil es schnell wegmutierte, sondern die nicht mutierbare modRNA. Die ist die eigentliche Gefahr und die wurde massenhaft verabreicht. Vitamin D. Ganz wichtig hier ist sozusagen einem ja der Vitamin D-Mangel schädigt die T-Zellen. Wir wissen, dass T-Zellen absolut abhängig davon sind von allen möglichen Vitalstoffen, insbesondere von Vitamin D. Wir haben die winterlichen Infektionen deswegen, weil der Vitamin D-Spiegel sinkt. Deswegen spreche ich in meinen Büchern auch von Erdunkelungskrankheit und nicht von Erkältungskrankheit. Also: Vitamin D ist entscheidend für das T-Zellsystem, vor allem weil man dadurch die Apoptose verhindert, und dass man während einer schweren COVID-Infektion am stärksten betroffen ist. Ähm ja und während dies Voraussetzung für eine gesunde Immunreaktion wäre, hat man genau das Gegenteil gemacht: Man hat dafür gesorgt, dass die Menschen unter Vitamin-D-Mangel leiden. Das ist der Vitamin-D-Spiegel. Das ist der Vitamin D-Spiegel in Deutschland im Jahresmittel. Ja, man sieht im Winter diesen massiven Abfall. Das ist der Vitamin D-Spiegel bei Naturvölkern. Dieser Vitamin D-Spiegel, den wir hier haben, sorgt nach einer Publikation, die schon sehr früh 2020 herauskam, für eine 18fach erhöhte Mortalität, wobei ich gar nicht sagen will, dass es Covid-Mortalität ist, sondern Mortalität an Infektionskrankheiten, Lungeninfektionen, denn was die PC alles zeigt, kann ja auch was anderes sein. Das hat dann schon dazu geführt, dass man gesagt hat, publiziert hat hier vom deutschen Krebsforschungszentrum, neun von zehn COVID-Toten könnten verhindert werden, indem man einfach nur den Vitamin-D-Spiegel anheben würde, und das wurde auch dann gemacht. Hier in einer größeren Studie konnte man zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit bei natürlichem Level von Vitamin-D an einer Infektionskrankheit zu sterben gegen null geht. Es wurde aber massiv gegen Vitamin D gewettert. Eine Propaganda, die massiv war und die mich sehr erzürnt hat, muss ich sagen. Und wozu dient diese Agenda? Warum versucht man mit allen Mittel, uns zu erklären, dass niemand Vitamin D braucht? Ja, ganz einfach, das gibt einen Healthy Return. Ja. Ja, ein Healthy Return für die WHO. Denn wenn niemand stirbt, dann gibt es auch keinen Grund, womit man Angst und eine Basis für Angst und Panik machen kann. Und ja, ich würde es dann ganz gerne noch mit zehn Fragen kurz beenden die ganze Geschichte, dann brauchst du mir keine stellen. Ja, zehn Fragen.
 
 
1. Wenn das Kanzleramt schon im Jahr 2020 wusste, dass SARS CoV-2 mit einer 80 bis 95% Wahrscheinlichkeit aus dem Wuhan-Labor stammte, warum wurde das Wissen bisher geheim gehalten?
 
 
2. Frage: Könnte der Grund dafür sein, dass Menschen abgeneigter wären, sich ja diese modifizierte mRNA injizieren zu lassen, wenn sie wüssten, dass es aus einer Biowaffen-Produktion stammt? Also wahrscheinlich ja!
 
 
3. War das vielleicht auch der Grund, dass insbesondere Christian Drosten von Beginn an so vehement die Laborhypothese als Ursprung für SARS-CoV-2 bestritt und stattdessen den Eingriff „Impfung“ für das gefährliche Spikeprotein empfahl?
 
 
4. Warum injizierte man den unverändert gefährlichen Bauplan für das Spike Protein? Selbst dann noch als T-Zell-Letal-Inserationen von SARS-CoV-2 recht schnell und Richtung harmloser Varianten Richtung Omikron mutierten?
 
