Direkt zum Seiteninhalt

"Christi Himmelfahrt" - Der Himmel ist nicht der Himmel - Zwischen Himmel, Zweifel und Gott oder die Frage: Wer oder was ist Gott?

Menü überspringen
Menü überspringen
Menü überspringen

"Christi Himmelfahrt" - Der Himmel ist nicht der Himmel - Zwischen Himmel, Zweifel und Gott oder die Frage: Wer oder was ist Gott?

Rainer Langlitz
Veröffentlicht von Rainer Langlitz in Philosophie · Donnerstag, 14. Mai 2026 · Lesezeit 12 Minuten
„Ich war im Himmel und habe keinen Gott gesehen. Gott gibt es nicht.“

Das  soll angeblich der erste Astronaut aller Zeiten gesagt haben, als er  nach seinem Trip ins All wieder auf der Erde gelandet war. Der Name des  Raumfahrers: Juri Gagarin. Vor ca. 65 Jahren ist er zu seinem  Flug ins All abgehoben. Am 12. April 1961 absolvierte Juri Gagarin mit dem Raumschiff Wostok 1 seinen Raumflug und umrundete dabei nach offiziellen Angaben in 108 Minuten einmal die Erde.

„Ich war im Himmel und habe keinen Gott gesehen.“

Ich  bin mir ziemlich sicher, dass Gagarin mit seinen Worten Recht hatte. Ganz bestimmt hat er Gott im Weltall, also im Himmel, nicht gesehen.  Falsch ist für mich nur seine Schlussfolgerung: „Also gibt es keinen  Gott, ich habe ihn ja nicht gesehen“.

Kurzer Exkurs:

Wie Gagarin zum Thema und zum Begriff "Himmel" stand und ihn verstand, kann ich nicht sagen. Der  "Himmel" wurde durch die Raumfahrttechnik (Wostok-Raumschiff)  erreichbar, er war nicht mehr nur das Reich der Vögel oder Flugzeuge,  sondern das des Weltraums.

Das Englische ist eine der wenigen Sprachen, die in der Alltagssprache zwei grundlegend unterschiedliche Begriffe für die physische und spirituelle Dimension des Himmels verwendet. Die englische Sprache ist damit sehr klar.

Interessant erscheint mir die Frage, wie sich die Schreiber der Texte des Alten und Neuen Testaments vorstellen, wo Gott wohnt und inwiefern hier eine Unterscheidung der physischen und der spirituellen Dimension des Himmels vorgenommen wird.

Ich stelle im Folgenden Gedanken aus der Bibel dar, die nicht zwingend mit meinen Vorstellungen als übereinstimmend gelten sollen.

Interessant scheint in diesem Zusammenhang also zu sein, dass das Althebräische als Sprache des Alten Testaments (Erstes Testament; Hebräische Bibel) keine strikte begriffliche Trennung wie das Englische (Sky/Heaven) oder das Deutsche (Himmel/Himmelreich) zu kennen scheint. Der Begriff für Himmel ist im Althebräischen Schamajim bzw. die Wendung Schamajim ha-Schamajim. Nach Vorstellung der hebräischen Bibel wohnt Gott an zwei Orten gleichzeitig, was seine Transzendenz (Erhabenheit) und Immanenz (Anwesenheit) verbindet: Der primäre Wohnort Gottes ist der Himmel, oft als „höchste Himmel“ oder als unzugängliches Licht beschrieben. Im Tempel (und auf dem Berg Zion): Gott „wohnt“ auch irdisch, indem er seinen Namen oder seine Herrlichkeit (Kabod) an einen bestimmten Ort setzt, insbesondere in den Tempel in Jerusalem. Der Tempel gilt als Ort, an dem sich die göttliche und die irdische Sphäre berühren.

Interessant ist nun die Stelle bei Offenbarung 21, 1-4 wo vom Kommen der himmlischen Hütte am Ende dieser Welt gesprochen wird:

"1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. 2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann. 3 Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; 4 und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen."

„Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen.“

Damit wird die Trennung zwischen Gott und Mensch aufgehoben. Gott ist nicht mehr fern oder verborgen, sondern unmittelbar gegenwärtig.

Ich verstehe dies auch von dem Hintergrund der zweimaligen Zerstörung des Tempels in Jerusalem von 587/586 v. Chr. und von 70 n. Chr.

Man sieht hieran, dass Theologie nichts Statisches ist, sondern etwas Dynamisches.

Die Vorstellung, dass Gott auch im Tempel von Jerusalem wohnt, und die Erfahrung, dass der Tempel zwei Mal zerstört wurde, führte zum Nachdenken und infolgedessen zu einer neuen theologischen Ausrichtung, nämlich ein "Neuer Himmel", in dem Gott zu finden ist, ein Ort, der vom Menschen nicht mehr erreichbar und nicht mehr zerstört werden kann und der am Ende der Tage herabkommen wird.

Der Begriff „Neuer Himmel“ in Bibel Offenbarung 21 meint in erster Linie eine neue, verwandelte Wirklichkeit — nicht einfach einen „anderen Weltraum“ oder einen neuen Ort im physikalischen Sinn.

Der Text sagt:

„Ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen.“

Im biblischen Denken steht „Himmel“ für:

· die göttliche Wirklichkeit,
· die geistige Dimension,
· Gottes Gegenwart,
· oder die gesamte Ordnung der Welt.

Der „Neue Himmel“ bedeutet daher:

· eine erneuerte Schöpfung,
· eine neue Beziehung zwischen Gott und Mensch,
· das Ende von Leid, Chaos und Tod,
· und die Vollendung der Welt.

Es geht weniger um Astronomie als um Theologie und Symbolik.

Zusammenhang mit Christi Himmelfahrt

Die Himmelfahrt Jesu beschreibt nach christlichem Glauben:

· die Rückkehr Christi zu Gott,
· seine Erhöhung,
· und seine Zugehörigkeit zur göttlichen Wirklichkeit.

Früher stellte man sich das oft räumlich vor:

Jesus steigt „nach oben“ in den Himmel.

Heute interpretieren viele Theologen das eher symbolisch:

Christus tritt in die göttliche Dimension ein,
nicht in einen Ort irgendwo über den Wolken.

Damit berührt sich die Vorstellung vom „Himmel“ der Himmelfahrt mit dem „neuen Himmel“ der Offenbarung:

Beides meint letztlich die göttliche Wirklichkeit beziehungsweise die Vollendung der Schöpfung.

Auch das Koiné-Griechisch des Neuen Testaments kennt damit rein von der Vokabel her keine wesentliche Unterscheidung des Himmel-Begriffesr. Es benutzt οὐρανός (ouranos). Der ouranos wird im Neuen Testament häufig im Plural verwendet (οὐρανοί, ouranoi – „die Himmel“), besonders wenn es um das himmlische Reich oder Gottes Wohnort geht:

Novum Testamentum Graece, Offenbarung 21,1-4:

"1Καὶ εἶδον οὐρανὸν καινὸν καὶ γῆν καινήν. ὁ γὰρ πρῶτος οὐρανὸς καὶ ἡ πρώτη γῆ ἀπῆλθαν καὶ ἡ θάλασσα οὐκ ἔστιν ἔτι. 2καὶ τὴν πόλιν τὴν ἁγίαν Ἰερουσαλὴμ καινὴν εἶδον καταβαίνουσαν ἐκ τοῦ οὐρανοῦ ἀπὸ τοῦ θεοῦ ἡτοιμασμένην ὡς νύμφην κεκοσμημένην τῷ ἀνδρὶ αὐτῆς. 3καὶ ἤκουσα φωνῆς μεγάλης ἐκ τοῦ θρόνου λεγούσης·

