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Corona-Kritik - ein Versuch und ein Ansatz der Zusammenfassung und des Rückblicks - Die Corona-Krise aus Sicht eines Maßnahmenkritikers

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Corona-Kritik - ein Versuch und ein Ansatz der Zusammenfassung und des Rückblicks - Die Corona-Krise aus Sicht eines Maßnahmenkritikers

Rainer Langlitz
Veröffentlicht von Rainer Langlitz in Essays · Samstag, 16. Mai 2026 · Lesezeit 16 Minuten
Bei meiner Kritik geht es um den Gedanken einer sog. "Dialektik nach Hegel":

These - Antithese - Synthese.

Das, was die Regierung(en) größtenteils weltweit taten, war einseitig und aus meiner Sicht ohne Abwägung.

Die  Regierungen ordneten sich scheinbar einem "höheren" Zwang unter. Wie  dies möglich wurde, muss/sollte endlich aufgearbeitet werden. Es geht  mir dabei nicht darum, bestimmte Personen in Handschellen abzuführen -  dies wäre gar nicht denkbar. Aber es geht darum, Einsicht zu gewinnen  und dazu bereit zu sein, abzuwägen nach der Methode der Dialektik. Nur  so kann meiner Meinung nach die Spaltung und die Zerrissenheit unserer  Gesellschaft
 
a) repariert
b) zukünftig verhindert werden.

Die  Tatsache, dass Frau Dr. Angela Merkel vorwiegend Berater*innen in ihr  Beratungsgremium holte, die die Sichtweise einer Notwendigkeit zu  Lockdown, Masken- und Impfpflicht vertraten, ist kritisch-ablehnend zu  bewerten.

Dass stattdessen  Professoren, die ehemals angesehen waren, weil sie sich einen Verdienst  innerhalb der Wissenschaft erworben hatten, im Verlauf der sog.  C-Pandemie absolut diskreditiert, diffamiert und von Ämtern suspendiert  wurden, mit Hausdurchsuchungen schikaniert werden sollten oder dass  kritische Ärzte mit dem Entzug ihrer Approbation zu rechnen hatten, muss  uns alle hellhörig werden lassen. All diese Formen der Unterdrückung  von Kritik an den politischen und medizinischen Maßnahmen hätte uns alle  hellhörig werden lassen müssen. Es gab jedoch Gruppen in der  Gesellschaft, die sich nicht faschistoid (autoritätsgläubig) verhielten,  sondern die ihren Verstand einschalteten und ihn behielten trotz aller  Provozierung einer Massenhysterie, trotz Panik- und Angstmache.

Der Virologe Prof. Dr. Schmidt-Chanasit sagte noch am 25. Februar 2020 bei NDR3 in einem Interview:

"Keine  Panik, die meisten werden die Infektion gar nicht bemerken, ein anderer  großer Teil wird ein bisschen Schnupfen haben, ältere Patienten und  Patienten mit Vorerkrankung haben ein erhöhtes Risiko für diese schweren  Verläufe - und um die müssen wir uns dann intensiv kümmern."

Merkel sah jedoch nur die These.

Eine  Antithese geschweige denn die Synthese aus These und Antithese waren  für Merkel und den Großteil der damaligen Politiker nicht gewünscht.

Dialektik nach Hegel ist jedoch wichtig!

Sie sollte als Grundlage jeder Erörterung dienen - also die Abwägung von Argumenten und Gegenargumenten mit Ergebnis (Synthese).

Dies lernt man bereits in der 8. Klasse einer Schule.

Dass Politiker dazu nicht in der Lage waren, muss uns alle wachrütteln.

Wie war diese Einseitigkeit der Sichtweise möglich geworden?

Wie  war es möglich, dass Kritik an den Maßnahmen größtenteils unterdrückt  wurde bzw. nicht gehört wurde? Warum wollte man diese Kritik nicht  hören?

Lockdown, Maskenpflicht, Testungen; und dann wurde zum krönenden Abschluss auch noch über eine Allgemeine Impfpflicht im Bundestag abgestimmt, nachdem bereits die sog. "Einrichtungsbezogene Impfpflicht" und die "Impfpflicht für die Soldatinnen und Soldaten" durchgesetzt worden waren.