 
5. Warum setzte man überhaupt auf einen zelltoxisch-gentechnischen Eingriff mittels modRNA, wenn ein konventionelles proteinbasiertes Vakzin ebenso schnell möglich gewesen wäre? Mal ganz abgesehen davon, dass eine extrem kostengünstige Vitamin D Mangelbehebung ausreichend Fremd- und Eigenschutz gebracht hätte?
 
 
6. Könnte die Gehirndurchgängigkeit der Lipid-Nanopartikel und der S1-Untereinheit eine Erklärung dafür sein, dass diese Gehirninfektion das menschliche Immunsystem lahm legt und Menschen leichter indoktrinierbar macht?
 
 
7. „Prävention ist besser als Therapie!“, wissen wir alle. Wenn Covid-19 eine von Menschen gezielt
 
verursachte Pandemie ist, sollte man dies nicht genau untersuchen, um allen Beteiligten im Sinne einer kausalen Pandemie-Prävention das Handwerk zu legen?
 
 
8. Wäre die nahezu weltweite Unterstützung der WHO noch denkbar, wenn mehr Menschen bewusst wäre, dass deren Disease X Programm ihren Geldgebern unfassbare Renditen verspricht und
 
 
9. findet sich hier vielleicht auch die Antwort auf die Frage, warum der Einsetzungsbeschluss der Corona-Enquetekommission des Bundestags das Thema des Ursprungs von SARS-CoV-2 ausklammert?
 
 
10. Sollte die Corona-Enquetekommission vielleicht nur eine Frage beantworten, wie man die nächste Disease X der WHO möglichst Gewinn-bringend, finanziell, politisch, transformativ und ohne großen Widerstand aus der Bevölkerung geschickt verwaltet?
 
 
Das war's. Danke.
 

 
   
 
[1] „appropriate“. Nehls übersetzt mit „hohe“
 
 


Mein persönliches Resümee:

Eine Frage, die mir noch unklar ist:

Wenn das SARS-CoV-2 als Biowaffe aus dem Labor entstanden und damit ein Angriff auf unser Immunsystem sein soll, dann hätten sich aber die Forscher selbst in Gefahr gebracht, oder? Wie lösen Sie, Herr Dr. Nehls, diesen Widerspruch auf?

Leider konnte ich noch nicht die Quellen alle lesen, die Dr. Michael Nehls hier zitiert und wissenschaftlich verarbeitet hat.

Könnte man davon ausgehen, dass Dr. Nehls adäquat und korrekt recherchiert hat?

Wenn ja, dann ist es wirklich eine "Bombe", die hier von Dr. Michael Nehls auf dem 4. Corona-Symposium zum Platzen gebracht wurde.

Es müssen hierzu dringend Kommentare und Rückmeldungen erfolgen.

Es darf nicht sein, dass dieser Beitrag von Dr. Michael Nehls unkommentiert bleibt und keine Beachtung findet.

Es sind weitere Untersuchungen hierzu vonnöten.

Schauen wir uns noch einmal die beiden Eingangsfragen an:

Die großen und immer noch ungeklärten Frage dabei sind:

1.) War SARS-CoV-2 natürlichen Ursprungs oder ein Laborunfall?

Und:

2.) Wie konnte man sich gegen SARS-CoV-2 gut und angemessen schützen?

Die Antwort zu Frage 1 scheint gemeinhin für die Öffentlichkeit ungeklärt.

Was wissen jedoch die Behörden, die Politiker und die Oberen Zehntausend darüber?

Für Dr. Michael Nehls steht fest:

Es war ein Biowaffenangriff auf unser menschliches Immunsystem.

Zur Frage 2 äußert sich Dr. Michael Nehls eindeutig:

Auf keinen schützte man sich durch die SARS-CoV-2 mRNA-Spritze vor jenem Virus, sondern alleine durch T-Zell-unterstützende Vitalstoffe - vor allem durch einen sehr guten Vitamin D-Spiegel.

Die sog. Pandemie sieht er nicht durch den "Impfstoff" beendet gewesen, sondern weil sich der Virus (hier: SARS-CoV-2) im Laufe der Pandemie von seiner Mutagenität immer mehr abschwächte bis hin zur Omikron-Variante.

