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SARS-CoV-2 und mRNA-Technologie: Eine kritische Analyse von Immunintervention, Pandemiepolitik und gesellschaftlicher Steuerung

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SARS-CoV-2 und mRNA-Technologie: Eine kritische Analyse von Immunintervention, Pandemiepolitik und gesellschaftlicher Steuerung

Rainer Langlitz
Veröffentlicht von Rainer Langlitz in Essays · Sonntag, 19. April 2026 · Lesezeit 14:45
Vorwort

Der hier vorliegende Aufsatz basiert auf der Auswertung eines Vortrags in Form eines Gespräches zwischen Prof. Dr. med. Jörg  Spitz, Dr. med. vet. Helmut Sterz und Prof. Dr. rer. nat. Stefan Hockertz.

In diesem Gespräch geht es um die Corona-Pandemie, die mRNA-Technologie sowie deren biologischen, gesellschaftlichen und politischen Implikationen (Schlussfolgerungen).

Ziel meines hier vorliegenden Aufsatzes ist es, die im Vortrag formulierten Thesen strukturiert darzustellen und in einen zusammenhängenden Kontext zu überführen.

Link zum Vortrag:                     

"Neue Perspektiven auf Covid-19: mRNA, Impfstoffe & Folgen – Ein kritisches Gespräch"


a) Gegenstand und zentrale Thesen des Vortrags

Im Mittelpunkt des Vortrags stehen mehrere zentrale Thesen, die ein umfassendes Deutungsmodell der Corona-Pandemie entwerfen. Dazu gehört die Annahme, dass SARS-CoV-2 nicht natürlichen Ursprungs sei, sondern gezielt entwickelt wurde. Weiterhin wird die Auffassung vertreten, dass die Pandemie nicht isoliert als medizinisches Ereignis zu betrachten sei, sondern als Teil eines größeren gesellschaftlichen und technologischen Prozesses.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Einordnung der mRNA-Technologie. Diese wird nicht als klassische Impfung verstanden, sondern als ein Verfahren, bei dem der menschliche Organismus zur eigenständigen Produktion eines Wirkstoffs angeregt wird. Dabei wird insbesondere die Rolle des Spike-Proteins als zentrales Wirkprinzip hervorgehoben.

Darüber hinaus werden mögliche Auswirkungen auf verschiedene Körpersysteme – insbesondere das Immun-, Nerven- und psychische System – thematisiert. Ergänzend werden gesellschaftliche Maßnahmen im Kontext der Pandemie sowie deren Wahrnehmung und Kommunikation diskutiert.

Zentrale Thesen des Vortrags:

