Krisen-Konflikte-Kriege. Der Mensch im 21. Jahrhundert im Wandel oder im Untergang…Plädoyer für ein Umdenken zu mehr Frieden und weniger Investition in Kriegsmaschinerie, Aufrüstung und Militär
Veröffentlicht von Rainer Langlitz in Essays · Montag, 18. August 2025 · 11:30
Kernaussage dieses Artikels ist:
Echte Sicherheit und Stabilität entstehen nicht durch militärische Stärke allein, sondern durch die Verbindung von Frieden, Freiheit und kluger internationaler Politik. Allein die überdimensionalen Ausgaben für Militär sind ein Argument für die Notwendigkeit, weltweit zu überdenken, wie zukünftig mit Krisen, Konflikten und Kriegen umgegangen werden sollte.
Einführung:
Zur Einführung in diesen Artikel stelle ich ein YouTube-Video von mir voran:
Krisen, Konflikte und Kriege gehören zur Evolution des Menschen. Sind diese eine Chance und inwiefern stellen diese ein Problem dar? Wollen wir weiterhin Krisen, Konflikte und Kriege?
Wenn ja, dann können wir so weitermachen wie bisher bis zum Untergang der Menschheit.
Wenn nein: Wie müssen Krisen, Konflikte und Kriege analysiert werden? Was sind Ursachen? Wie können Krisen, Konflikte und Kriege zukünftig vermieden bzw. - wenn sie aufgekommen sind - gelöst werden?
Dazu hat der deutsche Psychiater und Psychoanalytiker, Dr. Hans-Joachim Maaz, folgende Theorie:
Wir Menschen tragen grundsätzlich Verletzungen, Enttäuschungen, Demütigungen aus unserer Kindheit in uns und mit uns herum, die therapiert, geheilt und in die Versöhnung gebracht werden müssen. Diese Kränkungen aus unserer Kindheit sind aber meistens nicht aufgearbeitet, so dass viele Menschen ohne Selbsterkenntnis die Gesellschaft(en) prägen. Unsere Gesellschaft(en) sind weitestgehend narzisstisch geprägt. Narzisstisch bedeutet, dass Menschen sich nicht selbst in ihrer Persönlichkeit und in ihrer Problematik erkannt haben. Narzisstische Menschen haben in der Regel kein Selbstbewusstsein, d. h., sie erkennen sich nicht selbst, wer sie sind. Wir wissen jedoch aus der Psychoanalyse, wie wichtig Selbsterkenntnis ist. Nur wer sich selbst erkennt und angenommen hat, kann zu einem friedlichen Gesellschaftsglied werden und es sein.
Besonders Politiker müssten sich selbst erkennen und ggf. in Therapie begeben, denn Politiker tragen in hohem Maße Verantwortung für die Krisen, Konflikte und für die Kriege in dieser Welt.
Jede/r ist dazu aufgerufen, bei sich anzufangen und sich selbst mit Hilfe eines Therapeuten oder durch andere Hilfen zu erkennen, denn viele kleine Schritte können das Gesicht der Welt verändern.
Eine andere ergänzende Richtung/Weise, wie zukünftig Krisen, Konflikte und Kriege vermieden werden könnten, ist die Einrichtung eines internationalen Krisenmanagements. Politiker müssen sich wissenschaftlichen Erkenntnissen aus Soziologie, Geschichtswissenschaft, Psychologie etc. unterordnen. Ein internationales Krisenmanagement - bestehend aus Vertretern aller Länder und Nationen dieser Welt, nicht nur aus Politikern, sondern auch aus Wissenschaftlern der einzelnen Disziplinen - sollte beratend zusammenkommen und die nötigen Diskussionen, Schritte und Maßnahmen vorschlagen und veranlassen.
Ansonsten gilt grundsätzlich: Die Vernunft muss wieder an die Regierung.
