Direkt zum Seiteninhalt

Die Vernehmung von Herrn Drosten am 01.12.2025

Menü überspringen
Menü überspringen
Menü überspringen

Die Vernehmung von Herrn Drosten am 01.12.2025

Rainer Langlitz
Veröffentlicht von Rainer Langlitz in Essays · Freitag, 05. Dezember 2025 · Lesezeit 7:45
Dieser Beitrag von Prof. Dr. Stefan Homburg muss m. E. in die Geschichte eingehen.

Alle Menschen sollten über dieses Video informiert werden!


"In der Sitzung der Corona Enquetekommission des Bundestags vom 1.12.2025 wurde Drosten mit kritischen Fragen konfrontiert. Die Sendung dokumentiert seine Reaktionen und ergänzt sie um Internetlinks zu wissenschaftlichen Arbeiten und Originalzitaten."

Großartig, wie es Prof. Dr. Stefan Homburg gelungen ist, Herrn Prof. Drosten als ausweichenden Schüler entlarvt zu haben, dem die Frage des Lehrers zu schwierig oder zu unangenehm war.

Wäre Drosten nun in einem Untersuchungsausschuss, würde er noch dümmer aussehen, als er jetzt schon dasteht.

Jeder möge diese Informationen aus der Enquête zu Prof. Drosten zur Kenntnis nehmen!

Wie kam denn das ganze P[l]andemie-Geschehen eigentlich erst so richtig ins Rollen?

Prof. Homburg in der Enquete von Prof. Drosten (Zitat):

"Am  2.3.2020 sagten Sie in der Bundespressekonferenz >>Diese  Erkrankung ist eine milde Erkrankung. Das ist eine Erkältung in erster  Linie. Die ist im Prinzip für den Einzelnen gar kein Problem.<<  Eine Woche später sagten Sie auch in der Bundespressekonferenz, es gäbe  nichts Neues, nämlich: >>Das kann in einer Woche in der  Wissenschaft auch gar nicht passieren.<< Stimmt. Aber neun Tage  später sagten Sie, und ich zitiere das wörtlich: >>Auch Jüngere  sterben an dieser Erkrankung. In Afrika werden wir Bilder sehen in der  Zeit zwischen Juni und August im Sommer, die wir nur aus Kinofilmen  kennen, aus reinen Fantasy Filmen. Da wird es Szenen geben, die wir uns  heute noch gar nicht vorstellen können.<< Meine Frage an Sie:  Aufgrund welcher Daten änderten Sie innerhalb einer Woche Ihre  Einschätzung zur Gefährlichkeit um 180°?"

Zitat Ende.

Drosten am 02. März 2020:

Drosten am 09. März 2020:

Drosten am 18. März 2020:

Die  Charité und Prof. Christian Drosten haben am 26. März 2020 150 Millionen Euro Steuergelder erhalten - unmittelbar, nachdem Drosten eine 180 ° - Kehrtwende  eingeschlagen hatte in der Einschätzung und Einstufung von SARS-CoV-2.

Zur historischen Einordnung:

Januar–Februar 2020
• Das neuartige Coronavirus breitet sich aus, erste Fälle auch in Deutschland.
Virologe Prof. Dr. Christian Drosten und sein Team entwickeln früh einen PCR Test zur Identifikation von SARS-CoV-2.

März 2020
•  Lockdown in Deutschland: Am 22. März 2020 treten umfassende  Kontaktbeschränkungen in Kraft, um die Ausbreitung des Virus zu bremsen.

•  Parallel setzt die Politik auf wissenschaftlichen Rat von Virologen wie  Drosten, die die Notwendigkeit von Eindämmungsmaßnahmen betonen; er  erklärt, dass ein frühes Zögern viele Todesfälle verursacht hätte.

Diese  frühe Phase ist geprägt von Unsicherheiten über Übertragungswege,  Hospitalisierungsraten und geeignetste Schutzmaßnahmen. Entscheidungen  wurden auf Basis fragmentarischer Daten getroffen.

Am 26. März 2020 erhielten Prof. Drosten und die Charité 150 Mio. € Förderungsgeld.

Zur Frage, ob die Höherstufung der Risikoeinschätzung im März 2020 übertrieben war, schreibt das RKI (mit Stand: 26. November 2024; Zitat):

Nein. Hintergrund für die geänderte Risikoeinschätzung (Protokoll vom  16.3.2020) waren die weiter steigenden Fallzahlen, also eine hohe  Übertragungsdynamik (siehe tägliche Situationsberichte und insbesondere die beiden Berichte vom 15. und 16.3.2020,  - jeweils Abbildung 3 „Epidemiologische Kurve“). Darunter waren schwere  und sehr schwere Fälle auf Intensivstationen. Zudem gab es zunehmend  Fälle, die sich nicht mehr auf bekannte Fälle zurückführen ließen, d.h.  dass Infektionsketten sich zunehmend nicht mehr nachvollziehen ließen.  In der Risikobewertung wird ausgeführt, dass die Gefährdung für die  Gesundheit der Bevölkerung von Region zu Region variiert und auch die  Belastung des Gesundheitswesens maßgeblich von der regionalen  Verbreitung der Infektion, den vorhandenen Kapazitäten und den  eingeleiteten Gegenmaßnahmen (Isolierung, Quarantäne, soziale  Distanzierung) abhängt und örtlich sogar sehr hoch sein kann."