  1. SARS-CoV-2 wird als künstlich entwickeltes Virus beschrieben im Zusammenhang mit der Entwicklung von Biowaffen.
  2. Die Pandemie wird als Teil eines strategischen Gesamtgeschehens interpretiert.
  3. Die absichtlich herbei geführte Krankheit und ihre Behandlung (z. B. die Entwicklung in Form von Comirnaty oder Moderna) werden als miteinander verknüpft dargestellt.
  4. Die mRNA-Technologie wird nicht als klassische Impfung, sondern als genetische Intervention (Gentherapeutikum im Rahmen einer Gentherapie) eingeordnet.
  5. Die mRNA fungiert als Vorstufe („Co-Drug“), während das Spike-Protein als eigentlicher Wirkstoff bzw. Gift gilt.
  6. Während die Menge der injizierten mRNA weitestgehend bekannt sei, wird die im Körper produzierte Menge an Spike-Protein als nicht kontrollierbar beschrieben, d. h., Kenntnisse über die Dosis des produzierten Spike-Proteins sind gemäß bekanntem Leitsatz nach Paracelsus (1493 - 1541) nicht bekannt („Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift sei.“); Bedeutung: Jede Substanz wirkt ab einer bestimmten Menge schädlich. Diese unkontrollierbare Menge an Spike-Proteinen im Körper stellt ein großes und gewichtiges Problem dar. Darüber hinaus wird gesagt, dass das Uridin der mRNA durch die Zugabe von 100 % N1-Methyl-Pseudouridin  (m1Ψ) modifiziert wurde. Durch  die Modifikation bleibt die mRNA länger stabil und kann von den  Ribosomen der Zellen effizienter in das Spike-Protein des  SARS-CoV-2-Virus übersetzt werden. Dies bedingt den deutlich verlangsamten Abbau der modifizierten mRNA (modRNA). Methyl-Pseudouridin steht im Verdacht, das Krebswachstum und die Metastasierung zu stimulieren. (Siehe dazu Anmerkung unten).
  7. Das Spike-Protein wird als potenziell schädliche Substanz dargestellt.
  8. Die mRNA verteilt sich im gesamten Körper und verbleibt nicht lokal an der Einstichstelle.
  9. Die durch die mRNA ausgelösten Prozesse betreffen das Immun-, Nerven- und das psychische System.
  10. Das Gehirn wird als besonders empfindliches Ziel dieser Prozesse hervorgehoben.
  11. Es wird zwischen Erkrankungen durch das Virus und durch die Injektion unterschieden.
  12. Das sogenannte Post-Vac-Syndrom wird als eigenständiges Krankheitsbild beschrieben.
  13. Der Begriff „Shedding“ wird als mögliche Übertragung biologischer Bestandteile zwischen Menschen eingeführt. Dieser Begriff gehört eigentlich zum Bereich der Gentherapie.
  14. Selbstreplizierende RNA wird als zukünftige technologische Entwicklung mit weitreichenden negativen Folgen dargestellt.
  15. Die Pandemiepolitik wird als durch Propaganda, Zwang und Einschränkung von Freiheiten geprägt beschrieben.
  16. Eine umfassende gesellschaftliche Aufarbeitung wird als bislang nicht erfolgt angesehen.
  17. Die offizielle Darstellung von Nutzen und Risiken der Maßnahmen wird infrage gestellt.
  18. Komplementärmedizinische Ansätze werden als mögliche therapeutische Optionen für negative Wirkungen der mRNA-Injektion hervorgehoben.
  19. Der Huaier-Pilz wird als potenzieller Ansatz zur Reduktion der Spike-Protein-Produktion dargestellt.
  20. Die zukünftige Anwendung der mRNA-Technologie auf weitere Krankheiten wird als kritisch betrachtet.
  21. Information, Aufklärung und gesellschaftlicher Dialog werden als notwendige Handlungsoptionen formuliert.


b) Prof. Dr. Jörg Spitz und die Akademie für menschliche Medizin
Prof. Dr. med. Jörg Spitz ist Facharzt für Nuklearmedizin,  Ernährungsmedizin und Präventionsmedizin. Nach seiner Habilitation  arbeitete er unter anderem als Chefarzt für Nuklearmedizin am  Städtischen Klinikum Wiesbaden und als Professor für Nuklearmedizin an  der Universität Mainz. In der Folge erarbeitet er seit 2009  ausschließlich Gesundheitskonzepte und Maßnahmen zu deren Umsetzung in  der Praxis und im betrieblichen Umfeld.
Prof. Spitz gründete 2009 die gemeinnützige Deutsche Stiftung für  Gesundheitsinformation und Prävention (DSGiP), die sich mit der  Verbreitung des Wissens zum eigenverantwortlichen Umgang mit Prävention  und Genesung beschäftigt. Kernthemen der Stiftung (www.dsgip.de)  sind heute die Demenz, die Multiple Sklerose, das Wissen zu Nährstoffen  und das große Feld der gesundheitlichen Wirkungen des Sonnenlichts und  von Vitamin D.

Beginnend 2011/13 hat Prof. Spitz die ersten bundesweiten Kongresse  zum Thema Vitamin D organisiert, und seit 2014 zeichnet er  verantwortlich für den jährlichen „Kongress für menschliche Medizin“ an  der Universität Frankfurt.

Ebenfalls 2014 hat Jörg Spitz die Akademie für menschliche Medizin  GmbH (AMM) gegründet und  mit der Webseite „Spitzen-Prävention (www.spitzen-praevention.de)“ eine Plattform zur Umsetzung neuartiger professioneller Präventionskonzepte ins Leben gerufen.