Der Lockdown für sich allein genommen war schon eine Katastrophe für die Gesellschaft.
Aber dass man beinahe durch eine Allgemeine Impfpflicht gezwungen (!) worden wäre, sich gegen seinen Willen eine Spritze mit einem sog. mRNA-Stoff injizieren zu lassen, die lange Zeit nur eine bedingte Zulassung hatte und auf die viele Wissenschaftler sehr skeptisch reagierten, das ging einfach zu weit. Nicht auszudenken, was ich gemacht hätte, wenn die Allgemeine Impfpflicht gekommen wäre...!

Die Impfung wurde doch ständig als einziger Ausweg aus der sog. Pandemie propagiert. Lockdown, Test- und Maskenpflicht waren das Vorspiel und die Vorbereitung zu den mRNA-Injektionen, die am Menschen ("Erkenntnisse werden erst Post-Marketing erhoben") erprobt wurden.

Es ist war nicht angemessen, dass man seitens bestimmter öffentlicher Vertreter solche Angst, Hysterie und Panik verbreitete.

Wir müssen diese Vorgänge weiter aufarbeiten.

Einen Beleg möchte ich an dieser Stelle für meine Kritik an den Corona-Maßnahmen anführen:

Der Virologe Prof. Dr. Schmidt-Chanasit sagte am 25. Februar 2020 bei NDR3 in einem Interview:

"Keine Panik, die meisten werden die Infektion gar nicht bemerken, ein anderer großer Teil wird ein bisschen Schnupfen haben, ältere Patienten und Patienten mit Vorerkrankung haben ein erhöhtes Risiko für diese schweren Verläufe - und um die müssen wir uns dann intensiv kümmern." (Virologe Prof. Jonas Schmidt-Chanasit am 25. Februar 2020 über das Coronavirus).

Link und Quellenangabe:
https://www.facebook.com/watch/?v=586572435261503

Natürlich gab es auch Virologen, die zu einem anderen Eindruck kamen in Bezug auf die Gefährlichkeit von SARS-CoV-2.

Aber die damalige Bundeskanzlerin holte vorwiegend Leute in ihr Beratungsgremium, die aufgrund von "Modellierungen" (!) schwere Szenarien zur Corona-Pandemie entwarfen.

Kritische Wissenschaftler waren nicht willkommen.

So wurde unsere Gesellschaft "zerrissen" und gespalten.

Das Ergebnis dieser Zerrissenheit und dieser Spaltung sehen wir in jeder Diskussion über sog. "Impfkomplikationen" nach den mRNA-Spritzen.

Ok - die einen sagen:

Ich habe keinerlei Komplikationen erleiden müssen.

Ich lehne jedoch einen solchen Impfzwang (manche sprachen ja auch euphemistisch von der "Impfpflicht") kategorisch ab!

Wer sich impfen lassen möchte, muss sich das selbst überlegen dürfen.

Herdenimmunität, Impfen aus Solidarität und all die anderen fadenscheinigen Gründe, die für eine ständige Erhöhung der Impfquote sorgen sollten, waren Quatsch!

Eine Herdenimmunität wäre nie möglich gewesen. Es war Propaganda.

Auch die lange Zeit angewandte Propaganda eines Fremdschutzes, d. h. wer sich impfen lässt, schützt dadurch andere, die ja das starke Argument für die sog. einrichtungsbezogene Impfpflicht war, ist wie ein Kartenhaus zusammengefallen. Jens Spahn hat das selbst in der Enquete konzediert.

Deswegen rufe ich alle Menschen dazu auf, dialektisch zu denken in den Kategorien von:

These - Antithese - Synthese.

Ich denke, nur so können wir wieder einen Zusammenhalt innerhalb unserer Gesellschaft erreichen. Nur dadurch, dass die Politik die Meinungen in These, Antithese und Synthese abbildet und nicht ausschließlich nur in eine einzige Richtung fährt, kann Politik gelingen.

Was wir mit Corona und den Maßnehmen erlebt haben, war ein übergriffiger und extremistischer Staat.

Und ich lasse auch nicht das Argument gelten, man hätte keine Zeit zum Abwägen gehabt. Nein. Es gab massig kritische Stimmen von ehemals angesehenen Wissenschaftlern. Aber diese wurden allesamt diskreditiert, diffamiert, von ihren Lehrstühlen oder öffentlichen Ämtern suspendiert. Ärzte, die sich kritisch äußerten, mussten mit Berufsverbot (Entzug der Approbation) rechnen. Viele mussten eine Hausdurchsuchung über sich ergehen lassen.

