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Kritische Betrachtung der COVID-19-Impfkampagne und mRNA-Technologie

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Kritische Betrachtung der COVID-19-Impfkampagne und mRNA-Technologie

Rainer Langlitz
Veröffentlicht von Rainer Langlitz in Essays · Samstag, 21. März 2026 · Lesezeit 2:45
Seit Beginn der COVID-19-Pandemie wurden die neu entwickelten Impfstoffe – insbesondere auf Basis der mRNA-Technologie – als zentraler Ausweg aus der Krise dargestellt. Gleichzeitig wurde ihre Sicherheit und Wirksamkeit von politischer und medialer Seite frühzeitig als weitgehend gesichert kommuniziert. Kritische Stimmen bemängeln jedoch, dass diese Darstellung den tatsächlichen Entwicklungsstand der Technologie sowie bestehende Unsicherheiten nicht ausreichend berücksichtigt habe. Insbesondere wird hinterfragt, ob die breite Anwendung unter Bedingungen erfolgte, in denen relevante Daten erst im Rahmen der laufenden Anwendung erhoben wurden. Der folgende Text beleuchtet diese Kritikpunkte und stellt die Frage, inwieweit Transparenz, Risikoaufklärung und wissenschaftliche Sorgfalt im Umgang mit den Impfstoffen gewährleistet waren.

Clemens Arvay verglich in diesem Zusammenhang den Entwicklungsstand der mRNA-Technologie auf folgende Weise: Sie sei noch zu unerprobt in ähnlicher Weise, wie wenn nach der Erfindung des Fahrrads unmittelbar / direkt gleich das Flugzeug gekommen wäre.

Es handelt sich bei der Gabe von Comirnaty, Moderna und AstraZeneca etc. um einen Versuch am Menschen.

Folgende zwei Kritikpunkte sollen an dieser Stelle geäußert werden:

1.) Das Stichwort in den geleakten RKI-Files ("Relevante Daten zur Impfung können erst Post-Marketing erhoben werden.") deutet darauf hin, dass hier am Menschen noch  getestet wurde, man aber gleichzeitig die Sicherheit und hohe Wirksamkeit propagierte und sogar fälschlicherweise von einem nebenwirkungsfreien "Impfstoff" sprach. Die Impfstoff-Hersteller haben sich vertraglich von jedwedem Schadenersatz bei Impfkomplikationen freigestellt.

2.) Ein weiterer Aspekt weist darauf hin, dass die Impflinge "Versuchskaninchen" waren:
Im Aufklärungsblatt des RKI war in der Version Januar 2021 und auch in der Version April 2021 kein einziger Hinweis auf die Gefahr der Entstehung einer Myokarditis bzw. Perikarditis zu finden. Hierbei handelt es sich bekanntlich um (schwerwiegende) Entzündungen des Herzens. Auf diese schwerwiegende Nebenwirkung musste erst noch das PEI mit einem Rote-Handbrief hinweisen, da in der teleskopierten Studie diese Form der Komplikation gar nicht erkannt wurde. Auch das Problem der Autoimmun-Reaktion wurde meines Wissens nach noch gar nicht von den Herstellern bekannt gemacht, nämlich dass T-Zellen Endothelzellen (also Zellen, die die Blutgefäße verkleiden) angreifen, wenn diese Endothelzellen Spikes infolge der Impfung/Injektion mit mRNA nach außen zeigen. Wenn dann also Löcher in der Verkleidung der Blutgefäße entstehen, dann schwappen infizierte Zellen der Blutbahn auch durch diese Löcher der Blutgefäß-Verkleidung und können - was ja auch pathologisch nachgewiesen werden konnte - andere Gewebe bzw. ganze Organe infiltrieren und infolgedessen Entzündungen hervorrufen.
Dass nämlich die mRNA derartig langlebig ist und nicht so schnell abgebaut wird, wie es propagiert wurde, sondern dass die mRNA noch lange (teilweise über mehrere Monate hinweg) abgelesen wird, war den Herstellern scheinbar auch nicht bewusst...zum Unglück (!) vieler Impflinge...! Stattdessen wurde fälschlicherweise vonseiten der Hersteller und sogar vom Ethikrat unter Frau Prof. Dr. Buyx davon gesprochen, die mRNA sei nach 2-3 Tagen komplett (!) verschwunden, was natürlich Propaganda bzw. reine  Unwissenheit war. Beides (Propaganda bzw. Unwissenheit) wirkt sich negativ aus!

Rainer Langlitz


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