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Liebesbegriffe zwischen Philosophie und Theologie: Eros bei Platon, Agape im Neuen Testament und die Rede von Gott angesichts des Leidens

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Liebesbegriffe zwischen Philosophie und Theologie: Eros bei Platon, Agape im Neuen Testament und die Rede von Gott angesichts des Leidens

Rainer Langlitz
Veröffentlicht von Rainer Langlitz in Philosophie · Sonntag, 11. Januar 2026 · Lesezeit 12:45
In diesem Aufsatz geht es um Liebe, Leben und auch um den Aspekt des Leidens, wenn wir von Gott, Mensch und Welt sprechen. Es geht um Aspekte der Vorstellungen von Liebe im Neuen Testament (NT) und in der griechischen Antike bei Platon: Wie werden die verschiedenen Begriffe von Liebe im NT und bei Platon dargestellt und aufgenommen? Warum fehlen im Neuen Testament (Novum Testamentum Graece) das Wort und der Begriff "Eros"? Wie bzw. insofern können wir aber überhaupt sagen: „Gott ist die Liebe“, wenn wir auch das Leiden in dieser Welt berücksichtigen wollen? Auf welcher Grundlage erlauben wir uns demnach, Gott bestimmte Attribute zuzuordnen?

Einleitung und vorweggenommene Zusammenfassung:

Der folgende Text untersucht das Verständnis von Liebe im Spannungsfeld von Philosophie und Theologie, insbesondere den Gegensatz zwischen Eros bei Platon und Agape im Neuen Testament, sowie die Frage, wie angesichts des Leidens sinnvoll von Gott als Liebe gesprochen werden kann.

Zum Teil 1 dieses Aufsatzes:

Der Begriff Eros fehlt im griechischen Neuen Testament vollständig. Dies ist kein Zufall, sondern eine bewusste theologische Entscheidung. Während Eros in der griechisch-römischen Welt – etwa bei Platon – eine begehrende, aus Mangel entstehende Liebe bezeichnet, versteht das Neue Testament Liebe primär als Agape: eine selbstlose, gebende und schöpferische Zuwendung Gottes. Gott liebt nicht aus Bedürftigkeit, sondern aus Fülle. Diese Sicht ist zugleich in der jüdischen Tradition der Bundestreue und Barmherzigkeit verankert und grenzt sich von erotisch geprägten, machtasymmetrischen Liebesvorstellungen der Antike ab.

Eros und Leiblichkeit gehören jedoch zur menschlichen Existenz und sollten nicht grundsätzlich abgewertet werden. Platon selbst ist weniger körperfeindlich, als oft angenommen: In seiner Eros-Lehre (z. B. im Symposion) ist die sinnliche Liebe Ausgangspunkt eines geistigen Aufstiegs zum Schönen und Guten.

Das Christentum hat im Laufe der Zeit eine ausgeprägte Sexualmoral entwickelt, die sich etwa in neutestamentlichen Briefen und kirchlichen Lehren zeigt und die häufig zu einer problematischen Körper- und Sexualfeindlichkeit geführt hat.

Im zweiten Teil rückt die Theodizeefrage in den Mittelpunkt: Wie kann von Gott als Liebe gesprochen werden angesichts des realen Leidens in der Welt? In Anlehnung an Epikur muss gesagt werden, dass ein allmächtiger und allgütiger Gott logisch schwer mit dem bestehenden Leid vereinbar ist. Daraus ergeben sich verschiedene weltanschauliche Optionen (Monotheismus, Atheismus, Agnostizismus, Deismus).



2. Hauptteil

 
1. Warum fehlen im Neuen Testament (Novum Testamentum Graece) das Wort und der Begriff "Eros"?

"ubi caritas et amor deus ibi est."
 
 
In aller Regel wird diese Antiphon aus der Liturgie des Gründonnerstags übersetzt mit:
 
 
"Wo Liebe und Güte wohnen, da ist Gott."

   
 
caritas  = Liebe im Sinne der Fürsorge für jemanden (caritative Liebe; Alt-Griechisch: agape).
 
amor = Liebe im körperlichen Sinne (erotische Liebe, Alt-Griechisch: eros).

 
Die Schriften des Neuen Testaments sind bekanntlich in Alt-Griechisch (Koiné-Griechisch) verfasst worden. Wir sprechen vom Novum Testamentum Graece (lateinisch für ‚Griechisches Neues Testament‘). Eine Ausgabe davon ist die von Nestle/Aland.
 
 
In der Bibel (AT und NT) geht es zweifelsohne u. a. um den Begriff der „Liebe“.
 