Damit gliedert sich dieser Aufsatz in die drei folgenden Fragen mit einem abschließenden Gesamtfazit:
Frage 1:
Wie sind Frieden und Freiheit als Werte zu beurteilen von ihrer Wichtigkeit her? Kann man sagen, die Freiheit sei wichtiger als der Frieden?
Frage 2:
Lässt sich dauerhafter Frieden mit Waffen und Militär erreichen? Was lehrt uns die Geschichte von Waffen und Militär?
Und last but not least:
Frage 3:
Gibt es Alternativen zu einer Remilitarisierung Deutschlands und damit der Wiedereinführung einer Wehrpflicht? Welche Parteien haben eine Wiedereinführung der Wehrpflicht für Deutschland in ihrem Parteiprogramm?
Zur Frage 1:
Wie sind Frieden und Freiheit als Werte zu beurteilen von ihrer Wichtigkeit her? Kann man sagen, die Freiheit sei wichtiger als der Frieden?
Friedrich Merz sagte am 13. November 2024:
"Ich bin denjenigen, die das Grundsatzprogramm der CDU Deutschlands beschlossen haben, dankbar, dass sie meinen Gedanken aufgegriffen haben, in die Überschrift nur das Substantiv Freiheit aufzunehmen. "In Freiheit leben" so haben wir die Überschrift genannt und die Unterschrift "Deutschland sicher in die Zukunft führen". Freiheit ist für uns wichtiger als Frieden. Das mag auf den ersten Blick wie eine Provokation klingen. Aber, meine Damen und Herren, ich sage es so - vielleicht etwas zugespitzt, wie ich es an anderer Stelle schon einmal gesagt habe: Frieden gibt's auf jedem
Friedhof - Freiheit gibt es nur in offenen, demokratischen, liberalen Gesellschaften."
Diese Aussage fiel im Zusammenhang mit seiner Forderung nach der Wiedereinführung einer Kontingent-Wehrpflicht – als Teil eines "Gesellschaftsjahres"-Modells –, mit dem Ziel, die personelle Einsatzfähigkeit der Bundeswehr zu stärken und damit die Verteidigungsbereitschaft Deutschlands zu sichern.
Die FR kommentiert diese Aussage von Friedrich Merz am 14. November 2024 mit einem Artikel:
"Frieden gibt’s auf jedem Friedhof“: Merz appelliert in Wehrpflicht-Debatte
Friedrich Merz hatte diesen markanten Satz „Frieden gibt es auf jedem Friedhof“ bereits am 8. März 2024 bei einer Regionalkonferenz zum neuen CDU-Grundsatzprogramm geäußert. Der Ort war die Carl-Benz-Arena in Stuttgart. In seiner Rede betonte Merz, dass in der Diskussion um „Frieden und Freiheit“ die Reihenfolge wichtig sei – weil Freiheit die Grundlage für einen echten, lebenswerten Frieden ist, während Frieden ohne Freiheit bedeutungslos wäre.
Wir wollen im Folgenden nun eine Antwort auf die obige Frage finden: Wie sind Frieden und Freiheit als Werte zu beurteilen von ihrer Wichtigkeit her? Kann man sagen, die Freiheit sei wichtiger als der Frieden?
1. Frieden
Definition:
Abwesenheit von Gewalt, Krieg oder offenen Konflikten; ein Zustand von Sicherheit und Stabilität.
Vorteile:
Ermöglicht Überleben, alltägliche Sicherheit, wirtschaftliche Entwicklung.
Risiken:
Frieden kann künstlich oder erzwungen sein – etwa unter einem autoritären Regime, das Gewalt unterdrückt, aber individuelle Freiheit stark einschränkt.
2. Freiheit
Definition:
Fähigkeit, selbstbestimmt zu handeln, Entscheidungen zu treffen, Meinungen zu äußern
Vorteile:
Menschliche Entfaltung, Kreativität, Demokratie, moralische Verantwortung
Risiken:
Freiheit ohne Regeln kann zu Chaos, Konflikten oder Gewalt führen („zu viel Freiheit“ kann den Frieden gefährden).