Auf ähnliche Weise, wie ich es hier tue, haben sich massenhaft Wissenschaftler geäußert.

Nochmals:

Wer sich aus Angst, die produziert wurde, impfen lassen möchte, soll dies tun.

Wer aber ebenfalls aus Angst diesen mRNA-Stoff ablehnt, soll dies ebenfalls tun dürfen.

Ein Impfzwang oder eine jedwede Impfpflicht ist aus Gründen des Grundgesetzes, aus medizinischen und auch aus ethischen Gründen abzulehnen.

Die Aussagen eines sog. Fremdschutzes ("Wer sich impfen lässt, schützt solidarisch andere aus der Gesellschaft...") und einer sog. Herdenimmunität, die angeblich durch eine hohe Impfquote erreicht werden sollte, waren Propaganda derer, die glauben, etwas zu sagen zu haben.

Diese Propaganda ist mittlerweile wie ein Kartenhaus zusammen gefallen.

Nochmals:

Wieso hörte man nicht auf Virologen wie Prof. Dr. Jonas Schmidt-Chanasit?

Der Virologe Prof. Dr. Schmidt-Chanasit sagte am 25. Februar 2020 bei NDR3 in einem Interview wörtlich:

"Keine Panik, die meisten werden die Infektion gar nicht bemerken, ein anderer großer Teil wird ein bisschen Schnupfen haben, ältere Patienten und Patienten mit Vorerkrankung haben ein erhöhtes Risiko für diese schweren Verläufe - und um die müssen wir uns dann intensiv kümmern."

Link und Quellenangabe:
https://www.facebook.com/watch/?v=586572435261503

Die Propaganda und die Begründungen für eine einrichtungsbezogene Impfpflicht gegen das Corona-Virus (neben einer Impfpflicht für Soldatinnen und Soldaten) sind mittlerweile wie ein Kartenhaus zusammengefallen:

Fremdschutz war nie angedacht und war nie möglich. Ein Fremdschutz wurde jedoch angenommen bei der Argumentation für eine einrichtungsbezogene Impfpflicht: Wer selbst geimpft sei, könne andere nicht mehr anstecken! Solchen Blödsinn hörten wir doch ständig.

Auch das "Impfen aus Solidarität" sollte darauf abzielen, einen Schutz für die anderen in der Gesellschaft zu bewirken.

Es wurde von einer Herdenimmunität gesprochen: Wenn sich genügend Menschen impfen lassen, dann seien auch die geschützt, die sich nicht haben impfen lassen. Es sei dann quasi die ganze Gesellschaft (die "Herde") geschützt. Heute wird davon gesprochen, dass eine Herdenimmunität in Bezug auf SARS-CoV-2 niemals möglich gewesen wäre. Auch mit der Herdenimmunität wurde also Impfpropaganda betrieben.

Ja! Es gab scheinbar schwere Verläufe durch die Infektion mit dem Corona-Virus. Aber wir wissen auch, dass hierbei die Patienten meistens an erheblichen Vorerkrankungen litten.

Es muss diskutiert werden, ob die Lockdowns, die Maskenpflicht und die Impfpflicht(en) zielführend (angemessen, verhältnismäßig und geeignet) waren, die "Volksgesundheit" zu gewähren und eine Überlastung des Gesundheitssystems abzuwenden.

Hierzu wird immer wieder seitens der Maßnahmen-Kritiker betont, dass es an keiner Stelle eine Gefahr für das Gesundheitssystem gegeben war.

https://www.rainer-langlitz.de/blog/index.php?was-bedeutet-der-begriff-volksgesundheit

https://www.rainer-langlitz.de/blog/index.php?die-pandemie-der-angst-und-der-fehlinformation-oder-die-angst-und-luegenpandemie-prof-a-d-dr-andreas-soennichsen-ein-vortrag-zur-aufarbeitung-der-corona-krise

https://www.rainer-langlitz.de/imsearch.php?search=Corona

"Keine Panik, die meisten werden die Infektion gar nicht bemerken, ein anderer großer Teil wird ein bisschen Schnupfen haben, ältere Patienten und Patienten mit Vorerkrankung haben ein erhöhtes Risiko für diese schweren Verläufe - und um die müssen wir uns dann intensiv kümmern." (Prof. Dr. Jonas Schmidt-Chanasit).