Zitat Ende.



Wie aus den geleakten RKI-Protokollen jedoch hervorging, gründete die neue Risikobewertung des RKI von mäßig auf hoch nicht (!) auf einer fachlichen Einschätzung des RKI, sondern auf einer politischen Anweisung  „Es soll hochskaliert werden“… Eine Ausweitung des Skandals in der Causa  "Politik und die Corona-Maßnahmen" deutet sich an: Die Risikobewertung  des Robert-Koch-Instituts von „mäßig“ auf „hoch“ aus März 2020 in Bezug  auf die Corona-Situation gründete nicht auf einer fachlichen  Einschätzung des RKI, sondern auf der politischen Anweisung eines  externen Akteurs, dessen Name in den RKI-Protokollen geschwärzt ist.                     

Vgl. dazu meinen Aufsatz vom 22. März 2024 "Die  Corona-Risikobewertung des RKI im März 2020 geschah durch politische  Anweisung eines externen Akteurs – sie war nicht wissenschaftlich  basiert. „Covid ist ein politisches, kein medizinisches Phänomen. Es war  alles ein Betrug. Alles.“ (Nick Hudson)."

Link und Quellenangabe:


Das Brisante an dieser Aussage liegt weniger in ihrer Zuspitzung als in dem Vorwurf einer Grenzüberschreitung zwischen Wissenschaft und Politik. Juristisch und institutionell problematisch wären nicht die Maßnahmen selbst, sondern die Art ihrer Begründung und Kommunikation. Konkret lassen sich drei Ebenen unterscheiden:

1. Der Kernvorwurf: politische Weisung statt wissenschaftlicher Bewertung

Der brisante Punkt ist der Vorwurf, die Risikobewertung des RKI im März 2020 (Einstufung von „mäßig“ auf „hoch“) sei

  • nicht primär Ergebnis einer wissenschaftlichen Neubewertung,
  • sondern auf politische Erwartung oder Anweisung hin erfolgt.

Wäre das zutreffend, hätte das erhebliche Bedeutung, weil:
  • das RKI keine politische Behörde, sondern eine wissenschaftliche Fachbehörde ist,
  • seine Risikobewertung die zentrale Grundlage für Lockdowns, Notstandsbefugnisse und massive Grundrechtseingriffe war.

Problematisch wäre nicht die Einschätzung „hoch“ an sich, sondern eine politisch motivierte Vorfestlegung der Wissenschaft.


2. Warum die Aussage so heikel ist

Die Aussage wird als brisant wahrgenommen, weil sie impliziert:
  • Umkehr der Rollen:
    Nicht Politik folgt Wissenschaft, sondern Wissenschaft legitimiert Politik.
  • Erschütterung der Tatsachengrundlage:
    Wenn die Risikoeinstufung nicht wissenschaftlich autonom erfolgte, wäre die Grundlage vieler Maßnahmen nicht evidenz-, sondern exekutivgetrieben gewesen.
  • Rechtsstaatliche Konsequenz:
    Grundrechtseingriffe dürfen nur auf sachlich tragfähiger, fachlich unabhängiger Bewertung beruhen.
    Politische Einflussnahme auf Risikobewertungen wäre verfassungsrechtlich hochproblematisch, insbesondere im Hinblick auf:
    • Verhältnismäßigkeit
    • Einschätzungsspielraum der Exekutive
    • Normbeobachtungspflicht

3. Warum das Thema bis heute relevant ist
Die Brisanz wirkt fort, weil:
  • die RKI-Protokolle zeigen, dass Bewertungen sich änderten,
  • das PEI keine Protokolle führte,
  • und dennoch weitreichende Maßnahmen (Lockdowns, Impfpflichtdebatten) beschlossen wurden.

Daraus ergibt sich kein Beweis einer Täuschung, aber ein legitimer Aufklärungsbedarf, ob:
  • wissenschaftliche Unsicherheit transparent gemacht wurde,
  • oder politischer Entscheidungsdruck rückwirkend als „Wissenschaft“ präsentiert wurde.