3. Philosophische Perspektiven: Wie sahen bestimmte Denker der Philosophiegeschichte die Bedeutung von Frieden und Freiheit?

4. Praktische Abwägung
In Kriegsgebieten:
Menschen sehnen sich oft zuerst nach Frieden, selbst wenn Freiheit eingeschränkt ist.
In autoritären Staaten:
Menschen sehnen sich nach Freiheit, auch wenn der Preis Konflikte oder Unsicherheit ist.
Kernaussage:
Ohne Frieden ist Freiheit kaum lebbar – Gewalt zerstört jede Selbstbestimmung.
Ohne Freiheit kann Frieden oberflächlich oder ungerecht sein – er schützt nur die Ordnung, nicht die Menschenwürde.
Fazit: Frieden und Freiheit sind eng miteinander verbunden. Manche Philosophen sehen Frieden als Grundlage, andere Freiheit als Bedingung für echten, gerechten Frieden. Die „richtige“ Priorität hängt vom Kontext ab, aber langfristig funktioniert nur eine Balance.
Damit wird die Aussage von Bundeskanzler Friedrich Merz, der Freiheit als Wert von seiner Wichtigkeit her scheinbar höher einstuft als Frieden, philosophiegeschichtlich anhand dieser Übersicht als nicht zutreffend zu beurteilen sein.
Zur Frage 2:
Lässt sich dauerhafter Frieden mit Waffen und Militär erreichen? Was lehrt uns die Geschichte von Waffen und Militär?
Antwort in Form von vier Thesen:
- Militär kann temporäre Sicherheit bieten, aber keinen nachhaltigen Frieden schaffen.
- Abschreckung kann Konflikte verzögern, aber eskalationsgefährdet sein.
- Frieden braucht politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Lösungen, nicht nur Waffen.
- Die Geschichte zeigt: Wer nur auf Gewalt setzt, erzeugt langfristig neue Konflikte.
Konflikte können nicht verhindert werden. Aber man kann sie politisch und diplomatisch zu lösen versuchen, bevor militärische Maßnahmen nötig werden. Das wäre ein Ziel und eine Lehre, die man aus der Geschichte von Waffen und Militär ziehen müsste.
Zu Frage 3:
Gibt es Alternativen zu einer Remilitarisierung Deutschlands und damit der Wiedereinführung einer Wehrpflicht? Welche Parteien haben eine Wiedereinführung der Wehrpflicht für Deutschland in ihrem Parteiprogramm?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Sicherheit Deutschlands zu stärken, ohne Wehrpflicht oder massive Remilitarisierung:
Dazu zählen vor allem Diplomatie und Konfliktprävention. Präventive Maßnahmen können sein: Mediation, wirtschaftliche Partnerschaften, Entwicklungshilfe.
Vgl. Dr. Daniele Ganser im folgenden Video: "Es geht um die Notwendigkeit einer Moderation ("Mediation"). Es geht um einen "Geschichtenabgleich".

Konflikte können zwar nicht verhindert werden. Aber man kann sie (politisch und diplomatisch) zu lösen versuchen, bevor extreme (z. B. militärische) Maßnahmen nötig werden. Das wäre ein Ziel und eine Lehre, die man aus der Geschichte von Waffen und Militär ziehen müsste.
Wir wollen nun versuchen, ein Fazit aus diesem Aufsatz zu ziehen:
Russland ist am 24. Februar 2022 völkerrechtswidrig in die Ukraine militärisch einmarschiert mit der Folge eines Krieges zwischen Russland und der Ukraine und mit der Folge, dass eine humanitäre, finanzielle und militärische Hilfe für die Ukraine zur Verteidigung und Unterstützung der Ukraine notwendig wurde.