Corona-Viren können eine Atemwegserkrankung hervorrufen so wie jedes andere respiratorische Virus auch.

Ja! Corona-Viren können ansteckend sein.

Corona-Viren sind jedoch scheinbar keine Killerviren, wie es ebenfalls fälschlicherweise propagiert wurde.

Corona-Viren bleiben Corona-Viren. Sie sind in den 1960-er Jahren identifiziert worden, und auch wenn Viren mutieren können, sie springen scheinbar nicht aus ihrer Art. Aus einem Corona-Virus wird scheinbar kein Influenza-Virus und umgekehrt. Mutationen gibt es. Das sagt jeder Virologe.

Dass die Einnahme von Vitamin D3, Selen, Zink und Vitamin C und Vitamin A sowie Nahrungsergänzungsmittel im Allgemeinen als Investition in unsere Gesundheit äußerst sinnvoll sind, muss hoffentlich nicht (mehr) diskutiert werden.

In jeder Winter-Saison (nasskalte Jahreszeit) sind wir Menschen stärker gefährdet für respiratorische Erkrankungen (Atemwegserkrankungen).

Genau, wie sich nicht alle Menschen gegen Influenza (echte Grippe) impfen), genauso kann man es m. E. auch bei Corona-Viren halten.

Ich will einfach darauf hinaus, dass ich mich in keiner Weise zwingen und verpflichten lassen möchte, mich mit einer Injektion behandeln zu lassen, die ich aus Angst ablehne und die ich auch nicht in einer Risiko-Nutzen-Abwägung nicht für nötig erachte.

Ich selbst habe zwei COVID-19-Infektionen durchgemacht:

Die erste war etwas unangenehm mit trockenem Husten und Fieber bis 38,5° C. Mit Hilfe von Ibuprofen war jedoch das Fieber in den Griff zu bekommen. Mit der nötigen Bettruhe und Schonen, genügend Flüssigkeitszufuhr und mit einer guten Vitamin D3-Grundlage, die ich ja hatte, ging die Infektion nach ca. fünf bis sieben Tag völlig weg und heilte ohne Komplikationen wie Long-Covid aus, und das, obwohl ich aus bestimmten Gründen zur Risikogruppe für schwere Verläufe zählte.

Nochmals:

"Keine Panik, die meisten werden die Infektion gar nicht bemerken, ein anderer großer Teil wird ein bisschen Schnupfen haben, ältere Patienten und Patienten mit Vorerkrankung haben ein erhöhtes Risiko für diese schweren Verläufe - und um die müssen wir uns dann intensiv kümmern." (Der Virologe Prof. Dr. Schmidt-Chanasit am 25. Februar 2020 bei NDR3 in einem Interview).

Stattdessen hörte man auf all die, die Panik, Hysterie und Angst schürten: vor allem die Medien überfluteten uns ganz bewusst, und so war es auch in dem Planspiel "Event2O1" aus Oktober 2019 vorgesehen:

Im Abschnitt 7 heißt es (Zitat):

"Governments and the private sector should assign a greater  priority to developing methods to combat mis- and disinformation prior  to the next pandemic response. Governments will need to partner  with traditional and social media companies to research and develop  nimble approaches to countering misinformation. This will require  developing the ability to flood media with fast, accurate, and  consistent information. Public health authorities should work with  private employers and trusted community leaders such as faith leaders,  to promulgate factual information to employees and citizens. Trusted,  influential private-sector employers should create the capacity to  readily and reliably augment public messaging, manage rumors and  misinformation, and amplify credible information to support emergency  public communications. National public health agencies should work in  close collaboration with WHO to create the capability to rapidly develop  and release consistent health messages. For their part, media companies  should commit to ensuring that authoritative messages are prioritized  and that false messages are suppressed including though the use of  technology."