2015 wurde er als Präsident der Gesellschaft für biologische  Krebsabwehr e.V. (GfbK) in Heidelberg berufen. In 2016 erfolgte die  Erweiterung des ganzheitlichen AMM-Konzeptes zur „Spitzen-Gesundheit“,  das sowohl zur Prävention als auch zur Therapie der angeblich  unheilbaren Zivilisationserkrankungen in der Lage ist

In diesem Zusammenhang steht auch die Akademie für menschliche Medizin, deren Mitbegründer er ist. Die Akademie verfolgt das Ziel, medizinisches Wissen verständlich zu vermitteln und den Fokus stärker auf Prävention, Eigenverantwortung und ganzheitliche Gesundheitsansätze zu legen. Sie versteht sich als Plattform für den Austausch über medizinische, gesellschaftliche und gesundheitspolitische Themen.

Link und Quellenangabe:



c) zu Dr. med. vet. Helmut Sterz
Helmut Sterz ist Tierarzt und hat in Virologie promoviert. Er ist u. a. Autor des Buches "Die Impf-Mafia".

Zitat aus Amazon:

"Dr. med. vet. Helmut Sterz, Jahrgang 1946, begann seine  wissenschaftliche Karriere nach dem veterinärmedizinischen Studium 1971  mit einer Promotion in Virologie, die von der Justus-Liebig-Universität  in Gießen mit einem Preis ausgezeichnet wurde. Im Laufe seiner Karriere  als Toxikologe in der Pharmaindustrie veröffentlichte er zahlreiche  wissenschaftliche Artikel. Von 1974 bis 1988 leitete er bei Boehringer  Mannheim die Abteilung für Reproduktionstoxikologie und verbesserte die  Techniken zur Erfassung von Toxizität bei trächtigen Labortieren und  ihren Nachkommen. Forschungsteams der Universität Heidelberg nutzten  seine Verfahren, und internationale Zulassungsbehörden erteilten ihre  Zustimmung zu deren Einsatz für die Erfassung von Nebenwirkungen neuer  Medikamente. Seit 1981 ist er Fachtierarzt für Pharmakologie und  Toxikologie. Von 1988 bis 1995 leitete er das Toxikologie-Zentrum von  Servier im französischen Orléans. Zur besseren Abschätzung des Risikos  von Nebenwirkungen neuer Moleküle beim Menschen führte er alternative  Tiermodelle ein. Von 1995 bis 2001 leitete er das Toxikologie-Zentrum in  Basel und schließlich die gesamte präklinische Toxikologie der Firma F.  Hoffmann-La Roche. 2001 wurde er von Pfizer zum Leiter der beiden  europäischen Toxikologie-Zentren im französischen Amboise und britischen  Sandwich berufen. Im Jahr 2007 schied er mit der Schließung des Labors  in Amboise aus dem Unternehmen aus und verabschiedete sich in den  Ruhestand."

Zitat Ende.




d) zu Prof. Dr. rer. nat. Stefan Hockertz
Professor Dr. rer. nat. Stefan W. Hockertz, geboren 1960, ist Immunologe, Pharmakologe und Toxikologe.




1. Einleitung
Die Corona-Pandemie stellt ein globales Ereignis dar, das nicht nur medizinische, sondern auch gesellschaftliche, politische und technologische Fragestellungen aufwirft. Der hier zugrunde liegende Vortrag entwickelt ein umfassendes Deutungsmodell, das die Entstehung von SARS-CoV-2, die Wirkweise der mRNA-Technologie sowie die gesellschaftlichen Reaktionen in einen gemeinsamen Kontext stellt.

Ziel dieses Aufsatzes ist es, die im Vortrag dargestellten Positionen systematisch darzustellen und in eine strukturierte Form zu überführen.

2. Grundlagen des Immunsystems
Das Immunsystem wird als hochkomplexes, dynamisches Regulationssystem beschrieben, das durch ein fein abgestimmtes Zusammenspiel verschiedener Komponenten funktioniert. Eine zentrale Rolle nehmen dabei Interleukine ein, die als Botenstoffe die Kommunikation zwischen Zellen und Organsystemen ermöglichen.

Zur Veranschaulichung wird das Immunsystem mit einem Orchester verglichen: Im gesunden Zustand entsteht eine harmonische „Symphonie“, während Störungen im System zu einer „Dysphonie“ führen, die sich in Form von Krankheit manifestiert.

Darüber hinaus wird die enge Verbindung zwischen Immunsystem und Nervensystem betont. Diese Wechselwirkung wird im Rahmen der Psychoneuroimmunologie (PNI) betrachtet, welche die gegenseitige Beeinflussung von psychischen Prozessen, Gehirnfunktionen und immunologischen Reaktionen untersucht.