ἰδοὺ ἡ σκηνὴ τοῦ θεοῦ μετὰ τῶν ἀνθρώπων, καὶ σκηνώσει μετ’ αὐτῶν, καὶ αὐτοὶ λαοὶ αὐτοῦ ἔσονται, καὶ αὐτὸς ὁ θεὸς μετ’ αὐτῶν ἔσται [αὐτῶν θεός], 4καὶ ἐξαλείψει πᾶν δάκρυον ἐκ τῶν ὀφθαλμῶν αὐτῶν, καὶ ὁ θάνατος οὐκ ἔσται ἔτι οὔτε πένθος οὔτε κραυγὴ οὔτε πόνος οὐκ ἔσται ἔτι, [ὅτι] τὰ πρῶτα ἀπῆλθαν.

Die Frage, wann der „Neue Himmel“ existent ist, wird innerhalb von Theologie, Philosophie und Glauben unterschiedlich beantwortet.

1. Klassisch-christliche Sicht: Zukunft
Nach traditioneller christlicher Auslegung entsteht der „neue Himmel“ erst am Ende der Geschichte beziehungsweise nach dem Endgericht Gottes.

Die Bibel Offenbarung 21 beschreibt:
  • das Ende der alten Welt,
  • die Überwindung von Tod und Leid,
  • und die Vollendung der Schöpfung.

Der „Neue Himmel“ ist hier also:
  • noch zukünftig,
  • eine Hoffnung,
  • eine Verheißung.

Er gehört zur sogenannten „Eschatologie“ (Lehre von den letzten Dingen).

2. Bereits jetzt verborgen gegenwärtig
Viele moderne Theologen sagen jedoch: Der „Neue Himmel“ beginnt nicht erst irgendwann in ferner Zukunft, sondern ist schon jetzt ansatzweise gegenwärtig. Das bedeutet: Überall dort, wo Liebe, Gerechtigkeit, Frieden und Menschlichkeit sichtbar werden, „bricht“ etwas von dieser neuen Wirklichkeit bereits an. Der neue Himmel wäre dann noch nicht vollendet, aber schon verborgen wirksam. Man spricht oft vom: „Schon jetzt — aber noch nicht vollständig.“

3. Symbolische/philosophische Deutung
Aus symbolischer oder philosophischer Sicht kann der „Neue Himmel“ verstanden werden als:
  • Hoffnung des Menschen,
  • Sehnsucht nach Vollendung,
  • innerer geistiger Zustand,
  • oder Vision einer besseren Welt.

Dann stellt sich die Frage nach dem „Wann?“ weniger zeitlich als existenziell: Der neue Himmel existiert dort, wo der Mensch Sinn, Wahrheit, Liebe oder Transzendenz erfährt.

4. Mystische Sicht
Mystische Traditionen — auch innerhalb des Christentums — sehen den Himmel teilweise außerhalb von Raum und Zeit. Dann wäre der „Neue Himmel“ keine zukünftige geografische Realität, sondern eine ewige göttliche Wirklichkeit, zu der der Mensch geistig Zugang finden kann.

Die Antworten reichen also von: „Er kommt erst am Ende der Welt.“ bis zu: „Er ist schon jetzt geistig gegenwärtig.“

Entscheidend ist:
Der „Neue Himmel“ meint in der Bibel meist keine astronomische Region des Universums, sondern eine neue Wirklichkeit jenseits von Leid, Tod und Trennung.

Ein persönlicher Kommentar:

Es geht um die theologischen Fragen (resp. Eschatologie):

1.a) Wo wohnt Gott eigentlich und vor allem: 1.b) Wer oder was ist Gott eigentlich?

2.) Was passiert eigentlich nach unserem Tod? Gibt es irgendwann so etwas wie eine Auferweckung aller Verstorbenen mit einem anschließenden Gericht Gottes? Oder ist es ganz anders im Sinne, dass gar nichts passieren wird, sondern wir einfach wieder zur Erde und zum Staub werden (etwas pathetisch formuliert), sprich: Unser Körper zerfällt, und die Atome, aus denen wir bestehen, bilden etwas Neues.