Im Neuen Testament finden wir verschiedene Beschreibungen, Textpassagen und auch direkte Begriffe für „Liebe“.
 
 
So zum Beispiel in den bekannten Stellen:

 
  • 1. Korinther 13,4–8: „Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf … Die Liebe hört niemals auf.“

 
  • Johannes 3,16: „Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat“.
 
 
 
 
  • 1. Johannesbrief 4,16: „Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott in ihm.“

   
 
Andrea Giorgio Xandry stellt dabei richtiger Weise fest, dass das Wort ‚eros‘ im Novum Testamentum Graece nicht erscheint. Das Wort Eros kommt im Neuen Testament nicht vor. Stattdessen wird in der christlichen Theologie die Liebe als Agape und Philia beschrieben. Agape bezieht sich auf die göttliche Liebe, während Philia die menschliche Liebe beschreibt.

 
Vgl. dazu den Artikel „Die vier Arten der Liebe im NT“ (Autor: Andrea Giorgio Xandry; 2013). Xandry findet zurecht die folgenden vier Arten:

 
· Eros
 
· Storgä
 
· Philia
 
· Agape
 
 
Link und Quellenangabe:

   
 
Was bedeutet es, wenn die Antiphon „ubi caritas et amor deus ibi est“ zwar von Amor als direkte Übersetzung von Eros spricht, Eros aber im NT Graece gar nicht vorkommt?

Dass das Wort Eros (ἔρως) im griechischen Neues Testament nicht vorkommt, ist kein bloßer sprachlicher Zufall, sondern Ausdruck einer bewussten theologischen und kulturellen Entscheidung. Die neutestamentlichen Autoren bewegen sich an der Schnittstelle zwischen jüdischer Tradition und griechisch-römischer Umwelt und müssen ihre Botschaft so formulieren, dass sie missverständliche Deutungen vermeidet und zugleich eine neue Sicht auf Liebe eröffnet.

Im griechisch-römischen Kontext war Eros stark vorgeprägt. Er bezeichnete vor allem begehrende, triebhafte Liebe und war eng mit Erotik, Leidenschaft und oft auch mit asymmetrischen Machtverhältnissen verbunden, etwa in der Knabenliebe oder in Formen der Prostitution. Zudem war Eros mythologisch personifiziert und religiös aufgeladen. Ein solcher Begriff eignete sich kaum, um die christliche Verkündigung von Gottes Liebe auszudrücken, ohne sofort Assoziationen von Begehren, Besitz oder Sexualität hervorzurufen.

Hinzu kommt ein grundlegender theologischer Unterschied. In der griechischen Philosophie, etwa bei Platon, ist Eros eine Liebe aus Mangel: Der Mensch begehrt, was er nicht hat, und strebt aus Unvollkommenheit nach Vollendung. Die neutestamentliche Botschaft kehrt diese Logik um. Liebe ist hier nicht primär menschliches Streben, sondern göttliche Zuwendung. Gott liebt nicht, weil ihm etwas fehlt, sondern weil er schenkt. Deshalb greifen die neutestamentlichen Schriften bevorzugt auf den Begriff agápē zurück, der eine selbstlose, gebende und treue Liebe bezeichnet.

Dieser Sprachgebrauch ist zugleich im jüdischen Hintergrund des Christentums verankert. Die Autoren des Neuen Testaments denken in den Kategorien der hebräischen Bibel, vermittelt durch die Septuaginta. Dort wird Liebe vor allem als Bundestreue, Barmherzigkeit und Verantwortung verstanden, nicht als erotisches Begehren. Indem das Neue Testament diese Begrifflichkeit übernimmt, bleibt es in Kontinuität mit der alttestamentlichen Tradition und grenzt sich zugleich von heidnischen Liebesvorstellungen ab.

Schließlich spielt auch die ethische Stoßrichtung des Neuen Testaments eine Rolle. Die christliche Liebesethik betont den Schutz der Schwachen, die Selbsthingabe und die Verantwortung füreinander. Ein Liebesbegriff, der kulturell mit Dominanz und Lustmaximierung verbunden war, hätte dieser Ethik widersprochen. Die Abwesenheit des Wortes Eros bedeutet daher nicht die Ablehnung von Leiblichkeit oder menschlicher Liebe, sondern deren bewusste Umformung und Einordnung.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Das Neue Testament vermeidet den Begriff Eros, weil er im antiken Kontext theologisch, moralisch und religiös belastet war. Stattdessen entwickelt es mit Agápē ein neues Verständnis von Liebe – nicht als Begehren aus Mangel, sondern als freie, schöpferische und rettende Gabe Gottes, an der der Mensch teilhaben darf.