3. Hypothesen zur Entstehung von SARS-CoV-2
Im Vortrag wird die These vertreten, dass SARS-CoV-2 nicht natürlichen Ursprungs sei, sondern gezielt entwickelt wurde. Vertreter dieser Position, darunter Helmut Sterz, gehen davon aus, dass das Virus im Kontext von Biowaffenforschung entstanden sein könnte.
Dabei wird argumentiert, dass es sich nicht um eine klassische militärische Anwendung handelt, sondern um eine Strategie zur Erzeugung einer globalen Krankheitssituation. In diesem Zusammenhang wird auch die Rolle von Angst und medialer Kommunikation hervorgehoben.

4. Die mRNA-Technologie als neues Wirkprinzip
Ein zentraler Bestandteil des Vortrags ist die Einordnung der mRNA-Technologie. Diese wird nicht als klassische Impfung verstanden, sondern als ein neuartiges Verfahren, bei dem der Körper selbst zur Produktion eines Wirkstoffs angeregt wird. Unter Impfung ist im klassischen Sinne die Gabe einer Substanz eines abgeschwächten Erregers oder eines Toxins zu verstehen, auf welches das Immunsystem direkt reagiert.

Die mRNA fungiert bei der mRNA-Technologie als „Co-Drug“, also als Vorstufe ohne unmittelbare Wirkung. Erst durch die Translation innerhalb der Zelle entsteht durch den Vorgang der Proteinbiosynthese das eigentliche aktive Element (Active Pharmaceutical Ingredient, API), das Spike-Protein.

In diesem Zusammenhang wird die Frage nach der Dosierung aufgeworfen. Während die Menge der verabreichten mRNA bekannt ist, bleibt unklar, in welchem Umfang diese tatsächlich in Spike-Protein umgesetzt wird.

Nach Auffassung von Stefan Hockertz handelt es sich daher nicht um eine Impfung im klassischen Sinne, sondern um eine Form der genetischen Intervention, die unter dem etablierten Begriff „Impfung“ eingeführt wurde.

5. Verteilung und Wirkung im Organismus
Der Vortrag beschreibt, dass sich die mRNA nach der Injektion im gesamten Körper verteilt und nicht - wie propagiert - an der Einstichstelle verbleibt. Die mRNA wird auch nicht (wie ebenfalls fälschlicherweise behauptet wurde) nach wenigen Tagen vollständig abgebaut. In der Folge wird das Spike-Protein in unterschiedlichen Geweben produziert.

Diese Prozesse werden mit möglichen entzündlichen Reaktionen in Verbindung gebracht. Dabei werden insbesondere drei Makrosysteme als betroffen beschrieben:

  • das Immunsystem
  • das Nervensystem
  • die Psyche

Im Rahmen der Psychoneuroimmunologie (PNI) wird hervorgehoben, dass insbesondere das Gehirn eine zentrale Rolle spielt. Zelluläre Veränderungen könnten demnach Auswirkungen auf kognitive und psychische Funktionen haben.

6. Shedding und selbstreplizierende RNA
Ein weiterer Aspekt ist das sogenannte „Shedding“. Darunter wird die mögliche Weitergabe von biologischen Bestandteilen über Atmung, Speichel oder Schleimhäute verstanden.

In diesem Zusammenhang wird auch die Entwicklung selbstreplizierender RNA (sr-RNA) thematisiert. Diese Technologie wird als besonders weitreichend beschrieben, da sie die Fähigkeit besitzt, sich innerhalb des Körpers zu vervielfältigen.

7. Gesellschaftliche und politische Dimension
Neben den biologischen Fragestellungen widmet sich der Vortrag auch der gesellschaftlichen Dimension der Pandemie. Maßnahmen wie Quarantäne, Lockdowns und Impfkampagnen werden als Ausdruck umfassender Steuerungsmechanismen interpretiert.

Dabei werden insbesondere folgende Aspekte hervorgehoben:

  • der Einsatz von Propaganda
  • gesellschaftlicher Druck und Zwang
  • Einschränkung von Freiheitsrechten
  • Unterdrückung abweichender Meinungen

Zugleich wird eine unzureichende Aufarbeitung der Ereignisse konstatiert.