Interessant sind auch seine abschließenden zehn Fragen - auch und im Besonderen im Zusammenhang mit Disease X:

"Wann wird die nächste Pandemie kommen?"

Und wir hören es ja ständig:

Vogelgrippe usw...Ständig wird ein anderes Virus hervorgehoben...

Um diesen Vortrag von Dr. Nehls zu verstehen, muss man die o. g. Links mitverfolgen und auch diese zu verstehen versuchen.

Ich muss gestehen, dass ich mir seinen Vortrag noch intensiver anschauen und anhören muss, um ihn intellektuell ganz (!) aufzunehmen.

Rainer Langlitz



PS:

Nehls spricht zu Beginn seines Referats davon, mit dem ganzen Konglomerat um Viren und der "Gain-of Function-Forschung" in Zusammenhang mit Impfstoffen werde ein "gentechnisch basierter Krieg" gegen die Menschheit geführt.

Dr. Nehls beginnt seinen Vortrag also mit einem Hammer-Statement. Er legt damit die Latte für die Bewertung seines Vortrags von Anfang an sehr hoch.

Und er sagt auch, dass sein Vortrag mit dem von Prof. Dr. Roland Wiesendanger (Physiker) kompatibel sei.

Zu welcher Theorie bzgl. des Ursprungs von SARS-COV-2 tendiert ihr?

a) natürlicher Ursprung (Zoonose)

b) Laborunfall-Hypothese

c) ... (z. B. Biowaffen-Labor-Theorie)


BR24 berichtet im März 2025 über eine Einschätzung des BND, der Ursprung von SARS-CoV-2 gehe auf einen Laborunfall zurück.


Auch die Tagesschau berichtet über die Einschätzung des BND.

Der  BND sagte bereits 2020, dass der Ursprung von SARS-CoV-2 zu 80 - 95 %  an Wahrscheinlichkeit auf einen Laborunfall zurückgehe.

Das Bundeskanzleramt unter Bundeskanzlerin Frau Dr. a.D. Angela Merkel sei ausdrücklich informiert gewesen. Merkel dementiert entsprechend.


Zitat aus Tagesschau (a.a.O.):

"Hielt das Kanzleramt BND-Einschätzung zu Corona zurück?

Stand: 12.03.2025 16:10 Uhr

Laut  Medienberichten ging der Auslandsgeheimdienst BND in der Pandemie mit  hoher Wahrscheinlichkeit davon aus, dass das Coronavirus seinen Ursprung  in einem Labor in China hatte. Doch das Kanzleramt soll die  Einschätzung zurückgehalten haben.

Der  Bundesnachrichtendienst (BND) hält es für wahrscheinlich, dass ein  Laborunfall im chinesischen Wuhan die Ursache der weltweiten  Corona-Pandemie gewesen ist. Zu dieser Bewertung kam der deutsche  Auslandsgeheimdienst nach Informationen von Süddeutscher Zeitung und  Zeit bereits im Jahr 2020. Grundlage waren neben einer Analyse  öffentlicher Daten vor allem Material, das im Rahmen einer  nachrichtendienstlichen Operation mit dem Codenamen "Saaremaa" beschafft  wurde, wie die Medien berichteten. Dabei handelt es sich den Berichten  zufolge unter anderem um wissenschaftliche Daten aus chinesischen  Forschungseinrichtungen - darunter dem "Wuhan Institute of Virology".

Studie zu Corona-Ursprung - Was die DNA-Funde in Wuhan beweisen

Laborthese mit 80 bis 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit
Es  gilt als eine der führenden chinesischen Einrichtungen für  Virenforschung - auch an Coronaviren wurde dort geforscht. Neben  Hinweisen auf riskante Experimente, bei denen in der Natur vorkommende  Viren künstlich verändert wurden, soll das "Saaremaa"-Material auch  zahlreiche Verstöße gegen Vorschriften für die Labor-Sicherheit  nachweisen. Die Laborthese wurde laut den Berichten vom BND mit einer  Wahrscheinlichkeit von 80 bis 95 Prozent bewertet. Die zweite These,  wonach das Virus wie auch schon das der SARS-Epidemie von 2002/2003  einen natürlichen Ursprung hatte, wurde demnach für weniger  wahrscheinlich gehalten.