Hier eine kurze Übersicht über die militärische, finanzielle und humanitäre Unterstützung der Ukraine durch die USA, Deutschland, Großbritannien, Frankreich und China:

Die militärischen Hilfen an die Ukraine belaufen sich zwischen Januar 2022 und Ende Juni 2025 wie folgt:
USA ( = Rang 1)
64,6 Billionen €
Deutschland ( = Rang 2)
16,5 Billionen €
Großbritannien ( = Rang 3)
13,8 Billionen €
Europa hat die Ukraine im Zeitraum Januar 2022 bis Ende Juni 2025 mit 167,4 Billionen € an Gesamthilfe unterstützt - die USA mit 114,6 Billionen €.
Die Amtseinführung von Donald Trump zum US-Präsidenten fand am 20. Januar 2025 statt.
Von Oktober 2024 bis Dezember 2024 (also unmittelbar vor der Amtseinführung von Donald Trump) haben die USA eine Gesamthilfe von 26,8 Billionen € geleistet (23 % der US-Gesamthilfe).
Link und Quellenangabe:
Im Laufe dieses Krieges wurde immer wieder betont, dass in der Ukraine auch die Freiheit Europas verteidigt werde.
Vgl. Ulrich Reitz im Focus vom 17. März 2022:
Zitat aus Focus:
"Nach Putins Angriffskrieg ist von jetzt an klar: Die Freiheit des Westens wird im freien Osten verteidigt."
"Nach Putins Angriffskrieg ist von jetzt an klar: Die Freiheit des Westens wird im freien Osten verteidigt."
Zitat Ende.
Bei der Frage der Verteidigung der Ukraine ging es alsbald auch um die Frage, ob der sog. Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine geliefert werden solle.
Befürwortende Stimmen für die Lieferung des Taurus-Marschflugkörpers an die Ukraine:
1. Andreas Schwarz (SPD)
- Als haushaltspolitischer Sprecher seiner Partei forderte Schwarz bereits im Sommer 2023, die Ukraine zügig mit Taurus-Marschflugkörpern auszustatten, um die Verteidigungskraft zu stärken.
2. Anton Hofreiter (Bündnis 90/Die Grünen)
- Auch Hofreiter plädierte für Taurus-Lieferungen – und zwar im Kontext der europäischen Unterstützung. Er betonte: „Taurus“ helfe, die russische Kriegslogistik gezielt zu schwächen – gepaart mit dem Hinweis, dass das Völkerrecht auch Angriffe auf militärische Ziele im Aggressorland erlaubt.
3. Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP)
- Strack-Zimmermann unterstützte eine Taurus-Lieferung mehrfach ausdrücklich. Sie war die einzige Ampel-Koalitionsabgeordnete, die im Februar 2024 einem entsprechenden Antrag zustimmte, und brachte die Forderung auch im April nochmals ein.
4. Friedrich Merz (CDU)
- Als Oppositionsführer machte sich Merz wiederholt für die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern stark – mit dem Hinweis, dies sei notwendig, „wenn – wenn Russland nicht aufhöre“. Er verlangte eine enge Abstimmung auf europäischer Ebene.
5. Roderich Kiesewetter (CDU)
- Der verteidigungspolitische Sprecher der Union trat für die Lieferung des Taurus ein und betonte, die Ukraine könne damit russische Infrastruktur weit hinter der Front angreifen.
6. Joachim Gauck (ehemaliger Bundespräsident)
- Im März 2024 äußerte sich auch Joachim Gauck pro Taurus-Lieferungen im Rahmen der öffentlichen Debatte.
7. Anders Fogh Rasmussen (ehem. NATO-Generalsekretär)
- Rasmussen forderte im Juni 2024 Bundeskanzler Olaf Scholz nachdrücklich auf, der Ukraine Taurus-Marschflugkörper zu liefern und warnte, weiter zu zögern sei politisch kontraproduktiv.