Übersetzung in die deutsche Sprache:

"Regierungen und der Privatsektor sollten der Entwicklung von  Methoden zur Bekämpfung von Fehl- und Desinformation vor der nächsten Pandemie-Reaktion eine größere Priorität einräumen. Die  Regierungen müssen mit traditionellen und Social-Media-Unternehmen  zusammenarbeiten, um flinke Ansätze zur Bekämpfung von Fehlinformationen  zu erforschen und zu entwickeln. Dies erfordert die Entwicklung der  Fähigkeit, Medien mit schnellen, genauen und konsistenten Informationen  zu überfluten. Die Gesundheitsbehörden sollten mit privaten Arbeitgebern  und vertrauenswürdigen Gemeindeleitern wie Religionsführern  zusammenarbeiten, um faktische Informationen an Arbeitnehmer und Bürger  zu verbreiten. Vertrauenswürdige, einflussreiche Arbeitgeber des  privaten Sektors sollten die Fähigkeit schaffen, öffentliche Nachrichten  bereitwillig und zuverlässig zu erweitern, Gerüchte und  Fehlinformationen zu verwalten und glaubwürdige Informationen zu  verstärken, um öffentliche Notkommunikation zu unterstützen. Nationale  öffentliche Gesundheitsbehörden sollten in enger Zusammenarbeit mit der  WHO zusammenarbeiten, um die Fähigkeit zu schaffen, konsistente  Gesundheitsbotschaften schnell zu entwickeln und zu veröffentlichen. Die  Medienunternehmen ihrerseits sollten sich verpflichten,  sicherzustellen, dass maßgebliche Botschaften priorisiert werden und  dass falsche Nachrichten unterdrückt werden, einschließlich des  Einsatzes von Technologie."

Zitat Ende.

Link und Quellenangabe:

https://centerforhealthsecurity.org/our-work/tabletop-exercises/event-201-pandemic-tabletop-exercise#videos

Wenn "Meinungen" von der Regierung und ihren Helfershelfern ("Medien") als "Fake-News" und/oder als "Desinformation" bezeichnet werden dürfen, dann haben wir keine Meinungsfreiheit mehr, und dann ist das Grundrecht aus Artikel 5 (1) S. 1 außer Kraft gesetzt.

Das Schöne an der Sache ist ja, dass sich Meinungen, die während der Corona-Zeit als "Fake-News" oder als Desinformation bzw. als Verschwörungstheorien (so könnte man es ja auch bezeichnen) tituliert und damit diffamiert wurden, nun im Nachhinein größtenteils als richtig und wahr herausstellten.

Deswegen rate ich dazu, wenn wieder Panik und Hysterie ausbrechen und wenn wieder von der WHO eine Pandemie ausgerufen wird, achtsam zu sein und den Verstand nicht abzuschalten.

Und:

Eine flächendeckende Impfpflicht im Sinne einer Allgemeinen Impfpflicht darf schon mal gar nicht (!) in Frage kommen.

Die Menschen, die glauben, sich mit mRNA-Injektionen vor Viren schützen zu können, sollen sich von mir aus impfen lassen.

Ich jedoch lehne bislang auf auf Weiteres die mRNA-Technologie ab.

Ich folge damit den Aussagen von kritischen Wissenschaftlern, die vor jener mRNA-Technologie m. E. zurecht gewarnt haben und immer noch warnen.

Auch die sog. Corona-mRNA-Impfung hat bei weitem keinen Selbstschutz (Schutz der geimpften Person vor einer möglichen Ansteckung mit Corona-Viren) garantiert. Dies wurde jedoch so propagiert.

Eine Atemwegserkrankung durchzumachen und sie auszukurieren erscheint mir als etwas Natur-Gegebenes. Keine Impfung kann davor zu 100% schützen.

Vitamin D, Vitamin C, Vitamin A sowie Zink und Selen ermöglichen eine natürliche Risikominimierung für Atemwegserkrankungen und für Infektionen im Allgemeinen.

Dass jedoch bestimmte Pharmabetriebe ihre Impfstoffe an den Mann und an die Frau bringen wollen, erscheint verständlich.

Ich selbst bin kein absoluter Impfgegner: ich habe mich gegen Tetanus, Diphterie und Keuchhusten impfen lassen. Diese Impfstoffe sind jedoch konventionell, sehr gut erprobt und nicht auf Basis der mRNA-Technologie.

Die Anwendung der Corona-mRNA-Injektionen war ein Versuch am Menschen. Das RKI selbst schrieb in einem Protokoll (Zitat):

"Es werden mehrere Impfstoffe kommen, die im Schnelldurchgang entwickelt und geprüft werden. Relevante Daten werden erst Post-Marketing erhoben."