Unter Verschluss?
Das  Kanzleramt habe allerdings entschieden, die brisante Einschätzung unter  Verschluss zu halten, schreibt die SZ. Altkanzlerin Angela Merkel  wollte sich auf Anfrage der Medien nicht dazu äußern, ob sie von dem  Vorgang Kenntnis erhielt. Der damalige Kanzleramtsminister Helge Braun  und der für die Nachrichtendienste zuständige Staatssekretär, Johannes  Geismann, wollten sich demnach ebenfalls nicht äußern. Direkt nach dem  Regierungswechsel von Merkel zu Olaf Scholz habe BND-Chef Bruno Kahl das  Kanzleramt erneut informiert. Das für die Kontrolle der  Nachrichtendienste zuständige Parlamentarische Kontrollgremium des  Bundestages sei hingegen nicht unterrichtet worden, ebenso wenig wie die  Weltgesundheitsorganisation (WHO)."

Zitat Ende.

Es  ist von entscheidender Bedeutung, welchen Ursprung SARS-COV-2 hat, wie  ich auch in meinem Aufsatz ausführlich dargestellt habe.



Auch WELT berichtet folgendermaßen über den BND-Bericht:

"BND-BERICHT: Die Labor-Theorie bestätigt! Beweise der Geheimoperation "Saareema" wiegen schwer"




Zitat aus "Deutsches Ärzteblatt" (Artikel "Coronapandemie: Bundesnachrichtendienst sah laut Berichten Indizien für Laborthese" vom 12. März 2025):

"Wie die Zeit schreibt,  habe sich das Kanzleramt Ende vergangener Woche entschieden, „möglichst  bald den Bundestag und die WHO in das Geheimprojekt einzuweihen“,  nachdem die Zeitung die Veröffentlichung der Recherche angekündigt habe.  Auch solle ein Extrakt des Stands der Diskussion zwischen BND und  Wissenschaftlern veröffentlicht werden, hieß es.

Zu  den Fachleuten, die um Rat gefragt wurden, sollen den Medienberichten  zufolge unter anderem der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI),  Lars Schaade, und der Virologe Christian Drosten von der Charité in  Berlin gehören. Weder die Charité noch das RKI wollten die Berichte  heute auf Anfrage des Deutschen Ärzteblattes kommentieren.

Zwei Theorien, keine Beweise
Der  Laborthese zufolge stammt das SARS-CoV-2-Virus aus einem chinesischen  Biolabor, dem Wuhan Institute of Virology, an dem unter anderem an  Coronaviren geforscht wird. China bestreitet dies. Die zweite Theorie  ist, dass das Virus wie auch schon das der Sars-Epidemie von 2002/2003  einen natürlichen Ursprung hatte.

Die BND-Operation unter dem Decknamen „Projekt Saaremaa“ soll laut Zeit Anfang  2020 begonnen und auf chinesische Regierungsstellen und  Wissenschaftsinstitute gezielt haben. Beteiligte hätten berichtet, auf  unveröffentlichte Daten sowie interne Papiere chinesischer Forscher  gestoßen zu sein."

Zitat Ende.