Vgl. dazu meinen Blogartikel vom 25. August 2020 mit der Überschrift:

"Sterben ins Nichts?"

Link:


3.) Was passiert einmal mit diesem Planeten Erde?

Exkurs Ende.



Vier Fragen:

1.) Was bedeutet "Christi Himmelfahrt"?

2.) Was ist die Bedeutung des Wortes "Himmel"?

3.) Gibt es Gott?

4.) Wer oder was ist Gott?

Diese vier Fragen haben für mich folgenden Stellenwert bzw. folgende Bedeutung:

Frage 1: quartäre Bedeutung.
Frage 2: tertiäre Bedeutung.
Frage 3: sekundäre Bedeutung.
Frage 4: primäre Bedeutung.

Frage 4 ("Wer oder was ist Gott?") ist für mich die eigentlich wichtige Frage.

"Christi Himmelfahrt" ist für mich Mythologie.

Da es mir unwichtig ist, ob Jesus auferstanden ist, ist es für mich auch bedeutungslos, ob Jesus Christus in den Himmel aufgefahren ist.

Die deutsche Pop-Gruppe "Marteria" bringt eine Interpretation bzw. eine bestimmte Antwort in Form eines Pop-Songs im Jahr 2014 zu dieser Thematik heraus:

"Oh mein Gott dieser Himmel
Wie komm ich da bloß rein?
Oh mein Gott dieser Himmel
Wo zur Hölle soll der sein?
Oh mein Gott dieser Himmel
Wie komm ich da bloß rein?
Oh mein Gott dieser Himmel
Wo zum Teufel soll der sein?"

Marteria: Refrain aus "OMG!" (2014)

Link zu diesem Pop-Song:


Der „Himmel“ ist nicht nur ein Ort über den Wolken. Bereits die Sprache zeigt, dass zwischen dem sichtbaren Himmel des Universums und einem metaphysischen beziehungsweise göttlichen „Himmel“ unterschieden werden muss.

Die englische Sprache unterscheidet zwischen "sky" und "heaven". Astronauten fliegen zwar in den Himmel.  Es ist aber damit ein anderer Himmel gemeint.

Sky vs. Heaven:

"Vater unser im Himmel"

"God in heaven"

"Knocking on heaven's door"

Die deutsche Sprache unterscheidet - rein vom geschriebenen Wort her - nicht zwischen dem göttlichen "Himmel" und dem bloßen "Himmel" des Universums.

Daraus ergibt sich eine viel grundlegendere Frage, die Religion, Philosophie und Naturwissenschaft bis heute beschäftigt:

Wer oder was ist Gott überhaupt?

Ist Gott ...

a) ein Gott im Sinne eines personen-ähnlichen Wesens

b) so etwas wie ein "Geist", das wir mit bloßem Auge nicht wahrnehmen (können) quasi ohne Materie

c) lediglich ein Prinzip im Sinne eines anzunehmenden Anfangs und Endes im Sinne des "Alpha et Omega"

d) etc.

?

Während das Christentum und der Monotheismus im Allgemeinen dazu tendieren, Gott in groß angelegter Theologie und in Dogmen etc. zu beschreiben (Bibel, Koran etc.) und während das Christentum sagt, Gott habe sich sozusagen in Jesus Christus offenbart als Sohn Gottes, der präexistent bei Gott und Teil Gottes war, der gekreuzigt und von Gott selbst auferweckt wurde und nach 40 Tagen wieder in den "Himmel" aufgenommen wurde (Christi Himmelfahrt), und während Judentum, Christentum und auch der Islam sagen,

"Das ist Gott! So und so ist Gott. Wir können zu ihm beten. Er erhört unsere Gebete. Er ist allmächtig, all-liebend und allgegenwärtig. Er greift in diese Welt ein. Er hat sich uns in verschiedenen Menschen und in verschiedenen Situationen offenbart."

bringe ich mein Bekenntnis zu Gott als Deist/Humanist mehr im Sinne einer Frage zum Ausdruck:

Wer oder was ist Gott?