Dennoch gehören "Eros und die Erotik" zur Welt, zur Lebenswirklichkeit und zum Mensch-Sein dazu.

Natürlich ist das Neue Testament kein Erotik-Text. Es setzt andere Schwerpunkte (anders zum Beispiel als bei Platon und dessen Lebzeiten, wie zum Beispiel in Platons „Gastmahl“ à Symposion beschrieben, wo es sehr deutlich um Erotik geht). Durch das Christentum kennen wir  bedingt durch eine Rezeption der Philosophie Platons eine Körper- und  Sexualfeindlichkeit. Platon lehrte, dass der Körper das eigentlich  Wichtige, nämlich die Seele, quasi gefangen hielt. Der Tod stelle eine  Befreiung der Seele dar. Der Körper wurde dabei geringer geachtet als  die sog. Seele.

Der scheinbare Gegensatz zwischen Körperkritik und Eros bei Platon wird verständlich, wenn man ihn als stufenförmige Bewegung des Menschen deutet: Der Leib ist bei Platon weder bloß negativ noch Selbstzweck, sondern Ausgangspunkt eines Aufstiegs. Zwar beschreibt Platon den Körper – etwa im Phaidon – als ein Moment, das die Seele an die vergängliche Welt bindet und sie von reiner Erkenntnis ablenkt. Diese Kritik richtet sich jedoch nicht gegen den Leib an sich, sondern gegen seine Herrschaft über die Seele. Der Körper wird problematisch, wenn sinnliche Lust zum Ziel wird und den Blick auf das Wahre verstellt.

Gerade hier setzt Platons Lehre vom Eros ein, wie sie im Symposion entfaltet wird. Eros beginnt bei der sinnlichen Anziehung und bei der Freude an körperlicher Schönheit. Diese Erfahrung ist für Platon nicht falsch, sondern notwendig: Der Mensch kann das Gute und Schöne nicht unmittelbar erfassen, sondern wird über das Sinnliche zum Übersinnlichen geführt. Der Eros treibt den Menschen dazu an, von der Liebe zu schönen Körpern über die Liebe zur schönen Seele und zu geistigen Ordnungen bis hin zur Schau der Idee des Schönen selbst aufzusteigen. Der Leib ist damit Weg und Anlass, nicht Ziel der Liebe.

Diese platonische Grundstruktur wird von Augustinus aufgenommen und christlich umgeformt. Auch Augustinus betont den Vorrang der Seele und warnt vor ungeordneter Sinnlichkeit. Anders als Platon versteht er den Körper jedoch ausdrücklich als gute Schöpfung Gottes. Das Problem liegt nicht im Leib, sondern in der falschen Ausrichtung der Liebe. Während Platon den Leib der Erkenntnis unterordnet, ordnet Augustinus ihn der Liebe zu Gott unter. Berühmt ist sein Gedanke, dass das menschliche Herz ruhelos bleibt, bis es in Gott Ruhe findet.

So zeigt sich: Platon ist weniger leibfeindlich, als oft angenommen, und Augustinus weniger körperfeindlich, als es seine Strenge vermuten lässt. Beide denken den Menschen als ein Wesen der Spannung zwischen Sinnlichkeit und Geist. Der Leib hält die Seele nicht notwendig gefangen; er kann vielmehr – richtig verstanden und geliebt – zum Aufstieg des Menschen auf das Wahre und Gute beitragen.

Der röm.-kath. Katechismus sieht im Abschnitt 2352  Masturbation als „schwere ordnungswidrige Handlung“. Im Abschnitt 2357  ruft der Vatikan homosexuelle Menschen zur Keuschheit und damit zum  Verzicht sexuellen Verhaltens auf. Dass hier eine Doppelmoral vorliegt, muss nicht näher beleuchtet werden. Priester haben Sex mit Frauen, Männern und vergreifen sich in Form von Pädophilie sogar an Kindern. Wenn Platon von dieser Deformität seiner Seelenlehre erfahren würde,  hätte dies Platon sicherlich schwer getroffen, denn Platons Werke sind nicht ausschließlich sexualfeindlich.