Zum BND-Bericht und zur Biowaffen-Labor-Theorie schreibt die Wikipedia in ihrem Artikel "Institut für Virologie Wuhan":

"Bericht des Bundesnachrichtendienstes (2020/2025)
Nach Recherchen von Zeit und Süddeutscher Zeitung im März 2025 hielt es der Bundesnachrichtendienst (BND) schon 2020 für höchstwahrscheinlich, dass ein Laborunfall in Wuhan Ursache der weltweiten Corona-Pandemie war.[73]  Im Rahmen des BND-Projekts „Saaremaa“ wurde 2020 die Labor-These mit  einer Wahrscheinlichkeit von „80–95“ Prozent bewertet, begründet u. a.  durch Analyse wissenschaftlicher Daten aus chinesischen  Forschungseinrichtungen – darunter dem WIV. Die Daten sollen Verstöße  gegen Vorschriften für die Laborsicherheit am WIV nachweisen.[74] Das Kanzleramt hatte die Untersuchung in Auftrag gegeben und die Ergebnisse unter Verschluss gehalten.[75]

Außenseitertheorie zu SARS-CoV-2 als Biowaffe
Im Januar 2020 wurde das Gerücht verbreitet, das SARS-CoV-2 sei in einem chinesischen Biowaffen-Labor entstanden.[76][77] Diese Theorie wurde jedoch gemäß einem Artikel der Washington Post von Experten als Außenseitertheorie („fringe theory“) bezeichnet.[78] Die Washington Post  zitierte US-Experten, die erklärten, warum das Institut nicht für die  Biowaffenforschung geeignet sei, dass die meisten Länder  Biowaffenforschung aufgegeben hätten und dass es keine Beweise dafür  gebe, dass das Virus gentechnisch hergestellt worden sei.[78]

Im Februar 2020 zitierte die Financial Times  den Virusexperten und führenden Coronavirus-Forscher Trevor Bedford:  „Wir haben empirische Belege dafür, dass die Mutationen [im Virus]  vollständig mit der natürlichen Evolution übereinstimmen.“[79]  Allerdings äußerte sich Bedford im Juni 2021 auf Twitter, dass er  sowohl einen natürlichen Ursprung wie auch einen Laborunfall für möglich  hält.[80]
Der frühere stellvertretende Nationale Sicherheitsberater Matt Pottinger sagte in einem TV-Interview bei Face the Nation  am 21. Februar 2021: „Wir haben sehr starken Grund zu glauben, dass das  chinesische Militär als geheim eingestufte Tierversuche in diesem  gleichen Labor durchführte, mindestens seit 2017. Wir haben guten Grund  zu glauben, dass es unter den Forschern, die im Wuhaner Institut für  Virologie arbeiteten, im Herbst 2019 einen Ausbruch von grippeähnlichen  Erkrankungen gab, kurz bevor die ersten dokumentierten Fälle ans Licht  kamen."

Link und Quellenangabe(n):





Abschließendes Resümee:

Was ist nun das Ergebnis des Vortrags von Dr. Michael Nehls?

Nehls sagt:

SARS-CoV-2 und der Corona-mRNA-Impfstoff als sozusagen "böse" Seite des Ganzen auf der einen Seite und Vitamin D3 und Vitalstoffe als T-Zell-Unterstützung in der Abwehr gegen Viren als sozusagen "gute" Seite des Ganzen auf der anderen Seite im Zusammenhang mit einer massiven Diffamierungskampagne von Vitamin D3 machen das ganze Thema zum Skandal.

Aber worin besteht jener Skandal im Besonderen?

1.) Man hat seitens der "Akteure" die Zoonose-Theorie aktiv bekämpft. Die Klärung über den Ursprung von SARS-CoV-2 ist mit entscheidend für weitere Pandemien.

2.) Man hat eine Veränderung im "mRNA-Impfstoff" vorgenommen: es gibt mRNA und es gibt modifizierte mRNA. Bitte mal bei Wikipedia oder Google nachlesen unter dem Stichwort "Methylpseudouridin (m1Ψ)" oder so ähnlich. Die modifizierte mRNA löst Krebs aus, worauf Studien hinweisen, die peer-reviewed sind. Gut! Nun kann man sagen: "Gibt es heutzutage noch etwas, das nicht Krebs auslöst?

Im mRNA-Impfstoff sei - so Dr. Nehls - die ursprüngliche Wuhan-Variante (u. a. mit den Gensequenzen des HI-Virus als Grundlage des "Impfstoffes"), was wohl auch problematisch sei.