Quelle:

Ergebnisprotokoll der Krisenstabssitzung vom 27. April 2020, Seite 9 und 10.

Jede und jeder, der sich mit der mRNA-Technologie "impfen" / "spiken" ließ, nahm an diesem Menschenversuch teil.

Nun, da sich gezeigt hat, dass viele dazu bereit waren und diese mRNA-Technologie "ausgerollt" werden konnte, ist davon auszugehen, dass diese mRNA-Technologie weiter ausgebaut werden wird / soll.

Ich bin noch nie - weder auf konventionellem Wege mit einem Tot-Impfstoff noch auf der Basis von mRNA-Technologie - gegen Corona- oder Influenza-Viren geimpft worden.

Derzeit vertrete ich den Standpunkt, dass eine Einnahme von verschiedenen Nahrungsergänzungsmitteln mich besser schützt als jede (!) Impfung, denn unser Immunsystem ist es, das den Kampf gegen Eindringlinge führt - nicht die Impfung.





Aber nochmals:

Bitte! Wer sich diese mRNA-Technologie reinziehen und seinen Körper dadurch dazu zwingen lassen möchte, in den Zellen auf massige Weise ein fremdes Virus-Protein (die Zellen produzieren über die Proteinbiosynthese gezwungenermaßen das gefährliche Spike-Protein) herstellen zu lassen, das bei weitem nicht nur in den Zellen der Einstichstelle bleibt, sondern - wie von Pathologen nachgewiesen wurde - von allen Zellen des Körpers aufgenommen werden kann, der soll sich halt impfen...

Ein Pflicht sich impfen zu lassen, darf es jedoch angesichts dieser Bedingungen nicht geben.

Der alles entscheidende Mechanismus und das alles entscheidende System zur Prophylaxe von Erkrankungen ist demnach unser Immunsystem.

Unser Körper ist ein biologisches Gebilde. Er unterliegt dem Zerfall. Mit zunehmendem Alter nimmt der Zerfall unseres Körpers zu. Je nach Beachtung von gesundheitsfördernden Maßnahmen können wir diesen Zerfall aufhalten, jedoch nicht verhindern. Wenn wir z. B. Zigaretten rauchen oder Alkohol trinken, führen wir unserem Körper Giftstoffe zu, die die Organe belasten. Der Konsum von Alkohol und Zigaretten schwächt die normale Funktionsfähigkeit der Organe. Die Entgiftungsfähigkeit, für die u. a. die Leber als Organ zuständig ist, nimmt durch den Alkoholkonsum immer mehr ab. Beim Rauchen gerät die Lunge, über die der Körper Sauerstoff beim Einatmen aufnehmen und Kohlendioxid beim Ausatmen abgeben soll, extrem in Mitleidenschaft. Außerdem scheint auch das krankhafte Zellwachstum zuzunehmen, wenn die normale Zellteilung (Mitose) außer Kontrolle gerät. Das heißt, im Laufe der Lebensjahre, unterliegt unser Körper also zum einen einem Zerfall, zum anderen einer „Verwirrung“. Im ersteren Fall erfolgt die Körperschädigung von außen durch Giftstoffe und durch Krankheitserreger, im zweiten Fall scheint die körpereigene Ordnungsfähigkeit außer Kontrolle zu geraten. Im schlechtesten Fall bedingen beide Fälle (der biologisch bedingte Zerfall durch Schädigung der Organe und die außer Kontrolle geratene Zellteilung) Gewebewucherungen, die zu bösartigen Tumoren führen (können).

Ein geschwächtes Immunsystem resultiert aus mehreren Faktoren:

· Stress, Schlaf- oder Nährstoffmangel.
· Nässe und Kälte.
· das Alter.
· Grunderkrankungen und seltenere Gendefekte.

Aus diesen Aspekten heraus betrachtet, halte ich es für wesentlich sinnvoller…

1.) den Körper durch den Verzicht auf Alkohol- und Zigarettenkonsum möglichst lange zu schonen.

2.) das Immunsystem zu stärken...

a. durch die Vermeidung von Stress, Schlaf- und Nährstoffmangel.

b. durch die Vermeidung von Nässe in Verbindung mit Kälte.

3.) den Körper vor Giftstoffen zu schützen.

Rainer Langlitz


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