8. Gesundheitliche Folgen und Syndrombildung
Der Vortrag beschreibt eine Vielzahl möglicher gesundheitlicher Auswirkungen, die mit der Wirkung des Spike-Proteins in Verbindung gebracht werden. Dazu zählen unter anderem:

  • Myokarditis
  • Thrombosen
  • Polyneuropathien
  • neurologische Beeinträchtigungen

Zudem wird zwischen Long-Covid-Symptomen und einem sogenannten Post-Vac-Syndrom unterschieden.

9. Diagnostische Ansätze
Zur Unterscheidung zwischen einer Virusinfektion und einer durch die Injektion bedingten Ursache von Symptomen wird ein diagnostischer Ansatz vorgestellt.

Dabei wird zwischen zwei Bestandteilen unterschieden:

  • Spike-Protein
  • Nukleokapsid

Durch wiederholte Messungen (Bewegung / Kinetik) könne festgestellt werden, ob ausschließlich Spike-Proteine ohne Nachweis von Nukleokapsiden vorliegen. In diesem Fall wird dies als Hinweis auf eine nicht-virale Herkunft interpretiert.

10. Komplementärmedizinische Therapieansätze
Als möglicher therapeutischer Ansatz wird der Huaier-Pilz genannt, ein traditionell in der chinesischen Medizin eingesetztes Naturprodukt. Studien zufolge aus den Jahren 2023/2024 könne dieser die Proteinbiosynthese an den Ribosomen hemmen und dadurch die Produktion von Spike-Proteinen reduzieren.

Link zum Artikel/zur Studie:


Bewertung:

Der herangezogene Artikel weist keine klar nachvollziehbare experimentelle Methodik auf und enthält überwiegend hypothesenbasierte Argumentationen. Die dort formulierten Schlussfolgerungen sind nicht durch transparent dargestellte empirische Daten abgesichert und sind daher im wissenschaftlichen Kontext mit Vorsicht zu interpretieren.

  • Fortune Journals ist ein Verlag, der verschiedene wissenschaftliche Journale (Fachzeitschriften) veröffentlicht - vor allem Bereiche wie:

    • Medizin
    • Biowissenschaften
    • Pharmazie
    • Gesundheitswissenschaften

  • Die Artikel werden in der Regel online veröffentlicht und sind oft als sogenannte Open-Access-Publikationen zugänglich (also frei lesbar).

  • Ergänzend werden weitere Substanzen genannt:

    • Curcumin
    • Bromelain

    Diese Nahrungsergänzungsmittel (Huaier-Pilz, Curcumin und Bromelain) werden im Rahmen einer komplementärmedizinischen Strategie kombiniert, die auf eine langfristige, multifaktorielle Beeinflussung abzielt.


    11. Zukunftsperspektiven der mRNA-Technologie
    Der Vortrag skizziert eine zukünftige Ausweitung der mRNA-Technologie auf verschiedene Krankheitsbilder, darunter:
    • Krebs
    • Alzheimer
    • Diabetes
    • weitere chronische Erkrankungen

    Zugleich wird auf mögliche Entwicklungen hingewiesen, bei denen die Herstellung des "Therapeutikums" mittels Plasmid-DNA erfolgen muss. Diese Technologie wird als potenziell weitreichend in ihren Auswirkungen beschrieben.

    12. Schlussfolgerung
    Der Vortrag entwirft ein umfassendes Deutungsmodell der Corona-Pandemie, das biologische, technologische und gesellschaftliche Aspekte miteinander verknüpft. Im Mittelpunkt stehen die Rolle der mRNA-Technologie, die Funktionsweise des Immunsystems sowie die langfristigen Konsequenzen für Gesundheit und Gesellschaft.

    Als zentrale Handlungsperspektiven, die aus der Corona-Zeit zu ziehen sind, werden Information, Aufklärung und gesellschaftlicher Dialog hervorgehoben.

    Schlussteil: Kritische Stellungnahme
    Der Vortrag stellt ein geschlossenes und nachvollziehbares Deutungsmodell der Corona-Pandemie dar, in dem verschiedene medizinische und gesellschaftliche Aspekte miteinander verknüpft werden. Die Inhalte sind verständlich aufgebaut und regen zur Auseinandersetzung mit dem Thema an.