Weiterhin sei im SARS-CoV-2-Impfstoff auch die S1-Untereinheit des viralen Spike-Proteins der Wuhan-Variante enthalten. Vgl. Zitat aus der Webseite von Dr. Michael Nehls (Zitat):

"SARS-CoV2 entstand durch eine gezielte gentechnische Veränderung im Rahmen verschleierter Biowaffen-Forschung. Die eigentliche Kugel, die diese Biowaffe auf den menschlichen Organismus abfeuert, ist deren S1-Untereinheit, der äußere Anteil des viralen Spike-Proteins. Dieses ist unverändert, also nicht entschärft, der wesentliche Teil der mRNA-Injektionen."

Link und Quellenangabe:

https://michael-nehls.de/infos/biowaffe-gegen-das-ungeborene-kind/

Dazu muss man noch das Folgende verstehen (vgl. Wikipedia, Art. "Nukleosid-modifizierte mRNA"):

"Wenn man Zellen veranlassen will, Proteine zu synthetisieren, die sie normalerweise nicht herstellen, kann man modRNA einsetzen, in deren Nukleotidsequenz die Aminosäuresequenz dieser Proteine codiert ist. Die in vitro synthetisierte mRNA muss dann in den Organismus eingebracht, zum Beispiel injiziert, in die Zielzellen aufgenommen und dort abgelesen werden. Auf die Weise erfolgt also eine Translation ohne vorherige Transkription. Man schmuggelt sozusagen in die Zellen einen Bauplan für fremde Proteine ein. Um dieses Ziel zu erreichen, muss man aber Systeme umgehen, die im menschlichen Organismus dazu da sind, das Eindringen und die Translation fremder mRNA zu verhindern. Zum einen gibt es Enzyme (Ribonukleasen), die „normale“, also nicht modifizierte mRNA abbauen. Zum andern gibt es auch intrazelluläre Barrieren gegen fremde mRNA. Wenn Einzelstrang-RNA (ssRNA) über die Zellmembran in Endosomen aufgenommen wird, wird sie von den Toll-like-Rezeptoren 7 und 8, die zum angeborenen Immunsystem gehören, erkannt. Dies führt letztlich dazu, dass die Proteinsynthese in der Zelle abgeschaltet wird, dass Interferone und Zytokine ausgeschüttet werden und es über die Aktivierung der Transkriptionsfaktoren TNF-alpha und AP-1 zum programmierten Zelltod (Apoptose) kommen kann. Dies kann man umgehen, indem man das System zur in-vitro-Produktion der mRNA so modifiziert, dass statt des physiologischen Nukleosids Uridin das ähnliche (auch natürlich vorkommende) Pseudouridin (Ψ) oder N1-Methylpseudouridin (m1Ψ) oder statt Cytosin das 5-Methyl-Cytosin eingebaut werden[5][6]. N1-Methyl-Pseudouridin und 5-Methyl-Cytosin kommen natürlicherweise nicht vor. Wenn eine mRNA ein oder zwei dieser abgeänderten Nukleoside enthält, führt das zu einer Änderung der Sekundärstruktur, was auf der einen Seite verhindert, dass sie vom angeborenen Immunsystem erkannt wird, zum anderen aber dennoch eine effektive Translation zu einem Protein erlaubt. Durch die Modifizierung wird also die Entzündungsreaktion deutlich verringert."

Link und Quellenangabe:

https://de.wikipedia.org/wiki/Nukleosid-modifizierte_mRNA#Prinzip_und_Nutzen_der_Nukleosidmodifikation

3.) Luc Montaigner hatte darauf hingewiesen, dass SARS-COV-2 manipuliert ist. Er vermutete (und hatte es auch publiziert), dass die Wuhan-Variante von SARS-CoV-2 in auffälliger Weise ähnliche Gensequenzen wie das HI-Virus aufweist. Auch die sogenannte Furinstelle im Spike-Protein im Zusammenhang mit RaTG13 ist sehr auffällig. Die Frage ist in diesem Zusammenhang: Hat sich RaTG13 erst 2020 mutiert im SARS-COV-2 oder gibt es RaTG13 schon viel länger?