Kurz zusammengefasst
Das Brisante an der Aussage liegt nicht im Wort „Betrug“, sondern im Vorwurf einer politisch gesteuerten Wissenschaft, die als objektive Grundlage für massive Grundrechtseingriffe diente. Sollte sich bestätigen, dass die zentrale RKI-Risikobewertung nicht autonom-wissenschaftlich, sondern politisch beeinflusst war, würde dies die Legitimität zentraler Pandemieentscheidungen fundamental in Frage stellen.

Mit anderen Worten:

Die besondere Brisanz der Diskussion um die Risikobewertung des Robert-Koch-Instituts (RKI) im März 2020 liegt in dem Vorwurf, diese sei nicht ausschließlich Ergebnis einer eigenständigen wissenschaftlichen Neubewertung gewesen, sondern unter politischem Erwartungsdruck oder auf politische Veranlassung hin erfolgt. Da die Hochstufung der Risikoeinschätzung auf „hoch“ die maßgebliche Grundlage für weitreichende Grundrechtseingriffe – insbesondere Lockdowns, Kontaktbeschränkungen und Notstandsmaßnahmen – bildete, kommt der institutionellen Unabhängigkeit dieser Bewertung erhebliche verfassungsrechtliche Bedeutung zu.

Wäre die Risikoeinstufung nicht primär wissenschaftlich-autonom, sondern politisch beeinflusst zustande gekommen, stellte sich die Frage nach der Tragfähigkeit der Tatsachengrundlage für exekutive Maßnahmen. In einem solchen Fall wäre nicht die Einschätzung als solche, sondern die Vermischung von politischer Zwecksetzung und wissenschaftlicher Begründung rechtlich problematisch. Der verfassungsrechtlich anerkannte Einschätzungsspielraum der Exekutive setzt voraus, dass die herangezogenen fachlichen Bewertungen unabhängig, nachvollziehbar und frei von sachfremden Einflüssen erfolgen.

Die Debatte ist daher nicht als Vorwurf bewusster Täuschung zu verstehen, sondern als Frage nach der rechtsstaatlich gebotenen Trennung zwischen wissenschaftlicher Beratung und politischer Entscheidung. Eine nachträgliche politische Rahmung wissenschaftlicher Bewertungen würde die Transparenz staatlichen Handelns beeinträchtigen und könnte die Verhältnismäßigkeit der darauf gestützten Grundrechtseingriffe in Zweifel ziehen.

D. h.:

Die besondere Brisanz der RKI-Risikobewertung im März 2020 liegt nicht in ihrem Ergebnis, sondern in dem möglichen Verlust wissenschaftlicher Autonomie durch politischen Einfluss. Wäre die Bewertung nicht unabhängig erfolgt, wäre die Tatsachengrundlage für weitreichende Grundrechtseingriffe verfassungsrechtlich erheblich erschüttert.

Aber auch bei Prof. Dr. Drosten gab es eine 180 ° -  Kehrtwende, und es muss gefragt werden, wie sich also die Meinung eines angeblich so versierten Wissenschaftlers um innerhalb von drei Wochen um 180° so derartig drehen kann, dass aus einer (Zitat) "milden Erkrankung, die in erster Linie eine  Erkältung darstellt" (Zitat Ende) eine derartige Erkrankung hochstilisiert wird, die im Verlauf zu einem Lockdown mit Maskenpflicht und sogar einer einrichtungs- und truppenbezogenen Impfpflicht führt???

Liegt hier also Wissenschafts-Korruption (so der Vorwurf von Prof. Dr. Homburg et al.) vor?
Drosten war letzten Endes nur ein "kleiner Geist" im Rahmen des weltumspannenden COVID-19-P[l]andemie-Geschehens.

Man könnte mutmaßen, dass die ganze Pandemie (Laborunfall durch Gain-of-Function, Ausrufen einer Pandemie mit dem Schüren von extremen Ängsten unter der Bevölkerung  verbunden mit autoritären Maßnahmen) dem einen Zweck diente, nämlich, die mRNA-Technologie auf den Markt zu bringen und quasi ein weltumspannendes Menschen-Experiment durchzuführen.

Bitte hört Euch also dieses Video an und versucht zu verstehen, wie es Prof. Dr. Stefan Homburg auf brillante Weise gelungen ist, Herrn Prof. Drosten und die gesamten Corona-Maßnahmen als problematisch zu entlarven:


Man muss Herrn Prof. Dr. Stefan Homburg dankbar sein für seinen Einsatz in dieser Frage.

Rainer Langlitz


5.0 / 5
2 Rezensionen
Bewertung:
Anzahl von Bewertungen:2
Bewertung:
Anzahl von Bewertungen:0
Bewertung:
Anzahl von Bewertungen:0
Bewertung:
Anzahl von Bewertungen:0
Bewertung:
Anzahl von Bewertungen:0
Geben Sie Ihre Bewertung ab:
Zurück zum Seiteninhalt