Gibt es Gott überhaupt oder hat der Mensch Gott erfunden (Ludwig Feuerbach)?

Es ist grundsätzlich im liberalen, offenen und philosophischen Sinne zu fragen:

Wer oder was ist Gott?

These: Es gibt einen Gott. Gott existiert. Gott hat sich offenbart (gemäß den Aussagen des Monotheismus).

Antithese: Es gibt keinen Gott. Das Leid in der Welt ist Indiz dafür, dass Gott nicht das sein kann, was das Christentum unter Gott verstehen will ("Das Leid ist der Fels des Atheismus."; Georg Büchner in "Dantons Tod"). Auch der Schöpfungsbericht in der Bibel steht der naturwissenschaftlichen Evolutionstheorie entgegen.

Synthese: Gott ist Gott. "Der erste Schluck aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grunde des Bechers wartet Gott." Die Naturwissenschaft führt nicht zur Gottlosigkeit (Atheismus), sondern sie führt zum Staunen, sie führt zu metaphysischen Fragen oder gar zum Glauben.

"Wer oder was ist Gott?" Gott ist Gott. Basta!...Mehr braucht es nicht.



Für mich im Sinne des Deismus ...

... gibt es keine Wunder.

... hat sich Gott nicht offenbart.
 
... greift Gott nicht in diese Welt ein.

... erhört Gott keine Gebete.

... ist Gott keine Person.

... ist Jesus nicht Gottes Sohn.


Für mich ist so etwas wie eine "Himmelfahrt Christi" (was auch immer darunter theologisch verstanden werden soll) mittlerweile ziemlich irrelevant/bedeutungslos: mir ist egal, ob Jesus der Sohn Gottes war oder nicht. Mir ist infolgedessen auch egal, ob er auferstanden und danach in den Himmel gefahren ist...

Gott ist Gott.

Dieser Satz ist zwar eine Tautologie. Aber dieser Satz hat in seiner Aussage Bestand:

Wir sollten uns nicht anmaßen, bestimmte Aussagen über Gott zu treffen:

weder im Sinne, Gott bestimmte Attribute zuzuordnen, noch Gott vorschnell im Sinne des radikalen Atheismus abzulehnen oder uns gar über Gott zu belustigen. Es passiert zwar definitiv scheinbar nichts - selbst wenn wir Gott lästern und uns also blasphemisch verhalten.

Gott ist Gott.

Dieser Satz ist unumstößlich. Er ist stärker als jeder Atheismus.

Vgl. dazu auch mein neuestes Buch (erschienen Ende 2025 beim BoD-Verlag), "Wer oder was ist Gott?", Seite 90-97.

Dieser Satz und dieses Bekenntnis ("Gott ist Gott") sind völlig ausreichend für mich, und ich möchte dazu ermutigen, immer aufs Neue nach Gott zu fragen.

Rainer Langlitz


0 / 5
Es gibt noch keine Rezension.
Bewertung:5
Anzahl von Bewertungen:
Prozentsatz der Bewertungen:(0%)
Bewertung:4
Anzahl von Bewertungen:
Prozentsatz der Bewertungen:(0%)
Bewertung:3
Anzahl von Bewertungen:
Prozentsatz der Bewertungen:(0%)
Bewertung:2
Anzahl von Bewertungen:
Prozentsatz der Bewertungen:(0%)
Bewertung:1
Anzahl von Bewertungen:
Prozentsatz der Bewertungen:(0%)
Geben Sie Ihre Bewertung ab:
Zurück zum Seiteninhalt