Welche Bedeutung hat also demnach RaTG13? Warum ist die Frage nach RaTG13 relevant?

Die Frage, ob RaTG13 erst 2020 „im SARS-CoV-2 mutiert ist“ oder ob RaTG13 schon länger unabhängig in der Natur zirkulierte, ist relevant, weil sie zwei völlig unterschiedliche Konzepte in der Evolutionsbiologie und der Diskussion um den Ursprung von SARS-CoV-2 betrifft.

Wichtig ist zunächst: RaTG13 ist kein Vorgänger, der sich 2020 plötzlich in SARS-CoV-2 verwandelt hat. RaTG13 ist ein separates, 2013 in Fledermäusen entdecktes Virus, das mit SARS-CoV-2 verwandt ist, aber kein unmittelbarer Vorläufer.

Wenn RaTG13 schon lange in Fledermäusen zirkuliert, bedeutet das:

SARS-CoV-2 und RaTG13 haben vor vielen Jahrzehnten einen gemeinsamen Vorfahren geteilt.

Das wäre ein normaler, natürlicher Evolutionsprozess.

Die genetische Distanz zwischen beiden Viren deutet tatsächlich darauf hin (geschätzt: 40–70 Jahre Divergenz).

Würde RaTG13 hingegen erst kürzlich zu SARS-CoV-2 mutiert sein, hätte dies bedeutet:

RaTG13 wäre der direkte „Ursprung“ oder unmittelbare Vorläufer.

Die Mutationsrate wäre unplausibel hoch (viel höher als bei bekannten Coronaviren).

Das hätte Fragen über den Evolutionsmechanismus oder ein mögliches Laborereignis aufgeworfen.

(Genau deshalb wird immer wieder betont, dass RaTG13 kein direktes „Jahr-2020-Vorläufervirus“ sein kann.) Auch muss eine Verifzierung vorgenommen werden.

Bedeutung für Hypothesen zum Ursprung von SARS-CoV-2

Wenn RaTG13 schon lange in der Natur zirkulierte, spricht das dafür:

SARS-CoV-2 entstand durch natürliche Virusdiversität in Fledermäusen, nicht durch eine jüngste Mutation dieses einen Stamms.

Viele ähnliche Viren existieren wahrscheinlich noch unentdeckt.

Der Sprung auf den Menschen könnte durch ein weiteres, bisher unbekanntes Zwischenvirus erfolgt sein.

Wenn RaTG13 erst 2020 mutiert wäre, hätte das starke Implikationen:

Ein extrem schneller Evolutionssprung müsste stattgefunden haben, was biologisch sehr unwahrscheinlich ist.

Oder das Virus wäre nicht auf natürlichem Wege entstanden (z. B. Laborhypothesen).

Auch darauf weist Dr. Michael Nehls hin in seinem Vortrag.

Desweiteren kann auf bereits bekannte Ergebnisse hingewiesen werden:

Dass sich die Proteinbiosynthese des Spike-Proteins nicht nur auf wenige Tage reduziert, ist dann ja auch bekannt geworden. Außerdem verbleibt der Injektionsstoff nicht in den Muskelzellen im Oberarm, wie fälschlicherweise gesagt wurde. Er kann sich über die Blutgefäße in allen Organen ausbreiten und dort gefährliche Spike-Proteins infiltrieren. Dies führt in aller Regel zur Apoptose (Zelltod) jener mit dem Spike-Protein infizierten Zellen. Im schlimmsten Fall werden die Endothelzellen der Blutgefäße von T-Zellen angegriffen und zerstören dadurch die Blutgefäße, wodurch es zu Blutgerinnsel und in Folge dessen zu Thrombosen bis hin zum Schlaganfall bzw. Herzinfarkt oder zu Karditiden kommen kann. Auffällig sind als Nebenwirkungen auch Autoimmunerkrankungen, Turbokrebs (wie oben erwähnt), das Post-Vac-Syndrom und der plötzliche und unerwartete Tod zu nennen.

Ich stimme Herrn Dr. Nehls zu!

Rainer Langlitz


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