Während der Begriff des Eros  nirgends im Neuen Testament vorkommt, wird das Thema Eros unter den  antiken Philosophen sehr wohl diskutiert und auch praktiziert: im Lehrer-Schüler-Verhältnis gibt der Lehrer seinen Samen und damit seine  Weisheit im Analverkehr erotisch an seinen Schüler weiter. Dabei galt eine freiwillige päderastische Beziehung zwischen dem Eromenos und dem Erastes, wie u. a. in Platons Werk „Symposion“ nachzulesen ist:

„Deshalb  wenden sich denn auch die von diesem Eros Beseelten dem männlichen  Geschlechte zu, indem sie das von Natur Kräftigere und Verständigere  lieben. Und man kann auch bei der Knabenliebe selbst leicht die rein von  diesem Eros Getriebenen unterscheiden; denn sie lieben nicht Kinder,  sondern erst die, welche schon zu Verstande kommen; dies fällt aber  ungefähr mit der Zeit des ersten Bartwuchses zusammen.“ Platon,  Symposium 671.

Stattessen lehnen die Briefe im NT die griechische Vorstellung von Erotik ab so z. B. in

 
„Denn das ist der Wille Gottes: eure Heiligung, dass ihr die Unzucht meidet … nicht in leidenschaftlicher Begierde.“
 
 
„Weder Unzüchtige … noch Knabenschänder … werden das Reich Gottes erben.“

 
„Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; 27 ebenso gaben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer treiben mit Männern Unzucht und erhalten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. 28 Und da sie es nicht für wert erachteten, sich gemäß ihrer Erkenntnis an Gott zu halten, lieferte Gott sie einem haltlosen Denken aus, sodass sie tun, was sich nicht gehört: 29 Sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden 30 und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott, sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen und ungehorsam gegen die Eltern, 31 sie sind unverständig und haltlos, ohne Liebe und Erbarmen. 32 Sie erkennen, dass Gottes Rechtsordnung bestimmt: Wer so handelt, verdient den Tod. Trotzdem tun sie es nicht nur selbst, sondern stimmen bereitwillig auch denen zu, die so handeln.“

ubi caritas et amor deus ibi est

Diese Antiphon spricht auch von Amor (Alt-Griechisch: "Eros"). Wenn wir die Liebe vermehren, tragen wir einen wesentlichen Beitrag zur Veränderung der Verhältnisse in der Welt bei und können sogar einen Vorgeschmack auf Gott (?) genießen, wenn wir den Satz ubi caritas et amor deus ibi est so (im Sinne der Positivität/Bejahung des Eros) verstehen könnten.


Gehen wir nun aber noch einen Schritt weiter:
 
 
2. Wie bzw. insofern können wir aber überhaupt sagen: „Gott ist die Liebe.“, wenn wir auch das Leiden in dieser Welt berücksichtigen wollen? Auf welcher Grundlage erlauben wir uns demnach, Gott bestimmte Attribute zuzuordnen?

 
Der Philosoph Epikur verneinte bereits im 3./4. Jh. vor unserer Zeitrechnung die Existenz eines allmächtigen und allgütigen Gottes, der in der Welt aktiv eingreift, da dies angesichts des Leids in der Welt logisch inkonsistent sei. Epikur argumentierte, dass es entweder eine dieser vier Möglichkeiten geben müsse: Gott wolle das Leid nicht beseitigen und könne es auch nicht; er wolle es beseitigen, könne es aber nicht; er könne es nicht und wolle es nicht; oder er könne es und wolle es. Ein allmächtiger, allgütiger Gott, der das Leid nicht beseitigt, widerspricht für Epikur der Existenz von Leid, das er durch seine Macht und Güte eigentlich verhindern könnte.   
 
 
Daraus ergeben sich meines Erachtens vier Alternativen:
 
1.) Wir verharren weiterhin im Monotheismus und spüren, dass etwas deutlich unstimmig ist.
 
2.) Wir werden zu Atheisten.
 
3.) Wir bezeichnen uns als Agnostiker.
 
4.) Wir werden überzeugte Deisten.
 
Da ich eine Offenbarung Gottes ausschließe, habe ich mich für die Option 4 entschieden, denn ich möchte weiterhin am Postulat Gottes festhalten.
 
Der Deismus ist für mich damit in den Mittelpunkt meiner Gottesvorstellung gerückt, und ich kann nur immer wieder dafür werben, sich mit dem Deismus näher zu beschäftigen.
 



Schlussteil:

Abschließend bleiben zwei offene Leitfragen:

  1. Auf welcher Grundlage dürfen wir Gott überhaupt Attribute wie Liebe oder Allmacht zuschreiben?
  2. Ist eine negative oder eingeschränkte Haltung zur Erotik aus christlicher Perspektive zwingend – oder historisch bedingt und revidierbar?

Rainer Langlitz


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