8. Boris Johnson (ehem. britischer Premierminister)
- Auch er sprach im Herbst 2024 auf einer Sicherheitskonferenz dafür, Deutschland solle die Taurus an die Ukraine liefern.
9. Roberta Metsola (Präsidentin des Europäischen Parlaments)
- Im November 2024 appellierte sie im EU-Parlament an Deutschland, die Taurus-Waffen zu liefern – als Teil einer breiten Unterstützung des EU-Parlaments für diese Position.
Quelle:
Schon einmal hörten wir eine Aussage wie: "Unsere Sicherheit wird auch am Hindukusch verteidigt.“ (Peter Struck, damaliger deutscher Verteidigungsminister. Er äußerte dies im Februar 2003 im Kontext des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan nach den Anschlägen vom 11. September 2001. Struck wollte damit verdeutlichen, dass die Sicherheit Deutschlands nicht nur an den Landesgrenzen endet, sondern auch durch internationale Einsätze im Ausland gestärkt wird.
War diese Aussage des damaligen deutschen Verteidigungsministers, Peter Struck von der SPD (1943 - 2012) aber sinnvoll?
Nein! Sie war nicht zwingend sinnvoll, denn viele Kritiker empfanden die Aussage als zu vereinfacht und hinterfragten, ob die Sicherheit Deutschlands tatsächlich direkt am Hindukusch verteidigt wird oder ob andere Interessen im Vordergrund standen. Der lange Einsatz in Afghanistan forderte zahlreiche Opfer und Ressourcen, was zu Debatten über die Angemessenheit und Wirksamkeit des Engagements führte. Obwohl diese Aussage politisch legitimierend wirkte, blieb die tatsächliche Wirksamkeit und der langfristige Nutzen des Einsatzes umstritten.
Wie könnte ein Fazit aus den drei eingangs genannten Fragen formuliert werden?
1. Frieden und Freiheit
- Frieden und Freiheit sind gleichwertige Grundwerte:
- Frieden ermöglicht Stabilität und Schutz vor Gewalt.
- Freiheit sichert Selbstbestimmung, Menschenrechte und moralisches Handeln.
-
- Keiner der beiden Werte ist absolut wichtiger als der andere. Nachhaltig wirksame Politik muss beide berücksichtigen, da sie sich gegenseitig stützen.
2. Militär und Waffen
- Dauerhafter Frieden lässt sich nicht allein durch Militär oder Aufrüstung erreichen.
- Geschichte zeigt:
- Waffen können Konflikte kurzfristig eindämmen oder abschrecken.
- Langfristig schaffen sie jedoch oft neue Spannungen oder führen zu Rüstungswettläufen.
-
- Nachhaltiger Frieden erfordert Diplomatie, Rechtsstaatlichkeit, wirtschaftliche Entwicklung und internationale Kooperation.
3. Remilitarisierung und Wehrpflicht
- Deutschland hat Alternativen zur Wiedereinführung der Wehrpflicht:
- Freiwillige Dienste, zivile Sicherheitsdienste, internationale Friedensmissionen, Cyber- und Krisenschutz.
-
- Politisch verfolgt keine große Regierungspartei aktuell die Wiedereinführung der Wehrpflicht; nur kleinere Parteien wie die AfD sprechen sich dafür aus.
Gesamtfazit
- Frieden und Freiheit müssen gemeinsam gedacht werden – beide sind unverzichtbar für eine stabile und gerechte Gesellschaft.
- Militär kann nur begrenzt Sicherheit bieten; langfristiger Frieden erfordert politische, soziale und wirtschaftliche Maßnahmen.
- Remilitarisierung und Wehrpflicht sind keine zwingenden Voraussetzungen für Sicherheit; es gibt vielfältige zivil-militärische Alternativen, die friedens- und freiheitsorientiert gestaltet werden können.
Rainer Langlitz
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