    Allerdings werden viele der dargestellten Thesen nicht durch konkret nachvollziehbare wissenschaftliche Belege gestützt. Zudem werden komplexe Zusammenhänge teilweise vereinfacht dargestellt, wodurch wichtige Differenzierungen fehlen können. Auch andere wissenschaftliche Sichtweisen werden nur wenig berücksichtigt.

    Insgesamt bietet der Vortrag interessante Denkanstöße, sollte jedoch kritisch betrachtet und mit weiteren wissenschaftlichen Quellen verglichen werden.

    Abschließend zeigt sich, dass eine fundierte Auseinandersetzung mit komplexen Themen wie der Corona-Pandemie nur dann möglich ist, wenn unterschiedliche Perspektiven berücksichtigt und Aussagen kritisch anhand wissenschaftlicher Kriterien überprüft werden.

    Somit wird deutlich, dass insbesondere bei komplexen Themen wie der Corona-Pandemie eine verantwortungsvolle Urteilsbildung nur durch kritische Quellenprüfung, den Vergleich unterschiedlicher Positionen und einen reflektierten Umgang mit Informationen möglich ist.

    Eine fortgesetzte Aufarbeitung ist deshalb unerlässlich und darf keinesfalls unterbleiben.

    Rainer Langlitz



    Anmerkung:

    Quellenangabe zur Bemerkung bzgl. der Stimulierung des Krebswachstums und der Metastasierung durch und infolge von Methyl-Pseudouridin:

    Bewertung: N1-Methyl-Pseudouridin (m1Ψ): Freund oder Feind von Krebs?“
     
    Mai 2024

    „Zunehmende  Beweise deuten darauf hin, dass diese Impfstoffe, wie viele andere,  keine sterilisierende Immunität erzeugen, was die Menschen anfällig für  wiederkehrende Infektionen macht. Darüber hinaus wurde entdeckt, dass  die mRNA-Impfstoffe essentielle immunologische Signalwege hemmen und so  die frühe Interferon-Signalübertragung . Im Rahmen der COVID-19-Impfung  sorgt diese Hemmung für eine angemessene[1]  Spike-Proteinsynthese und eine reduzierte Immunaktivierung. Es werden  Beweise dafür erbracht, dass die Zugabe von 100 % N1-Methyl-Pseudouridin  (m1Ψ) zum mRNA-Impfstoff in einem Melanommodell das Krebswachstum und  die Metastasierung stimulierte, während nicht modifizierte  mRNA-Impfstoffe entgegengesetzte Ergebnisse induzierten, was darauf  hindeutet, dass COVID-19-mRNA-Impfstoffe die Krebsentwicklung  unterstützen könnten. Basierend auf diesen überzeugenden Beweisen  schlagen wir vor, dass zukünftige klinische Studien für Krebs oder  Infektionskrankheiten keine mRNA-Impfstoffe mit einer 100%igen  m1Ψ-Modifikation verwenden sollten, sondern solche mit einem geringeren  Prozentsatz an m1Ψ-Modifikationen, um eine Immunsuppression zu  vermeiden.“
     
    „Due to the health emergency created by  SARS-CoV-2, the virus that causes the COVID-19 disease, the rapid  implementation of a new vaccine technology was necessary. mRNA vaccines,  being one of the cutting-edge new technologies, attracted significant  interest and offered a lot of hope. The potential of these vaccines in  preventing admission to hospitals and serious illness in people with  comorbidities has recently been called into question due to the  vaccines' rapidly waning immunity. Mounting evidence indicates that  these vaccines, like many others, do not generate sterilizing immunity,  leaving people vulnerable to recurrent infections. Additionally, it has  been discovered that the mRNA vaccines inhibit essential immunological  pathways, thus impairing early interferon signaling. Within the  framework of COVID-19 vaccination, this inhibition ensures an appropriate[1]  spike protein synthesis and a reduced immune activation. Evidence is  provided that adding 100 % of N1-methyl-pseudouridine (m1Ψ) to the mRNA  vaccine in a melanoma model stimulated cancer growth and metastasis,  while non-modified mRNA vaccines induced opposite results, thus  suggesting that COVID-19 mRNA vaccines could aid cancer development.  Based on this compelling evidence, we suggest that future clinical  trials for cancers or infectious diseases should not use mRNA vaccines  with a 100 % m1Ψ modification, but rather ones with the lower percentage  of m1Ψ modification to avoid immune suppression.“

     


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